Der Berliner Startup Kirondo schafft Platz im Kleiderschrank und füllt das Portemonnaie.

Eltern kennen die Problematik: Verwandte häufen die frischgebackenen Eltern mit Kleidung für die Kleinen zu, und selbst wenn die Geschenke gefallen, wachsen die Kinder viel zu schnell aus den Sachen heraus.

Die Gründer von Kirondo Sarah Seeliger und Julius Bertram kennen das zu gut: „Nicht alles hat uns wirklich gefallen, manches ging gar nicht und aus manchen Sachen sind die Kinder nach zweimal Tragen herausgewachsen“. Aus diesem Grund riefen Sie Kirondo ins Leben.

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Hier haben Eltern die Möglichkeit Kleidung kostenfrei einzusenden und Kirondo übernimmt dabei den Verkauf – ganz problemlos. Nach Erhalt der Ware prüft Kirondo die Qualität der Kleidung und überweist den Eltern das Geld.

Kirondo

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Fazit von gruenderfreunde.de
Aufräumen und damit Geld verdienen, eine Win-Win Situation.

Kirondo

    • PagoPago

      Ich meine 17 Artikel abfotografiert und eine „Probe-Tüte“ hingeschickt, da es keine Hinweise zu Preise, etc. auf der Webseite gibt. Fazit: Gr. 134-146: 4x Hosen bzw. Shorts HM, 1x Shorts Ernstings Family/Gr. 110 1x Cordhemg, 1x Leinenweste HM / Gr. 80 1x Jeansweste, 2 Langarmshirts, 1 Rock, 1 Schneeanzug(Hose,Jacke) alle HM / 1 Jeansjacke HM Gr. 122 / 2x Levis Jeansshorts bestickt Gr. 98 / 1 Kurzärmel Hemd Caro HM Gr. 116. FÜR ALLES SOLLTE ICH EUR 7,80 bekommen. Und damit sind die kleinen Läden auch ruiniert! Die Annahmebedingungen sind völlig intransparent und wir sollten lieber die kleinen Leute unterstützen, auf Flohmärkte gehen oder das Zeug selber verschenken. Kirondo nie wieder.