Ab heute: Geld senden per Sprache mit N26 und Siri

Zeitgleich mit Apples iOS10 Release macht auch N26 die neuen Vorteile von Siri und iMessage für seine Kunden zugänglich: Ab heute Abend können sie in sekundenschnelle an Freunde Geld senden. Dafür sprechen sie Siri einfach nur an. Darüber hinaus können sie über iMessage mit wenigen Klicks Geld von ihren N26-Kontakten anfragen. Pro Transaktion sind maximal 25 Euro und pro Tag 100 Euro möglich.

Für die Nutzung müssen die N26-Kunden nur das neueste Apple-Update herunterladen. Damit ist N26 die erste Bank in Deutschland, die Payments per Sprachsteuerung anbietet. Bereits im Juni nannte Apple N26 auf der Worldwide Developer Conference 2016 als Beispiel, wie das neue Apple Siri auch für Zahlungen verwendet werden kann. Denn mit dem iOS10-Update
haben Entwickler Zugang zu Siri und können diese intelligente Sprachsteuerung nun auch für ihre Apps einsetzen. Um Geld über Siri zu versenden, können die Nutzer zum Beispiel folgenden Wortlaut sagen:

siri

“Hey Siri, sende 12 Euro an Max mit N26”. So können sie beispielsweise die Gesamtrechnung im Restaurant mit ihren Freunden aufteilen oder von ihnen verliehenes Geld per iMessage zurückfordern. Zum „Geld -Anfragen“ über iMessage wählen Kunden den gewünschten Betrag direkt auf dem N26-Keyboard. Dafür müssen Kunden nur die N26-App zu iMessage hinzufügen oder in den Siri-Einstellungen aktivieren. Die Limitierungen auf 25 Euro beim Geld-Senden basieren auf den Beträgen, die auch bei NFC-Zahlungen standardmäßig angewendet werden (NFC = Near Field Communications, sicherer Datenaustausch über kurze Distanz).

Seit der Gründung arbeitet N26 daran, Banking so einfach wie möglich zu gestalten. Mit MoneyBeam können Kunden schon seit Launch Geld via SMS oder E-Mail mit wenigen Klicks an ihre Kontakte senden. Mit dem neuen iOS10 Betriebssystem macht N26 Payments nocheinfacher: “Nun können unsere Kunden Geld senden, indem sie einen einzigen Satz aussprechen. Einfacher ist schwer möglich!”, sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26.

Bild ganz oben: Christian Rebernik, Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf von Number26

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