Zum Jahresendspurt gibt es in der Presseschau eine Reihe von Tipps, wie man Geldgeber von sich und seinem Startup überzeugt. Außerdem: die Macht der Influencer, zehn bemerkenswerte Apps, Android und eine mögliche Alternative und vieles mehr.

Startups müssen sich immer wieder vor Investoren beweisen- nicht nur in der Höhle der Löwen. Was den Geldgebern wichtig ist, verrät die Wirtschaftswoche.

Web-Promis als Werbeträger: Sogenannte Influencer lassen sich für ihre Posts in den sozialen Medien oft von Firmen bezahlen. Diese Form der authentischen Werbung ist jedoch ein zweischneidiges Schwert, meint die Welt.

In der Startup-Szene gehört das Lösen komplizierter Probleme zum Selbstverständnis. Warum nicht auch bei der Hilfe für Flüchtlinge? Erste Plattformen und Hilfsprojekte gibt es bereits – mit dem nötigen Gründergeist. Das Handelsblatt kümmert sich.

In den USA und in London ist der Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh schon bekannt und verbreitet. Auch in Deutschland will er den Markt aufmischen, was den etablierten Anbietern der Branche hierzulande mittlerweile Sorgen bereitet, berichtet das manager magazin.

Prisma verwandelt Schnappschüsse in Kunst, Photomath ist schneller als ein Taschenrechner – und Cardboard Camera macht zauberhafte Rundaufnahmen. Zehn bemerkenswerte Apps aus dem Jahr 2016, zusammengestellt vom Spiegel.

Android-Chef Hiroshi Lockheimer spricht über Googles Pixel-Smartphone, das Verhältnis zu Apple und erklärt, warum ihn die langsamen Updates der Hersteller frustrieren. Nachzulesen bei der Süddeutschen Zeitung.

Google entmachten! Das war das Ziel des alternativen Android-Systems Cyanogen OS. Nun steht fest: Die Entwickler sind gescheitert. Ihre Idee aber lebt weiter, schreibt die Zeit.

Snap Inc., die Firma hinter Snapchat, hat das israelische Augmented-Reality-Startup Cimagine übernommen. Firmenintern arbeitet Snapchat schon länger an einem AR-Projekt, weiß t3n.

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