Presseschau: mit Elon Musk zum Mars

Die Welt ist nicht genug, sagt sich Elon Musk und plant mit seinem Raketenunternehmen SpaceX eine Marsmission schon für 2018. Außerdem in der Presseschau: Immer neue Probleme bei Rocket Internet, immer höhere Gewinne bei Facebook, eine Plattform für Startups bei Amazon und vieles mehr.

Mit der ersten recyclebaren Rakete setzte SpaceX in der Raumfahrt neue Massstäbe. Jetzt will das private Raumfahrtunternehmen zum Mars – noch vor der Nasa, vermeldet die Neue Züricher Zeitung.

Herber Rückschlag für Rocket Internet. Nachdem die Berliner Startup-Schmiede noch vor wenigen Tagen beim Kapitalmarktag die Zukunft ihrer Mode-Töchter in den schillerndsten Farben beschrieben hat, hat die Wirklichkeit Rocket-Unternehmer Oliver Samwer nun wieder eingeholt. Das manager magazin weiß mehr.

Facebook hat seinen Gewinn im vergangenen Quartal verdreifacht. Damit überraschte das Unternehmen sogar die Analysten – und Mark Zuckerberg hatte noch eine weitere Neuigkeit in petto.Die FAZ sagt, welche.

SumUp_5Die Startups Payleven und SumUp wollen ihre Kartenlesegeräte für Smartphones (Bild oben) zukünftig gemeinsam verkaufen. Doch der Zusammenschluss soll Stellenstreichungen mit sich bringen, hat die Wirtschaftswoche erfahren.

Wie schwierig ist es, das Zuhause zum Smart Home zu machen? Was leisten aktuelle Baukastensysteme und wie gut vertragen sie sich mit Geräten anderer Hersteller? Die Zeit macht einen Test.

Die zunehmende Vernetzung verändert die Industrie grundlegend. Sie schafft aber auch ganz neue Berufsbilder. Unternehmen sind nun dringend auf der Suche nach Daten-Designern und Plattform-Experten. Das handelsblatt erklärt, wie die Jobs der Industrie 4.0 aussehen.

Der weltgrößte Online-Händler Amazon will die Produkte deutscher Hardware-Startups auf seine Plattform bringen. Die Unternehmen sollen so einfach an Kunden kommen. Doch das hat auch seinen Preis, berichtet die Welt.

Zweier-Dates waren gestern. In Australien probiert Tinder eine neue Funktion namens Social aus: Jetzt können sich auch sechs oder acht Nutzer gleichzeitig per App verabreden, schreibt der Spiegel.

 

Foto ganz oben von der Facebook-Seite von SpaceX

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