Bei Rocket Internet stehen die Zeichen mal wieder auf Sturm. Der schwedische Investor Kinnevik verkauft viele seiner Rocket-Aktien unter Kurs. Außerdem: Apples Umzug steht kurz bevor, Bewegung bei den Chat-Apps, Project A hat 180 Millionen für Startups und vieles mehr.

Rocket Internets wichtigster Investor Kinnevik verkauft überraschend einen großen Teil seiner Beteiligung an der Startup-Schmiede. Und zwar unter Kurswert. Das könnte erst der Anfang sein, meint die Welt.

Everest VR heißt die Virtual-Reality-Simulation, mit der jetzt jeder den Mount Everest besteigen kann. Nicht nur spektakuläre Aussichten werden greifbar, sondern auch das Bergsteigen. Das Handelsblatt zeigt dazu ein Video.

Apple wird im April nach über drei Jahren Bauzeit die ersten Mitarbeiter in seine neue riesige Zentrale im Silicon Valley einziehen lassen. Das manager magazin hat Bilder von Apple Park und anderen Konzernzentralen der Internetriesen.

Tinder nur für Männer, Parship nur für Ältere? Die Dating-App Mayze will diese Lücke schließen und soll sich vor allem an partnersuchende Frauen richten. Gemacht hat sie die 28-jährige Marianne Kraai, genauer angeschaut die Süddeutsche Zeitung.

Die wichtigsten Chat-Apps werden sich immer ähnlicher. Schluss damit, findet Spiegel Online, und macht zehn Vorschläge für wirklich innovative Funktionen. Und die FAZ stellt die Frage: Was kommt nach WhatsApp? Passende Antworten gibt es auch.

Der Frühphasen-Kapitalgeber Project A hat 180 Millionen Euro eingesammelt und will das Geld nun in Startups investieren. Wohin das Kapital genau fließen soll, hat Mitgründer Thies Sander t3n erzählt.

Das dänische Food-Start-up Too Good To Go kämpft mit seiner App gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Nun auch von Düsseldorf aus, schreibt die Wirtschaftswoche.

Sind das wirklich Bioäpfel? Wie frisch ist das Hackfleisch? Was fehlt meiner Topfpflanze? Die von Fraunhofer-Forschern entwickelte App HawkSpex mobile weiß es in Sekundenschnelle, und die Zeit berichtet darüber.

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