Heute möchten wir euch Wiki-Safety näher erläutern. Im folgenden Artikel lest ihr alles über das Konzept und den Nutzen des deutsch-japanischen Start-Ups.

Überall auf der Welt lauern Gefahren, die den Menschen schaden können. Ob Krieg, Hungersnöte, Unfälle oder Katastrophen, die Liste der potenziellen Gefahren könnte man unentwegt weiterführen. Doch viele Probleme werden erst durch neue technische Möglichkeiten verursacht. Wiki-Safety möchte die Menschheit vor all diesen Gefahren warnen und somit ein Einschreiten vorher möglich machen. Das Motto lautet also Prävention statt Nachsorge.

Wiki-Safety

Wiki-Safety resultiert aus einer deutsch-japanischen Kollaboration. Im internationalen Vergleich gehören Deutschland und Japan zwar zu den Ländern mit den höchsten Sicherheitsstandards, dennoch lauern auch in diesen Ländern eine ganze Menge Gefahren, die die Menschen in Not bringen können. In Anbetracht dessen, dass täglich Unfälle passieren, oder Menschen Opfer von Gewaltverbrechen werden, ist das oberste Ziel für Wiki-Safety, Informationen zum Thema Sicherheit öffentlich zu machen und mit allen Menschen zu teilen.

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Wiki-Safety wendet sich an alle Altersgruppen sowie alle Bereiche des Lebens. Dies ist besonders wichtig, da jede Altersgruppe andere Interessen hat. So legen Eltern ein besonderes Augenmerk auf das Wohlergehen und die Erziehung der Kinder, Jugendliche interessieren sich mehr für Sport, Reisen oder Autos. Betagtere Menschen beschäftigen sich vermutlich mehr mit Arzneimittelsicherheit, Krankheit oder Pflege. Wiki-Safety zielt darauf ab, Menschen in allen Lebensbereichen mit sicherheitsrelevanten Informationen zu versorgen.

Damit das Konzept greift, werden die User ins Boot geholt. Denn Wiki-Safety lebt wie eine ähnlich betitelte Online-Enzyklopädie von seinen Benutzern und freut sich auf eure Beiträge.

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Weitere Informationen erhaltet Ihr unter folgenden Links:
www.wiki-safety.com
www.facebook.com/pages/Wiki-Safety