Kapstadt – wer möchte dort leben und arbeiten?

Kapstadt ist ein Sehnsuchtsziel vieler Touristen aus aller Welt. Aber wie wäre es, dort für eine Weile zu leben und zu arbeiten? WorkWorldWide bietet jetzt die Möglichkeit, sich im nächsten Frühjahr diesen Traum zumindest für ein paar Wochen zu erfüllen.

Kapstadt ist zweifllos eine der schönsten der Städte der Welt, selbst wenn man die sozialen Spannungen berücksichtigt, die dort wie überall in Südafrika zu spüren sind. Das Meer und der Tafelberg, die Mischung aus afrikanischer, europäischer und auch asiatischer Kultur, die atmemberaubende Landschaft und Tierwelt, die Küche und die heimischen Weine – diese Mischung findet man sonst nirgendwo. Eigentlich fast zu schön um, dort an Arbeit zu denken, doch auch die dortige Startup-Szene ist attraktiv und auf dem Weg zu internationalen Erfolgen (siehe unsere Berichte hier und hier).

So gesehen ist Kapstadt ein idealer Ort, um Arbeit und Vergnügen zu verbinden. Das ist auch die Idee des Hamburger Startups WorkWorldWide, das die immer populärer werdende Idee des Co-Workings aufgreift und zum Kap der Guten Hoffnung bringt. Im kommenden Frühjahr, vom 20. März bis zum 17. April 2016, haben Gründer, Freelancer und digitale Nomaden die Möglichkeit, sich in einer komfortablen Loft-Villa einzuquartieren, um gemeinsam Spaß zu haben und sich gegenseitig zu inspirieren.

WWW_04Die Villa liegt nur wenige Meter vom Strand entfernt, bis zum Zentrum von Kapstadt sind es auch nur 15 Minuten. Das Haus bietet einen großen Wohn- und Arbeitsbereich mit zahlreichen Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten sowie eine große, voll ausgestattete Wohnküche. Damit es keinen Stress gibt, ist im Kühlschrank ist für jeden Gast ein Fach reserviert – nichtalkoholische Getränke und Obst sind im Preis übrigens mit drin.  Sportgeräte wie Surf- oder Skateboards können kostenlos genutzt werden. Die hochwertig ausgestattenen Zimmer sind 30 – 40 qm groß und liegen im 1. Stock der Villa. Jedes Zimmer hat ein Bad mit Dusche und WC, ein King Size-Boxspringbett und einen elektronisch gesicherten Safe. Vom Dach aus sieht man den Tafelberg und kann an einem Pool entspannen.

Aber auch für die Arbeit ist das Haus bestens ausgestattet, unter anderem mit WLAN, Whiteboard, Druckern, und Scannern. Zudem finden wöchentliche Workshops und Treffen mit Personen aus der lokalen Gründerszene statt. Und dann gibt es noch einen Feelgood-Manager, der für alle Fragen und Probleme wie auch für die Organisation von Ausflügen zur Verfügung steht und ebenfalls in der Villa wohnt. Es besteht die Möglichkeit, das Co-Working für zwei oder vier Wochen zu buchen. Insgesamt 20 Plätze stehen zur Verfügung und einige sind schon vergeben, wer also einmal Kapstadt auf ganz besondere Weise erleben möchte, sollte sich beeilen.

Die Idee zu WorkWorldWide stammt von Jürgen Sievers, dem Mitgründer des Hamburger Kitereiseveranstalters KiteWorldWide. Jürgen verbringt pro Jahr vier bis fünf Monate im Ausland und hat festgestellt, dass er an Orten wie Kapstadt, Kenia, Zanzibar und Brasilien viel effektiver und schneller arbeitet als zu Hause in Hamburg.

 

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