Coaches, Podcaster, Mindfullness-Trainer, Motivations-Gurus: Wenn es um Isnpiration geht, sind sich alle einig – und zitieren folgenden Satz von US-Unternehmer und Motivations-Koryphäe Jim Rohn:

„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst“

Und noch so ein schönes Zitat von Yahoo!-CEO Marissa Mayer, das dazu passt:

„If you are the smartest person in the room- than you are in the wrong room.“

Im Prinzip heißt beides nichts anderes als: „Umgang formt den Menschen.“ Und da ist wohl etwas dran. Die größte Inspiration liefert uns unser Umfeld. Im Positiven wie im Negativen. Nörgler? Pessimisten? Angsthasen? Können Gründer eigentlich nicht unbedingt in nächster Nähe gebrauchen. Vordenker, Macher, Personen, die den ein oder anderen Weg schon gegangen sind, die schon Fehler gemacht haben und daraus gelernt haben. Die erfolgreich sind. Solche Personen inspirieren dagegen. Sie bringen uns zu den Ideen, die uns noch gefehlt haben. Sie liefern neue Lösungsansätze und stellen die richtigen Fragen. Und der direkte Austausch mit diesen inspirierenden, selbstbewussten Personen verschafft uns vielleicht endlich den Mut selbst durchzustarten. Und deshalb ist es ungemein wichtig, sich Menschen zu nähern, die einen weiterbringen.

Welche Inspirationsquellen außerdem helfen? Hier unsere Top 5:

  1. Den Kopf frei kriegen

Ja klar, das eigene Startup ist das Baby, das man gern 24 Stunden aufpäppelt. Wer aber 24/7 acht bis acht durchmacht und nicht mal die Urlaubszeit zur Entspannung nutzt, hält nicht lange durch.  Was aber viel wichtiger ist: um denken zu können braucht der Kopf manchmal ein bisschen Freiraum. Wer abschalten kann – meinetwegen auch mit Meditation – dem kommen die besten Ideen. Also, Macht mal Pause!

 

  1. Support im eigenen Team suchen

Jeder Gründer ist nur so smart und so erfolgreich wie sein Team. Statt alles selbst machen zu wollen, sollte man die Expertise und die Ideen des Teams voll ausschöpfen. Sie ist Gold wert und noch dazu leicht zu bekommen – solange die Wertschätzung und der Teamspirit stimmen. Unterschiedliche Stärken, neue Ideen, vielleicht auch kontroverse Sichtweisen – davon könnt Ihr nur profitieren.

 

  1. Kommt aus Eurem Turm: Hört auf Verbraucher, Nutzer, Kunden

Design Thinking heißt die Methode: Wer echt gute Ideen umsetzen möchte, sollte nicht nur auf seine eigenen Einfälle oder die des Teams hören, sondern so schnell wie möglich, am besten von Beginn an, den Kunden fragen. Er ist es schließlich, der das Produkt kauft und nutzen soll. Deshalb: Schlagt ihm Eure Gedanken vor und – ganz wichtig:  Hört ihm zu.  Dann werdet Ihr mit Sicherheit eine gehörige Portion konstruktiver Vorschläge und jede Menge Inspiration bekommen.

 

  1. Denken Sie groß

„Heute ist der Tag – jetzt geht es endlich los –Sie erreichen Ihre Ziele – denken Sie groß“. Deichkind weiß das ebenso, wie die meisten Business-Coaches. Ein bisschen Größenwahnsinn kann nicht schaden – im Ernst. Mit kleinklein ist selten jemand groß rausgekommen. Habt den Mut, Euch Euren maximalen Erfolg vorzustellen. Manifestiert, wie Euer bestes Ergebnis in einem Jahr aussehen könnte, oder in fünf Jahren – und arbeitet dann darauf hin. Sich die Zukunft auszumalen, auch wenn sie heute noch unrealistisch erscheint, gehört zum Erfolgsprozess und trägt dazu bei, unternehmerisch weiter zu kommen.

 

  1. Reisen – Reisen – Reisen. Los, ab in den Flieger

 Die Perspektive zu wechseln ist einer der größten Erfolgsfaktoren. Doch wie soll man das bitte schaffen, wenn man im Hamsterrad gefangen ist? Auf Reisen erlebst Du neues, machst neue Erfahrungen, lernst andere Personen kennen und kommst automatisch mit einer neuen Perspektive zurück – nicht nur privat, sondern sehr oft auch beruflich. Von außen betrachtet sieht die Welt anders aus.

 

Nicht zu verachtender Nebeneffekt

Wenn Du mal raus kommst aus Deiner Gründerschmiede, dann kannst Du die wunderbare Erfahrung machen, dass nicht alles in sich zusammenfällt, wenn Du mal nicht vor Ort bist.

 

In diesem Sinn wünschen die Gründerfreunde weiterhin schöne Ferien!