Das Imperium wankt: Bei Goodgame verlieren schon wieder viele Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze. Das ist eines der Themen unserer Presseschau. Außerdem: Bundesriegerung will Startups stärker fördern, Raisin hat schon ein Millioneninvestment ergattert, und vieles mehr.

Einst waren die Hamburger Goodgame Studios das größte deutsche Entwicklerstudio, doch mittlerweile bleiben die Erfolge aus. Die Konsequenz: Erneut muss eine Vielzahl an Mitarbeitern gehen, berichtet die Welt.

Die Bundesregierung will Startups stärker fördern. Ihr sogenannter Tech Growth Fund soll Gründern Finanzen in Milliardenhöhe zur Verfügung stellen und damit den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken, schreibt Wired.

Der Online-Finanzmarktplatz Raisin verkündet heute den Abschluss einer umfangreichen Finanzierungsrunde. Mehrere Investoren unterstützen das Berliner Unternehmen mit einer zweistelligen Millionensumme, vermeldet die Wirtschaftswoche.

Ein Subwoofer am Arm? Wie soll das gehen? Das Berliner Startup Lofelt hat eine Lösung gefunden, die viel dezenter ist als ein bulliger Basslautsprecher (siehe Bild oben). Der Spiegel hat getestet, ob sie auch funktioniert.

Roboter sollen uns bald das lästige Saugen abnehmen. Der Neato Botvac macht seine Sache gut. Trotzdem muss man ab und an noch selbst aktiv werden, hat die Süddeutsche Zeitung festgestellt.

44 Millionen Dollar, ein schickes Video, kein Produkt: Die Lily Camera sollte der coolste Quadcopter der Welt sein. Am Ende haben sich die Erfinder selbst ausgetrickst, meint die Zeit.

Die SPOAC Sportbusiness-Studie zeigt die wichtigsten Trends im Sportbusiness in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf. Eine Kernaussage: Die „Digital Millennials“ sind anders, als viele denken. Das manager magazin nennt noch mehr Ergebnisse.

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