Presseschau: About You fordert Zalando heraus

Kaum eine Presseschau, in der nicht Rocket oder Zalando zumindest indirekt vorkommen – heute in Geschichten über About You und Zencap. Außerdem: Wie WhatsApp E-Mails überflüssig machen will, was es mit der kostenpflichtigen YouTube-Variante auf sich hat und vieles mehr.

Tarek Müller (Bild oben: 2. von rechts) kämpft mit About You gegen Zalando darum, die führende Adresse für Online-Mode des Landes zu werden. Mit einer neuen mobilen App will der Otto-Ableger durchstarten. Doch Müller sieht ein großes Hindernis, wie er im Interview mit dem Handelsblatt erklärt.

Der englische Autor Adam Fletcher hat zwei Start-ups gegründet. Mit dem einen verdiente er 3000 Euro im Monat, ohne irgendetwas zu tun. Für das andere schuftete er – und machte Verlust. Im Karrierespiegel verkündet er, was er daraus gelernt hat.

WhatsApp_LogoMacht WhatsApp bald E-Mail-Programme überflüssig? Der Kurzbachrichtendienst soll die Einführung einer neuen Versandfunktion planen. Für Nutzer gäbe es dann kaum noch Gründe, die App zu verlassen, spekuliert die Welt.

Drei Monate nach dem Start von Apple Music hat der Konzern bereits 6,5 Millionen Nutzer, die für den Dienst zahlen. Damit hat Apple genauso viele zahlende Kunden wie Konkurrent Deezer. Marktführer bleibt aber Spotify, berichtet die Wirtschaftswoche.

Mit Hightech-Brillen gehen immer mehr Unternehmen auf Bewerberfang und bieten erste Einblicke in die Arbeit. Die neue Technik macht aber noch viel mehr möglich. Was virtuelle Welten über den künftigen Arbeitsplatz erzählen können, hat die FAZ aufgeschrieben.

YouTube-logo-full_colorFür ein werbefreies YouTube kann man ab nächster Woche bezahlen, zumindest in den USA. Was ändert sich für normale Nutzer? Und kommt YouTube Red auch nach Deutschland? Die wichtigsten Fragen und Antworten im manager magazin.

Sie wollen den Banken Konkurrenz machen, und zwar schnell: Finanzdienstleister im Internet. Jetzt übernimmt die Londoner Funding Circle den deutschen Konkurrenten Zencap. Auch die Berliner Samwer-Brüder dürften davon profitieren, meint der Spiegel.

Wer heute Software kaufen will, kann sie meistens nur noch als Service im Netz mieten. Für Datenschutz und die Rechte der Kunden ein großes Risiko. Aber wem gehören eigentlich digitale Güter? Die Süddeutsche Zeitung beantwortet Fragen zu Software as a Service.

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