November. Grauer Himmel, es ist nass, es ist kalt. Also, ab in den nächsten Flieger, der Sonne entgegen. Und dann hat der Flug Verspätung, manchmal viele Stunden. Die Laune ist endgültig im Keller. Dagegen hilft die App des Potsdamer Startups refund.me, die dem geplagten Reisenden sagt, welche Entschädigung ihm die europäischen Fluggastrechte zugestehen.

Flugverspätungen sind keine Seltenheit

Zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen gehören Mallorca und das türkische Antalya. Dementsprechend steuern jeden Tag zahlreiche Jets diese Orte an. Leider häufig mit erheblichen Verzögerungen, wie refund.me, der Spezialist für Fluggastrechte, bei einer aktuellen Erhebung herausgefunden hat. So verspätete sich im Zeitraum vom 15. August bis zum 15. Oktober jeder vierte Flieger der TUIfly von Frankfurt nach Palma de Mallorca um durschnittlich mehr als eine Stunde. Einen fragwürdigen Rekord stellte Condor für die Strecke auf: eine Wartezeit von mehr als 13,5 Stunden. Grund zum Ärgern auch bei vielen Rückflügen dieser Airline, hier hatte mehr als jeder dritte Verspätung. Was Betroffene oft nicht nicht wissen: Nach einer EU-Verordnung für Fluggastrechte steht ihnen in vielen Fällen eine Entschädigungszahlung von bis zu 600,- Euro zu. Allein in Deutschland hätten es im vergangenen Jahr insgesamt 180 Millionen Euro sein können. Andere wissen es, denken an den damit verbundenen Papierkram, den Zeitaufwand und die Kosten, und lassen es sein. Oder greifen zu ihrem Handy und nutzen die App von refund.me.

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refund.me setzt weltweit Fluggastrechte durch

Über die App von refund.me kann der Geschädigte noch vor Ort die Daten des verspäteten Flugs eingeben. Das geschieht über das sogenannte Advanced Business Logic (ABL) System. Sofort beginnt die Prüfung, welche Ansprüche in dem konkreten Fall geltend gemacht werden können. refund.me operiert weltweit und hat über 40 Mitarbeiter und Partner an 11 Standorten in Metropolen wie London, Chicago oder Mumbay. Kosten entstehen nur im Erfolgsfall, wobei der Provisionssatz von 15 % bei einer außergerichtlichen Einigung der niedrigste der Branche ist. Bisher konnte refund.me Ansprüche von Pasagieren aus weit über 100 Ländern bei 250 Airlines durchsetzten, und das mit einer Erfolgsquote von 98 %. Dafür lobte die Financial Times das Unternehmen in ihrem „Innovative Lawyers Report“ als „legal industry pioneer“. refund.me ist also ein bewährter und anerkannter Experte für Fluggastrechte. Und wie einfach das geht, zeigt noch einmal auf sympathische Weise dieser kleine Film:

Über die Gründerin

Profilbild_Buechner Eve Büchner ist eine Frau mit vielen Talenten. Auf ihr BWL-Studium hat die 41-jährige eine journalistische Ausbildung an der renommierten Henri-Nannen-Schule folgen lassen. Zwischen 1997 und 2010 war sie eine bekannte Fernsehmoderatorin, unter anderen mit zahlreichen Auftritten in Sendungen von Sat. 1 und n-tv. 2011 gründete sie die quantumReality GmbH, eine Holding für innovative Unternehmen im Bereich eCommerce, Software-Entwicklung und Intellectual Property Rights (IPRs) in Form von Patenten und Marken. Zum Unternehmensportfolio gehören neben der 2012 gegründeten refund.me Group die Bilderkennungssoftware byLOOK und remoteFEELINGS, wo man sich zurzeit in einer experimentellen Phase mit der Interaktion zwischen Mensch und Maschine befasst. Startup-Support gehört ebenfalls zu den Aufgaben von quantumReality.
Eve Büchner hat drei Söhne und lebt in Potsdam und Palo Alto. Als Vielfliegerin sind ihr daher Fluggastrechte ein besonderes Anliegen.

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