Presseschau: Wie Promis Startups auf die Sprünge helfen

Werbung mit Prominenten funktioniert nicht immer, für Startups kann sie aber einen gehörigen Bekanntheitsschub bringen, erst recht, wenn sich die Stars auch als Gesellschafter engagieren. Manchmal genügen allerdings auch eine Chewbacca-Maske und gute Laune, um die ganz große Aufmerksamkeit zu erzielen. Außerdem in der Presseschau: neueste Zahlen zur Fintech-Branche, neue Probleme bei Twitter, Slacks Erfolgsgeschichte und vieles mehr.

Bei Startups wie HelloFresh (Bild oben: mit Starkoch Jamie Oliver), Fanmiles und Weltsparen sind Promis nicht mehr wegzudenken. Ob als Investoren oder Werbepartner – sie bringen Reichweite. Und manchmal auch Expertise, schreibt die Wirtschaftswoche.

UrrrrRAAAHHH! Eine Hausfrau aus Texas kauft sich eine Chewbacca-Maske und begeistert damit Millionen. Damit ist Livestreaming im Mainstream angekommen.Den PR-Erfolg für Facebook Live analysiert die Zeit.

VR-Brillen sind meist ziemlich klobig und schwer. Der koreanische Hersteller LG geht mit seinem Modell einen anderen Weg. Doch was taugt die Brille? Die Süddeutsche Zeitung hat den Test gemacht.

Über Startups im Bereich Finanztechnologie wird nicht nur viel gesprochen – in dieses Segment fließt auch viel Risikokapital. Eine neue Studie zeigt, welche Bereiche das meiste Geld ansaugen.Das handelsblatt hat sich die Zahlen genauer angeschaut.

Gett-LogoUber, Lyft und jetzt Gett.com. In der Automobilbranche ist ein regelrechter Hype um sogenannte Ridesharer ausgebrochen. Am Dienstag verkündigte Volkswagen seinen Einstieg beim Fahrdienstvermittler Gett.com. Das manager magazin gibt einen umfassenden Überblick.

Der Messenger Slack erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Arbeitsgruppen lassen sich mit Slack einfach organisieren – aber was macht eigentlich den Charme dieses Dienstes aus? Der Spiegel beantwortet diese Frage.

Der Kurznachrichtendienst Twitter steckt schon lange in Schwierigkeiten. Jetzt haben zwei weitere wichtige Mitarbeiter das Handtuch geworfen, berichtet die FAZ.

Die Firma Lunch Vegaz verkauft vegane Fertiggerichte. Gründer Govinda Thaler erzählt impulse, was ihn mehr motiviert als Geld – und warum er sich keine Sorgen macht, solange es seine Verlobte nicht tut.

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