Presseschau: Das lief schief bei Movinga

Das Vereinigte Königreich verlässt die EU, und beim Umzugs-Startup Movinga müssen auch einige raus; ein Thema der aktuellen Presseschau. Dazu: die Emojis bekommen Zuwachs, Junique eine Menge Geld, Tesla-Chef Elon Musk hat neue Pläne, und vieles mehr.

Die Umzugsplattform Movinga wird restrukturiert und bekommt eine neue Geschäftsführung. Die alte hat offenbar getrickst und zu viel Geld verbrannt. 150 Mitarbeiter kostet das den Job, hat das handelsblatt erfahren. Und den aktuellsten Stand der Dinge hat digital kompakt aufgeschrieben.

The DAO will die erste Firma ohne Menschen sein, nun erlebt sie einen Rückschlag: Angreifer konnten Kryptowährung im Wert von mehr als 50 Millionen Dollar abzweigen. Die Zeit hat den Fall aufgegriffen.

Elon Musk führt den Elektroautohersteller Tesla und das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Jetzt soll ein weiteres Unternehmen dazu kommen: Solar City, der größte Anbieter von Solarenergie in den Vereinigten Staaten. Die FAZ berichtet.

Bei Don’t Worry Be Happy muss man beim Schreiben lächeln, sonst verschwindet der eigene Text. Das soll die Kreativität steigern, macht einen Autorin des Spiegels im Selbstversuch aber eher wütend.

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Der Döner wird handytauglich: Das Unicode-Konsortium hat 72 neue Emojis veröffentlicht (Bild oben), darunter Symbole für Selfies und Fremdschämen. Ein umstrittenes Emoji wurde aber im letzten Moment gestoppt. Die Welt weiß, welches.

Die Summe ist gewaltig: Das Berliner Startup Juniqe erhält 14 Millionen Euro. Das Geld kommt unter anderem von Highland Capital Partners Europe, schreibt die Wirtschaftswoche.

Die Apple-Managerin Bozoma Saint John ist das Gegenteil der weißen, männlichen Nerds und bringt Programmierer zum Rappen. Frauen wie „Boz“ fallen im Silicon Valley auf, freut sich die Süddeutsche Zeitung.

Ein Börsengang macht der Tech-Branche Hoffnung – zumindest ein bisschen: Twilio, ein App-Dienstleister, der Anwendungen mit Mobilfunk- und Messagingdiensten verknüpft, hat bei seinem IPO 150 Millionen Dollar eingenommen, verkündet das manager magazin.

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