Presseschau: die weibliche Seite der IT-Branche

Frauen werden in der IT-Branche oft noch immer nicht ernst genommen. Um das zu ändern, zeigen sich viele von ihnen jetzt in einer Netzkampagne. Und auch vor Robotern hat nicht jeder Respekt, wie Hitchbot jetzt am eigenen Leib erfahren musste. Außerdem in der Presseschau: Tesla, Runtastic, virtuelle Realitäten auf der Gamescom und vieles mehr.

Amerikas Tech-Branche gilt als Männerdomäne. Eine junge Ingenieurin beklagte sich über Diskriminierung, seitdem zeigen Tausende IT-Kolleginnen Gesicht. Der Spiegel präsentiert einige davon. #ILookLikeAnEngineer ist der Hashtag zur Netzkampagne, deren Auslöser Reaktionen auf das Plakat auf dem Bild oben sind.

Der Roboter Hitchbot, die „trampende Tonne“, ist in Philadelphia gewalttätig zerstört worden. Sein Kopf geklaut, die Arme ausgerissen. Fans sind schockiert, die Erfinder sammeln die Überreste ein. Die Welt kümmert sich um den Fall.

Tesla, das ist keine Aktie. Tesla ist eine Hoffnung, eine Vision. Und wie das so ist mit Visionen, muss man weit vorausschauen, fest an den Erfolg glauben – und die etwas hässliche Gegenwart großzügig übersehen, meint das Handelsblatt anlässlich der neuesten Verlustmeldungen.

Die Twitter-Aktie fiel in dieser Woche auf ein Allzeit-Tief. Der Tech-Aktien-Analyst Daniel Maier glaubt nicht, dass das Unternehmen seine Probleme schnell löst. Welches Potenzial er bei klassischen sozialen Netzwerken. erklärt er im Interview mit der Wirtschaftswoche.

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220 Millionen Euro legt Adidas für die Fitness-App Runtastic auf den Tisch. Viel Geld aus Sicht der Sportartiklers, der soeben 3,9 Milliarden Euro Umsatz und 146 Millionen Euro Gewinn für das 2. Quartal 2015 gemeldet hat. Auch, wenn der Einstieg in diesen Markt recht spät erfolgt: Adidas gibt Geld aus, das gut angelegt sein dürfte. Horizont nennt drei Gründe, die dafür sprechen.

Science-Fiction wird Realität – und das nicht nur auf der Gamescom: Mit VR-Brillen lassen sich ferne Welten erleben, das Smartphone übernimmt die Arbeit. Aber erst die Bewegung im Raum macht die Illusion perfekt, stellt die FAZ fest.

Microsoft legt standardmäßig wenig Wert auf Privatsphäre. Doch Nutzer können das ändern – wenn sie wissen, wie. Die Süddeutsche Zeitung gibt die passenden Tipps für Windows 10.

Die Gründer von MyPostcard machen das Verschicken von Urlaubsgrüßen so einfach und persönlich wie nie: Auf der Vorderseite sind keine Standardfotos, sondern die eigenen Schnappschüsse vom Strand oder dem Feriendomizil. Impulse stellt das Startup vor.

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