Presseschau: Das sind die neuesten Streiche von Apple

Apple hat mal wieder Hof gehalten und seine neusten Produkte präsentiert. Können sie die Erwartungen erfüllen? Die Presseschau hat die Antwort und berichtet zudem über den Hype-Job Gründer, Carsten Maschmeyers Ansichten zu Fintechs, Startup-Erfolge aus der Provinz und vieles mehr.

Für Apple-Fans waren das die Fragen der Woche: Was unterscheidet iPhone 6 und 6s? Wer braucht ein Riesen-iPad? Und wie funktioniert Apples TV-Box? Die Süddeutsche Zeitung hat die Antworten.

Die deutsche Startup-Szene vibriert, Gründer ist der neue Sehnsuchtsberuf. Und doch nur der coolere Weg zum ersten Porsche. Was sie verkaufen, ist Edel-BWLern egal – Effizienz und Konformität zählen mehr als Idealismus, meint der Spiegel.

Gute Ideen gibt es auch abseits der ausgetretenen Wege: Start-ups aus der vermeintlichen Provinz finden bei Investoren reichlich Anklang. Die Wirtschaftswoche stellt fünf Unternehmen vor, die jenseits von Berlin Erfolg haben.

super mario makerSpaß durch Zweckentfremdung: Mit dem Super Mario Maker bietet Nintendo den Fans der Reihe erstmals einen offiziellen Level-Editor. Ohnehin schon Ikonen der Popkultur, rücken Mario, Peach und Bowser so noch ein Stück näher an die Fans heran. Die Spieler werden zu Game-Designern. Die Zeit hat damit ein bisschen gespielt.

In Handynetzen droht der Kollaps, weil Kunden zunehmend Videos abspielen. Eine neue an der TU Braunschweig entwickelte Technik könnte da helfen. Billiger für Nutzer und Netzbetreiber wäre sie auch, weiß die Welt.

Milliardär und Startup-Investor Carsten Maschmeyer spricht mit dem Manager Magazin über die Chancen und Schwächen der deutschen Fintech-Szene sowie sein Vorzeigeinvestment, den Berliner Zahlungsdienstleister Barzahlen.de.

Ihre Geschäftsidee ist ein Brückenschlag zwischen der digitalen und der analogen Welt: Die Gründer von ZappTales verwandeln WhatsApp-Unterhaltungen in Bücher. Impulse klärt im Interview, was von dem Konzept zu halten ist.

Das multimediale Kunstereignis „Infosphäre“ widmet sich der Digitalen Revolution und macht Big Data erlebbar. Leider weisen nur wenige Werke über das Zentrum für Kunst- und Medientechnologie in Karlsruhe hinaus, hat die FAZ festgestellt und bringt zum Abschluss etwas Kultur in die Presseschau.

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