Amazon ist der Big Player auf dem internationalen eCommerce-Markt. Da ist es wenig verwunderlich, dass der Umsatz des Online-Versandhauses in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Profitabel ist Amazon dabei allerdings nicht. Der Gewinn des Unternehmens schwankt seit 1997 zwischen minimalen Verlusten und genau so bescheidenen Gewinnen.

In den letzten Wochen war zudem vermehrt von Protestwellen der Mitarbeiterschaft die Rede, die kategorisch in den Arbeits-Streik
zogen für mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen.

Die US-Nachrichtenseite Business-Insider führt dieses Phänomen auf den „Bezos-way“ zurück. Damit ist Amazons aggressive Wachstumsstrategie gemeint. Oder anders ausgedrückt der Großteil der Einnahmen wird sofort wieder in das Unternehmen investiert.
Stellt sich die Frage, wann wird will Amazon damit anfangen, wirklich profitabel zu sein?

2013_05_24_Amazon

Quelle

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    Dennis Weidner, Chefredakteur und Gründer von Gruenderfreunde.de, verfolgt die Entwicklungen der Start-up Szene in Deutschland und International mit großem Interesse. Er beschäftigte sich stets mit jungen, aufstrebenden Internet-Start-Ups, gibt Tipps & Tricks für Gründer und versucht die wirtschaftlichen Fassetten des Marktes objektiv zu beleuchten. Im April 2012 startete er das Portal, mit Sitz in Hamburg