Ein Münchener Startup entwickelt einen Lernstift, der das Geschriebene überprüft und bei Fehlern vibriert. Mehr zum Crowdfounding zum Umsetzen des Projekts und weitere Details lesen Sie im folgenden Artikel.

Der Lernstift basiert auf dem Linux-System und beinhaltet zwei Funktionen: einen Schönschreib- sowie einen Rechtschreibmodus. Es wird jeweils in Echtzeit überwacht, was der Benutzer auf das Blatt schreibt und sollte ein Fehler niedergeschrieben werden, vibriert der Stift. Außerdem ist der Stift WLAN-fähig und könnte somit mit externen Geräten kommunizieren oder man nutzt die Wireless-Schnittstelle zum Updaten und Hinzufügen weiterer Sprachen. Für die Zukunft soll auch die Kopplung mit einem Smartphone, Tablet oder PC denkbar sein. Dies hätte den Vorteil, dass sofort Verbesserungen vorgeschlagen werden.

Lernstift

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Der Lernstift soll als Bleistift, Kugelschreiber und Füller auf den Markt kommen. Um sowohl Mädchen als auch Jungs anzusprechen, wird der Stift in zwei Farbvarianten erhältlich sein, nämlich ind Lila und Blau.

Damit aus der Idee auch Wirklichkeit wird, wirbt das Startup-Unternehmen auf der Crowdfounding-Plattform Kickstarter um Spenden. Angestrebt werden 120.000 Pfund, die recht optimistisch erscheinen, wenn man man bedenkt, dass bisher rund 24.000 Pfund erreicht wurden und noch 11 Tage bleiben. Allerdings ist zu hören, dass die Gründer mit einem großen deutschen Spielehersteller in Verhandlungen stehen.

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