Presseschau: Die Psychotricks von Zalando

„Nur noch 3 Stück vorrätig.“ Mit solchen Aussagen verleiten Online-Shops wie Zalando zum Kauf. Was wirklich dahintersteckt, steht in der Presseschau. Außerdem: Stilberatung, Wearables fürs Militär, Neuheiten von der Ifa, die Geschichte des neuen Google-Logos und vieles mehr.

Das Gefühl von Mangel führt bei vielen Menschen zu irrationalen Handlungen. Der Online-Modehändler Zalando hat das ausgenutzt – und manche Angebote künstlich verknappt. Dafür wurde die Firma nun von der Wettbewerbszentrale zurückgepfiffen, meldet die Süddeutsche Zeitung.

Im Kampf um den Kunden galt individuelle Beratung lange als Domäne des stationären Textilhandels. Doch inzwischen locken auch immer mehr Online-Händler mit persönlicher Stilberatung. Zielgruppe sind vor allem Männer, hat die FAZ herausgefunden.

Apple und das Pentagon forschen an Wearables. Biegsame Platinen und smarte Tattoos: Eine Allianz aus US-Behörden, Firmen und Unis treibt die Forschung an flexibler Elektronik voran. Auch für militärische Zwecke, berichtet die Zeit.

google_logo_neuAlles Neue macht bei Google der Sommer: Erst firmiert sich das Unternehmen in eine Holding namens Alphabet um, jetzt bekommt Google ein neues Logo. Die Welt erzählt die Geschichte hinter der Veränderung, bei der Smartphones eine wesentliche Rolle spielen.

Vom Schreibtisch in die Tasche: Gigaset ist bekannt für Festnetztelefone, will aber jetzt auch Smartphones bauen. Im Interview mit dem Handelsblatt erklärt Firmenchef Charles Fränkl, wo er neben Apple und Samsung noch eine Lücke sieht.

Samsung präsentiert auf der Ifa seine erste runde Smartwatch – inklusive neuem Bedienkonzept und interessanter Mobilfunktechnik. Der Spiegel hat die Gear S2 ausprobiert.

Der Begriff Customer-Lifetime-Value steht für den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen. E-Commerce-Berater Alexander Bachmann erklärt impulse, wie Onlineshops darauf optimiert werden.

Archäologen versuchen zu retten, was der IS noch nicht zerstört hat: Historische Stätten werden flächendeckend fotografiert, um mithilfe von 3D-Druckern rekonstruiert werden zu können, schreibt die FAZ.

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