Wahrhaft tierisch geht es zuweilen zu in der Welt der Startups und der Digitalwirtschaft. In der heutigen Presseschau finden sich zudem Berichte über Apps für Autofahrer und Kontaktsuchende, individuelle Möbel, Anlagetipps und geblockte Werbung auf dem Smartphone.

Spektakuläre Videos aus der Luft kann mit den neusten Drohnen mittlerweile jeder drehen. Fliegende Kameras werden erschwinglich und steuern sich sogar selbst, vermeldet die Wirtschaftswoche.

Die selbstfahrenden Autos von Google waren seit Beginn ihrer Testphase vor sechs Jahren in elf Unfälle verwickelt. Der Konzern betont, sie seien in keinem dieser Fälle der Unfallverursacher gewesen. Die Roboterautos könnten womöglich schon 2020 zum alltäglichen Straßenbild gehören, prognostiziert die Süddeutsche Zeitung.

Sie wollen Filme über fliegende Haie drehen oder Unterhosen produzieren, die vor Handystrahlung schützen? Aber wer soll’s finanzieren? Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter gibt es jetzt auch auf Deutsch – einige der merkwürdigsten Projekte stellt Spiegel Online vor.

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Die Köpfe hinter Okinlab designen Möbel mit ungewöhnlichen Formen – und mit Hilfe ihrer Software können Kunden individuelle Möbelstücke entwerfen (Bild oben: Kugellampe). Hat die Startup-Idee Potenzial? Diese Frage versucht Impulse zu beantworten.

Navigieren, Parkplatzsuche oder Spritsparrechner: Mit der richtigen Smartphone-App fahren sich Auto und Motorrad fast von selbst. Diese Anwendungen sollten Sie unterwegs dabeihaben, schlägt die Welt vor.

Keine Internetwerbung auf dem Handy? Wenn es nach Europas Netzbetreibern geht, könnte das bald so kommen. Sie denken über einen Werbeblocker nach. Aber eine lukrative Hintertür soll offen bleiben, berichtet die FAZ und hat auch gleich noch Dating-Apps getestet (hier).

Schon mal einem „Virtual Worlds Developer“ begegnet? Oder einem „Corporate Social Responsibility Specialist“? Ein US-Zeichner füllt in seinem Blog Business Town Jobs aus dem Silicon Valley mit Leben – mit Zeichnungen im Stil des amerikanischen Kinderbuch-Illustratoren Richard Scarry. Spiegel Online zeigt einige der der Karikaturen (siehe Bild ganz oben).

Zum Abschluss unserer Presseschau fragt das Handelsblatt suggestiv: Sie wollen in die aufstrebenden Superstars von heute, morgen und übermorgen investieren? Der Autor und Investor Thomas Rappold gibt zehn Tipps für Anleger, die schon lange vor dem IPO bei Airbnb, Dropbox & Co. einsteigen und profitieren wollen.