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Wer 2026 aus dem Grundsicherungsgeld heraus gründet, kann vom Jobcenter Einstiegsgeld bekommen: einen monatlichen Zuschuss für höchstens 24 Monate, zusätzlich zum Grundsicherungsgeld und ohne Rückzahlung. Wie hoch das Einstiegsgeld ausfällt, legt die Einstiegsgeld-Verordnung fest. Im Jahr 2026 sind es bis zu 563 Euro im Monat. Dieser Ratgeber zeigt dir, wer Einstiegsgeld bekommt, wie die Höhe berechnet wird, wie der Antrag auf Einstiegsgeld abläuft und welche Unterlagen dein Jobcenter sehen will.
Das Wichtigste zum Einstiegsgeld 2026 in Kürze
| Punkt | Regel 2026 |
|---|---|
| Rechtsgrundlage | § 16b SGB II und Einstiegsgeld-Verordnung (ESGV) |
| Wer bekommt es | Menschen im Grundsicherungsgeld, die eine Arbeit oder hauptberufliche Selbstständigkeit aufnehmen |
| Mindestumfang Selbstständigkeit | mindestens 15 Stunden pro Woche, hauptberuflich |
| Höhe | Grundbetrag bis 281,50 €, plus Ergänzungsbeträge, zusammen höchstens 563 € im Monat |
| Dauer | höchstens 24 Monate |
| Anrechnung | wird nicht auf das Grundsicherungsgeld angerechnet |
| Rechtsanspruch | nein, Ermessensleistung (Kann-Regelung) |
| Antrag | vor der Gründung, online nach dem Beratungsgespräch beim zuständigen Jobcenter |
Was ist Einstiegsgeld?
Das Einstiegsgeld, in Bescheiden oft mit ESG abgekürzt, ist eine Leistung zur Eingliederung nach § 16b SGB II. Das Jobcenter kann es erwerbsfähigen Leistungsberechtigten zahlen, wenn sie eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder eine selbständige Erwerbstätigkeit aufnehmen und das zur Eingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt erforderlich ist. Der Zuschuss soll einen Anreiz setzen, die Hilfebedürftigkeit zu überwinden, und die Anlaufzeit überbrücken, in der eine neue Firma noch wenig Umsatz macht.
Dieser Ratgeber behandelt das Einstiegsgeld für die Selbstständigkeit. Für Angestellte gelten dieselbe Norm und dieselben Beträge; dort ist die Aufnahme einer Beschäftigung der Anlass.
Die Bundesagentur für Arbeit beschreibt das Einstiegsgeld so: Es wird monatlich und ohne Abzüge ausgezahlt und nicht auf das Grundsicherungsgeld angerechnet. Du bekommst es also zusätzlich zu deinem Regelbedarf und den Kosten der Unterkunft, solange du hilfebedürftig bist. Fällt die Hilfebedürftigkeit durch deine Einnahmen weg, kann das Einstiegsgeld trotzdem weiterlaufen, das erlaubt § 16b Abs. 1 Satz 2 SGB II ausdrücklich.
Grundsicherungsgeld statt Bürgergeld: was sich 2026 geändert hat
Seit dem 1. Juli 2026 heißt die Geldleistung der Grundsicherung für Arbeitsuchende nicht mehr Bürgergeld, sondern Grundsicherungsgeld. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nennt dazu unter anderem den stärkeren Vermittlungsvorrang, ein persönliches Erstgespräch im Jobcenter und mehr Verbindlichkeit. Für das Einstiegsgeld bleiben § 16b SGB II und die Einstiegsgeld-Verordnung die Grundlage. Wer nach „Einstiegsgeld Bürgergeld“ sucht, findet also dieselbe Leistung; laut Bundesagentur können alle Formulare und Online-Services weiter genutzt werden.
Voraussetzungen: wer Einstiegsgeld bekommt
Die Bundesagentur nennt für das Einstiegsgeld bei Selbstständigkeit fünf Voraussetzungen:
- Du beziehst Grundsicherungsgeld.
- Du bist noch nicht hauptberuflich selbstständig.
- Du übst die Selbstständigkeit hauptberuflich aus, mit mindestens 15 Stunden pro Woche.
- Du bist persönlich geeignet, die Selbstständigkeit erfolgreich auszuüben.
- Es bestehen gute Aussichten, dass du durch die Existenzgründung künftig nicht mehr auf Grundsicherungsgeld angewiesen bist.
Ob du die Voraussetzungen erfüllst, entscheidet deine Integrationsfachkraft im Jobcenter. Sie prüft Geschäftsidee, Zahlen und Eignung. Für die wirtschaftliche Tragfähigkeit kann sie die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle verlangen, etwa einer Industrie- und Handelskammer, einer Handwerkskammer, eines Gründungszentrums oder einer Bank.
Wer nur nebenbei etwas verkaufen will, liegt außerhalb dieser Förderung. Für den Einstieg neben dem Job gibt es eigene Wege, die unser Ratgeber Nebenberuflich gründen beschreibt.
Kann-Regelung: kein Rechtsanspruch auf Einstiegsgeld
Einstiegsgeld ist eine Ermessensleistung. Das Gesetz sagt, es „kann“ erbracht werden; einen Rechtsanspruch auf die Förderung, auf einen bestimmten Betrag oder eine bestimmte Dauer gibt es nicht. Das Jobcenter entscheidet im Einzelfall, ob die Förderung erforderlich und erfolgversprechend ist. Lehnt es ab, kannst du innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen und begründen, warum dein Vorhaben trägt.
Für dich heißt das: Eine gute Vorbereitung verbessert die Aussicht auf eine Bewilligung deutlich. Wer Zahlen, Kundschaft und Zeitplan klar vorlegt, macht es der Integrationsfachkraft leicht, ihr Ermessen zu deinen Gunsten auszuüben.
Höhe des Einstiegsgeldes 2026: so wird es berechnet
Die Höhe des Einstiegsgeldes regelt die Einstiegsgeld-Verordnung. Sie knüpft an den Regelbedarf für Alleinstehende an, die Regelbedarfsstufe 1. Diese liegt 2026 bei 563 Euro im Monat (RBSFV 2026). Für die Bemessung gibt es zwei Wege.
Einzelfallbezogene Bemessung nach § 1 ESGV
Der Normalfall. Das Jobcenter bestimmt einen Grundbetrag und soll Ergänzungsbeträge hinzufügen:
| Baustein | Anteil am Regelbedarf | Betrag 2026 im Monat |
|---|---|---|
| Grundbetrag | höchstens 50 % | bis 281,50 € |
| Ergänzungsbetrag Langzeitarbeitslosigkeit (zwei Jahre oder länger arbeitslos) | 20 % | 112,60 € |
| Ergänzungsbetrag je weiterer leistungsberechtigter Person in der Bedarfsgemeinschaft | 10 % je Person | 56,30 € je Person |
| Obergrenze insgesamt | 100 % | 563,00 € |
Den Ergänzungsbetrag für Langzeitarbeitslosigkeit soll das Jobcenter schon nach sechs Monaten Arbeitslosigkeit zahlen, wenn deine Eingliederung wegen Umständen in deiner Person erschwert ist. Der Grundbetrag darf sich im Lauf der Förderung ändern. Häufig zahlt das Jobcenter am Anfang mehr und senkt den Betrag später, weil die Einnahmen dann steigen.
Pauschale Bemessung nach § 2 ESGV
Für besonders zu fördernde Personengruppen darf das Jobcenter das Einstiegsgeld pauschal festlegen, wenn das für die Eingliederung erforderlich ist. Die Obergrenze liegt dann bei 75 Prozent des Regelbedarfs, 2026 also bei 422,25 Euro im Monat.
Einstiegsgeld berechnen: sechs Beispiele für 2026
Die Tabelle zeigt, wie viel Einstiegsgeld höchstens möglich ist, wenn das Jobcenter den vollen Grundbetrag ansetzt. Die tatsächliche Höhe legt deine Integrationsfachkraft fest und kann darunter liegen.
| Beispiel | Arbeitslos seit | Weitere Personen in der Bedarfsgemeinschaft | Rechnung | Einstiegsgeld höchstens |
|---|---|---|---|---|
| Alleinstehend | 8 Monaten | 0 | 281,50 € | 281,50 € |
| Alleinstehend | 2 Jahren | 0 | 281,50 € + 112,60 € | 394,10 € |
| Paar | 1 Jahr | 1 | 281,50 € + 56,30 € | 337,80 € |
| Paar mit einem Kind | 2 Jahren | 2 | 281,50 € + 112,60 € + 2 × 56,30 € | 506,70 € |
| Paar mit zwei Kindern | 2 Jahren | 3 | 281,50 € + 112,60 € + 3 × 56,30 € | 563,00 € |
| Paar mit drei Kindern | 2 Jahren | 4 | rechnerisch 619,30 €, gedeckelt | 563,00 € |
Über die volle Förderdauer von 24 Monaten ergibt das zwischen 6.756 Euro (nur Grundbetrag) und 13.512 Euro (Obergrenze). Ein typischer gestaffelter Bescheid könnte so aussehen: zwölf Monate 394,10 Euro und danach zwölf Monate 281,50 Euro, zusammen 8.107,20 Euro.
Einstiegsgeld beantragen: der Ablauf in fünf Schritten
Die Reihenfolge entscheidet. Der Antrag auf Einstiegsgeld muss gestellt sein, bevor du dein Gewerbe anmeldest oder die ersten Rechnungen schreibst.
- Beratungsgespräch vereinbaren: Melde dich bei deiner Integrationsfachkraft im zuständigen Jobcenter und kündige an, dass du dich selbstständig machen willst.
- Unterlagen zusammenstellen: Lebenslauf, Geschäftsplan, Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau für drei Jahre. Du kannst sie mitbringen oder nachreichen.
- Beraten lassen: Die Integrationsfachkraft erklärt dir die Förderung und sagt, welche Nachweise noch fehlen, zum Beispiel eine Stellungnahme zur Tragfähigkeit.
- Online-Antrag stellen: Die Zugangsdaten für den Online-Antrag auf Einstiegsgeld bekommst du von der Integrationsfachkraft. Nachweise lädst du direkt hoch oder reichst sie später über „Unterlagen nachreichen“ ein.
- Bescheid abwarten: Das Jobcenter prüft Antrag und Unterlagen. Im Bescheid stehen Höhe und Dauer des Einstiegsgeldes. Erst danach meldest du das Gewerbe an und füllst den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus.

Unterlagen für den Antrag auf Einstiegsgeld
Jedes Dokument beantwortet eine Frage, die sich das Jobcenter stellt:
| Unterlage | Was das Jobcenter daraus liest |
|---|---|
| Lebenslauf | Berufserfahrung und Branchenkenntnis |
| Geschäftsplan | Angebot, Zielgruppe, Preise, Vertriebsweg |
| Kapitalbedarfsplan | Was der Start kostet: Ausstattung, Software, Marketing, Anlaufkosten |
| Finanzierungsplan | Woher das Geld kommt: Eigenmittel, Darlehen, Zuschüsse |
| Umsatz- und Rentabilitätsvorschau für 3 Jahre | Ab wann das Geschäft deinen Lebensunterhalt trägt |
| Qualifikationsnachweise | Zeugnisse, Zertifikate, Meisterbrief, Referenzen |
| Stellungnahme einer fachkundigen Stelle | Unabhängige Einschätzung der Tragfähigkeit, wenn verlangt |
Wie du den Geschäftsplan aufbaust, zeigt unser Ratgeber Businessplan erstellen. Für die Preise in der Umsatzvorschau hilft die Preiskalkulation mit Zuschlagsrechnung und Stundensatz.
Was das Jobcenter überzeugt
Die fachlichen Weisungen der Bundesagentur zu § 16b SGB II nennen als Eignung Motivation, fachliche und unternehmerische Qualifikation, kaufmännisches und rechtliches Wissen, Branchenkenntnis und ein realistisches Bild von Zeit- und Finanzaufwand. In der Praxis überzeugen fünf Dinge:
- Ein Satz zum Angebot: Was verkaufst du, und welches Problem löst es?
- Eine greifbare Zielgruppe: Wer kauft, und warum bei dir?
- Preise mit Rechnung: Stundensatz oder Marge sind nachvollziehbar kalkuliert.
- Ein Plan für die ersten zwölf Wochen: Woher kommen die ersten Anfragen, erste Zusagen oder Vorverträge sind ein starkes Argument.
- Ehrliche Kosten: Versicherungen, Steuern und Krankenversicherung sind eingeplant. Was ab dem ersten Umsatz fällig wird, steht in unserem Ratgeber zu Kleingewerbe und Steuern.
Zusätzlich möglich: Leistungen nach § 16c SGB II
Neben dem Einstiegsgeld kann das Jobcenter Selbständige nach § 16c SGB II fördern: mit Darlehen und Zuschüssen für Sachgüter, die für die Tätigkeit notwendig und angemessen sind, etwa Werkzeug, Laptop oder Software. Zuschüsse dürfen 5.000 Euro nicht übersteigen. Dazu kommen Beratung und Coaching durch geeignete Dritte. Voraussetzung ist auch hier, dass die Tätigkeit wirtschaftlich tragfähig ist; zur Beurteilung soll das Jobcenter eine fachkundige Stelle einbinden. Kaufe nichts, bevor der Bescheid da ist.
Einstiegsgeld, Gründungszuschuss oder KfW StartGeld?
Drei Förderwege, drei Zielgruppen. Welcher passt, hängt vor allem davon ab, welche Leistung du gerade beziehst.

| Förderung | Für wen | Träger | Art | Höhe und Dauer |
|---|---|---|---|---|
| Einstiegsgeld | Menschen im Grundsicherungsgeld | Jobcenter | Zuschuss, Ermessen | bis 563 € im Monat, höchstens 24 Monate |
| Gründungszuschuss | Menschen mit Arbeitslosengeld (ALG I) und mindestens 150 Tagen Restanspruch | Agentur für Arbeit | Zuschuss, Ermessen | 6 Monate ALG I plus 300 €, danach bis 9 Monate 300 € |
| KfW StartGeld | alle Gründenden mit Kapitalbedarf | KfW über die Hausbank | Kredit | bis 200.000 € |
Den Gründungszuschuss erklärt unser Ratgeber Gründungszuschuss beantragen, das Bankgespräch für das StartGeld der Beitrag KfW StartGeld 2026. Weitere Programme von Bund und Ländern stehen in der Übersicht Förderung für die Startup-Gründung.
Häufige Fehler beim Start aus dem Grundsicherungsgeld
- Zu früh gründen: Wer das Gewerbe anmeldet, bevor der Antrag gestellt ist, verliert oft die Förderung.
- Nebenerwerb statt Haupterwerb: Unter 15 Stunden pro Woche gibt es kein Einstiegsgeld für die Selbstständigkeit.
- Zahlen ohne Grundlage: Eine Umsatzvorschau ohne Preis- und Mengenlogik überzeugt keine Integrationsfachkraft.
- Einkommen nicht melden: Einnahmen aus der Selbstständigkeit musst du dem Jobcenter angeben, sie werden auf das Grundsicherungsgeld angerechnet. Das Einstiegsgeld selbst bleibt anrechnungsfrei.
- Mit dem Höchstbetrag planen: Die Beispiele oben sind Obergrenzen. Plane mit dem Grundbetrag und freue dich über jeden Ergänzungsbetrag.
Fazit: Einstiegsgeld lohnt sich mit gutem Plan
Das Einstiegsgeld ist 2026 die wichtigste Starthilfe für alle, die aus dem Grundsicherungsgeld gründen: bis zu 563 Euro im Monat zusätzlich, bis zu 24 Monate lang, ohne Rückzahlung. Entscheidend sind drei Dinge: der Antrag vor der Gründung, ein Geschäftsplan mit belastbaren Zahlen und ein offenes Gespräch mit deiner Integrationsfachkraft. Wer das Einstiegsgeld mit einem Zuschuss für Sachgüter nach § 16c SGB II kombiniert, startet mit einem soliden Polster in die Existenzgründung.
Häufige Fragen zum Einstiegsgeld
Wie viel Einstiegsgeld bekomme ich vom Jobcenter 2026?
Der Grundbetrag liegt bei höchstens 281,50 Euro im Monat. Dazu kommen 112,60 Euro, wenn du zwei Jahre oder länger arbeitslos warst, und 56,30 Euro je weiterer Person in deiner Bedarfsgemeinschaft. Insgesamt sind höchstens 563 Euro im Monat möglich.
Wird das Einstiegsgeld auf das Grundsicherungsgeld angerechnet?
Nein. Die Bundesagentur für Arbeit zahlt das Einstiegsgeld zusätzlich und ohne Abzüge. Angerechnet werden nur deine Einnahmen aus der Selbstständigkeit.
Muss ich das Einstiegsgeld zurückzahlen?
Nein, das Einstiegsgeld ist ein Zuschuss. Zurückfordern kann das Jobcenter es nur, wenn der Bescheid aufgehoben wird, etwa weil du die Selbstständigkeit nicht aufgenommen oder falsche Angaben gemacht hast.
Wie lange wird Einstiegsgeld gezahlt?
Höchstens 24 Monate, solange du die geförderte Tätigkeit ausübst. Die genaue Dauer steht im Bescheid.
Wann muss ich den Antrag auf Einstiegsgeld stellen?
Vor der Gründung. Zuerst kommt das Beratungsgespräch, danach schaltet dir das Jobcenter den Online-Antrag frei. Erst mit dem Bescheid meldest du dein Gewerbe an.
Gibt es Einstiegsgeld auch für eine nebenberufliche Selbstständigkeit?
Nein. Die Selbstständigkeit muss hauptberuflich sein und mindestens 15 Stunden pro Woche umfassen.
Was ist der Unterschied zwischen Einstiegsgeld und Gründungszuschuss?
Einstiegsgeld zahlt das Jobcenter an Menschen im Grundsicherungsgeld. Den Gründungszuschuss zahlt die Agentur für Arbeit an Menschen mit Arbeitslosengeld (ALG I) und mindestens 150 Tagen Restanspruch.
Wie viel Darlehen bekomme ich vom Jobcenter für die Selbstständigkeit?
Für Sachgüter wie Werkzeug oder Technik kann das Jobcenter nach § 16c SGB II Darlehen und Zuschüsse geben. Für Darlehen nennt das Gesetz keine feste Obergrenze, Zuschüsse sind auf 5.000 Euro begrenzt.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Beträge sind gegen § 16b und § 16c SGB II, die Einstiegsgeld-Verordnung und die Regelbedarfsstufen-Fortschreibungsverordnung 2026 nachgerechnet, Stand Oktober 2026. Er ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.



















