Facebook übernimmt das englische Start-Up Monoidics. Details zu den Beweggründen von Mark Zuckerberg lesen Sie im folgenden Artikel.

Monoidics ist ansässig in East London und wurde 2009 gegründet. Das Start-Up nutzt Algorithmen, um Softwarefehler zu ermitteln. Wie Facebook-Manager Phillip Su erklärt, geht es vor allem auch um das Entwicklerteam: „Wir haben uns immer auf die Einstellung von klugen, begabten Entwicklern konzentriert – und mit dieser Übernahme haben wir viele gefunden.

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Das englische Start-Up entwickelte den sogenannten Infer Static Analyzer, dieser überprüft den korrekten Ablauf von Programmen und ermittelt z.B. unzulässige Verweise. “Sie produzieren die beste Software in der Branche für automatische förmliche Überprüfung und Analyse – Code, der anderen Code auf Bugs untersucht”, lobt Su. “Wir werden das auf unsere Entwicklung mobiler Apps anwenden, um ihre hohe Qualität zu halten.”

Monoidics gilt als sehr profitabel, denn der Jahresumsatz ist schon Anfang 2012 auf 600.000 britische Pfund geschätzt worden. Zu seinen Kunden gehören u.a. ARM, Airbus und Mitsubishi Electric.

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Doch Angaben zum vereinbarten Kaufpreis sind rar, denn weder Facebook noch Monoidics machten dazu offizielle Angaben. Die Mitarbeiter des Start-Ups aus London werden in der Londoner Niederlassung von Facebook arbeiten, sobald die Übernahme abgeschlossen ist.