Presseschau: Eine Suchmaschine für die Simpsons

Für alle, die von den Simpsons nicht genug kriegen können, gibt es jetzt eine eigene Suchmaschine mit schlappen drei Millionen Screenshots. Außerdem in der Presseschau: Krise bei Yahoo, Vorbildliches von Book A Tiger, Verkäufe bei Rocket Internet und vieles mehr.

Sie findet nur Zitate und Bilder aus Simpsons-Folgen: Frinkiac ist Suchmaschine, Meme-Generator und Fan-Projekt. Die Zeit fragt sich nur, wie lange die Rechteinhaber es dulden.

Big Data: 2016 kann sich keine Branche mehr den Veränderungen durch die Digitalisierung entziehen. Die Erwartungshaltung des Kunden hat sich durch digitale Kanäle, soziale Medien und die damit einhergehende Vielfalt an Optionen stark verändert. In gleichem Maße wird Analytics bedeutender, um die Interaktion mit dem vernetzten Kunden (möglichst in Echtzeit) zu optimieren. Digitalisierung und Analytics sind also zwei Seiten derselben Medaille, erklärt das Handelsblatt.

Das Internet-Unternehmen Yahoo erwägt radikale Maßnahmen: 15 Prozent der Arbeitsplätze werden gestrichen, Unternehmensteile für bis zu drei Milliarden Euro sollen verkauft werden, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

john-giannandreaDie Suchmaschine des Internetkonzerns Google weiß nicht nur viel. Sie soll künftig stärker von selbst dazulernen können. Das ist die neue Aufgabe von John Giannandrea (Foto oben © Google), meint die FAZ.

Die Startup-Schmiede Rocket Internet verkleinert sich: Vier Essenslieferdienste werden an einen britischen Konkurrenten verkauft. Die Börse freut sich, der Spiegel schreibt darüber.

Industrie 4.0: Die digitale Welt hat neue Geschäftsmodelle hervorgebracht, die deutsche Traditionsfirmen bedrohen. Jetzt schlägt die alte Industrie mit den Methoden der Moderne zurück., hat die Wirtschaftswoche festgestellt.

Einen Tag, nachdem ein Handelsmanager über bis zu 400 weitere Amazon-Buchläden sprach, folgt von ihm eine Klarstellung. Anonyme Quellen bestätigen dagegen Pläne für weitere stationäre Geschäfte, wie die Welt erfahren hat.

Startups wie Uber oder die Putzfirma Helpling bauen auf ein Heer angeblich freier Mitarbeiter. Das spart Geld, bringt ihnen aber Kritik ein. Nun schlagen erste Unternehmen einen anderen Kurs ein. Der Spiegel nennt Book A Tiger als positives Beispiel.

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