Mobile Payment ist weltweit auf dem Vormarsch, nur in Deutschland hakt es noch. Woran das liegt, ist ein Thema der Presseschau. Außerdem: Werbung im Facebook Messenger, Snapchats Probleme an der Börse, der Datenspeicher aus der Petrischale und vieles mehr.

Deutsche schwören auf Bargeld und Girokarten. Zahlen per Handy mag im Ausland gängig sein – in Deutschland nicht. Neuerdings kann man bei Shell zwar Paypal einsetzen. Doch für den großen Durchbruch fehlt noch etwas.Das Handelsblatt fasst den Stand der Dinge zusammen.

Facebook schaltet künftig Werbung auf Messenger-App:Das Online-Netzwerk sucht mehr Platz für Anzeigen. Tests in Australien und Thailand seien „vielversprechend“ gewesen, nun dürfen sich auch Nutzer andernorts auf zusätzliche Werbung einstellen, schreibt die FAZ.

In Tokio hat der Prozess gegen den ehemaligen Chef von Mt. Gox begonnen. Die Firma hatte 2014 Insolvenz angemeldet. Ihr waren Bitcoin im Wert von damals mehreren Hundert Millionen Dollar abhanden gekommen. Der Spiegel berichtet.

Snap stürzt an der Börse ab

Auf ein fulminantes Börsendebüt im März folgt ein steiler Absturz: Die Aktie der Firma Snap, die hinter der populären Foto-App Snapchat steht, ist deutlich unter den Ausgabepreis des Börsengangs von Anfang März gefallen. Das manager magazin hat die genauen Zahlen.

In DNA gespeicherte Daten könnten Jahrtausende überdauern. Mithilfe von Crispr wollen Forscher sogar Kleinstlebewesen dafür nutzen. Ein erster Versuch ist gelungen. Die Zeit über das Speichermedium einer vielleicht gar nicht so fernen Zukunft.

Sonnige Traumstrände bedeuten: Hitze, Sand und Wasser – eine gefährliche Kombination für Smartphones. Diese Tipps der Süddeutschen Zeitung helfen gegen Spider-Apps und andere Missgeschicke.

Xing fügt den nächsten Kontakt zum eigenen Netzwerk hinzu: Für einen Basiskaufpreis von zehn Millionen Euro übernimmt das Hamburger Unternehmen die Expat-Plattform Internations, meldet die Wirtschaftswoche.

Künstliche Intelligenz werde die Spielregeln des Wettbewerbs neu definieren, prognostiziert das Beratungsunternehmen Accenture – und stützt sich auf eine neue Studie mit beeindruckenden Zahlen, aus der t3n zitiert.

Foto ganz oben: Richard Tanzer Fotografie / VeroPay / Wikipedia