Jede*r Gründer*in hat seine*ihre gewissen morgendlichen Gewohnheiten und Strukturen. Besonders im Home-Office ist eine gewisse Struktur essentiell, um die klare Abgrenzung zwischen Privat- und Arbeitsbereich zu wahren und Effizienz zu garantieren. Wenn man eine regelmäßige Morgenroutine zum Start in den Tag einbaut, wird Entspannung gefördert, Stress gemindert und Effizienz erhöht. Wie man eine gesunde Morgenroutine gestalten kann und worauf der Grundgedanke der Morgenroutine beruht, wird im folgenden Artikel erläutert.

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Tipps für eine gute Morgenroutine

  • Wie wichtig ist eine gesunde Morgenroutine?
  • Vorbereitung und Organisation
  • Struktur und Regelmäßigkeit
  • Ablenkungen verhindern

Wie wichtig ist eine gesunde Morgenroutine?

Gerade zu Zeiten von Corona, in denen mehr Menschen denn je im Home-Office arbeiten, kann eine gesunde Morgenroutine Struktur und Effizienz im Arbeitsalltag fördern. Morgenroutinen sind dafür geschaffen, einen bewusst entspannten und organisierten Start in den Tag zu erleichtern. Stimmt der Start in den Tag, fällt auch der strukturierte Start in den Arbeitsalltag leichter. Dabei ist es besonders wichtig darauf zu achten die Routine möglichst bewusst individuell zu gestalten und den Prozess entspannt wahrzunehmen. Ein persönlicher Rhythmus ist hier Gold wert! Dabei kommt es auf die individuellen Bedürfnisse an. So können in etwa Sporteinheiten, ein ausgewogenes Frühstück oder Achtsamkeitsübungen Teil der täglichen Morgenroutine sein. Das Ziel sollte dabei stets im Auge behalten werden: Eine gesunde Morgenroutine dient dem Zweck Ruhe und Kraft zu tanken, um möglicherweise stressige Momente entspannt zu entschärfen oder flexibel anzunehmen. 

Vorbereitung und Organisation

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Die Morgenroutine beginnt bereits bei einer guten Abendroutine. Klamotten für den Arbeitstag können bereits am Vorabend bereitgelegt werden und die Tasche kann gepackt werden. Wenn die Morgenroutine ein Frühstück beinhaltet, kann es ebenfalls nützlich sein, dieses bereits am Vorabend so gut es geht vorzubereiten. So können hektische Handlungen am Morgen verhindert und Stress vermindert werden. Diese Handlung der Vorbereitung zielt darauf ab, dem Morgen durch Organisation eine entspannte Struktur zu verleihen. Das Risiko von stressigen Momenten wird so gemindert. Wenn bereits Punkte der To-do-Liste am Vorabend erledigt sind, lässt es sich gelassener in einen entspannten Schlaf gleiten und den Tag stressfreier anzugehen.

Struktur und Regelmäßigkeit

Struktur und Regelmäßigkeit zielen vor allem auf die Vorteile festgelegter, regelmäßiger Zeiten ab. Das beginnt bereits beim Aufstehen. Den Alarm zu verschieben birgt bekanntlich lediglich potentielle Engpässe. Eine ungefähre Zeitstruktur am Morgen kann dabei beispielsweise wie folgt aussehen:  

  • 06.00 Uhr: Aufstehen, frisch machen, anziehen.
  • 06.30 Uhr: Sportübung/Yoga/Achtsamkeitsübung
  • 07.00 Uhr: Frühstück, Kaffee, To-do-Liste für den Tag.
  • 08.00 Uhr: Arbeitsstart.

Ablenkungen verhindern

Bei einer gesunden Morgenroutine kommt es vor allem auf die bewusste Gestaltung und Wahrnehmung der persönlichen Routine an. Es kann sich durchaus lohnen, für diese Zeit das Handy ausgeschaltet zu lassen, um möglichen Ablenkungen zuvorzukommen. So ist es leichter, sich bewusst auf den Moment einzulassen. Dieser strukturierte, regelmäßige Ablauf am Morgen entfaltet erst die dementsprechende Ruhe, wenn eine frühe Reizüberflutung vermieden wird. 

Vor allem, um zu einer gesunden Work-Life-Balance beizutragen, hilft eine regelmäßige Morgenroutine. Wie das Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben gewahrt und ein Burnout vermieden werden kann, erfahrt ihr hier. 

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