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Aktuelle Startup Themen

  • Bitkom: Startup-Gründung muss innerhalb von 24 Stunden möglich sein
  • German Accelerator: Kickstart International bereitet deutsche Startups auf globale Expansion vor
  • SumUp-Umfrage: Corona-Pandemie verändert Geschäft kleiner Händler nachhaltig
  • Concardis und Salamantex ermöglichen Bezahlen mit Kryptowährungen am POS in ganz Österreich Berliner 
  • Neo-Bank Kontist sammelt 25 Millionen Euro für Expansion ihres KI-gesteuerten Echtzeit-Steuerservice für Selbständige ein

Hör Dir die News einfach an:

Innovationen und Entwicklungen in der Startup-Szene 

German Accelerator: Kickstart International bereitet deutsche Startups auf  globale Expansion vor

München, 25. März 2021   Auch der German Accelerator unterstützt zukünftig ab Mai junge deutsche Startups auf ihrem Weg zur Internationalisierung. Dies wird möglich gemacht durch ihr neues Programm Kickstart International. Aufgrund der Pandemie findet das Programm in diesem Jahr virtuell statt und wird angeboten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Für Startups aller Branchen ist es ebenfalls offen und kostenlos. Der German Accelerator selbst wird über die nächsten drei Jahre von der Firma German Entrepreneurship finanziert, die in München ansässig ist. Die Unterstützung erfolgt unter anderem durch Mentoring-Einheiten mit Experten. Dabei liegt der Fokus auf den  passenden Zielmärkten, der Definition einer individuellen Expansionsstrategie und dem Ausbauen von internationalen Kontakten. Auch kulturelle Aspekte werden nicht vergessen. So kann sich das Unternehmen frühzeitig auf ihre Produkt-, Markt- und Geschäftsmodell-Entscheidungen vorbereiten, um die Expansion erfolgreich durchzuführen. 

Concardis und Salamantex ermöglichen Bezahlen mit Kryptowährungen am POS in ganz Österreich

Eschborn/Wien, 25. März 2021 – Concardis und Salamantex ermöglichen mit ihrer Zusammenarbeit das Zahlen mit Kryptowährungen in Österreich. Damit wird es Unternehmern möglich gemacht, ihre Zahlungsmethoden bedeutend zu erweitern. Eine Ausbreitung auf weitere europäische Länder sei ebenfalls geplant. Die Zahlung kann über einfache Zahlungsterminals stattfinden und den Händlern wird die Möglichkeit gegeben, zwischen dem Kaufpreis in Euro oder Kryptowährung zu wählen. Erste Händler bieten diese Krypto-Zahlung bereits an, es ist jedoch ebenfalls eine Vorbereitung für E-Euro und diverse andere digitale Währungen in Arbeit. Zu den Entwicklungen äußerte sich Concardis CEO Hoffman wie folgt: „Die Einführung digitaler Währungen durch die Zentral- und Nationalbanken ist nur eine Frage der Zeit. Der E-Euro, der E-Franken oder die E-Krone werden kommen, die zugrundeliegende Technologie ist die gleiche wie bei den Kryptowährungen. Und sie werden den Zahlungsmarkt grundlegend verändern. Als Vorreiter in der Akzeptanz digitaler Währungen haben wir gemeinsam mit Salamantex in den vergangenen Monaten bereits Erfahrungen mit Kryptowährungen am stationären Point of Sale gesammelt und gehen damit jetzt in ganz Österreich in den Handel. Dabei werden wir weitere Erkenntnisse gewinnen, die in naher Zukunft elementar für Zahlungsdienstleistungen in Europa sind.“

Newsticker

Neo-Bank Kontist sammelt 25 Millionen Euro für Expansion ihres KI-gesteuerten Echtzeit-Steuerservice für Selbständige ein

Berlin, 24. März 2021 – Kontist, die erste Neo-Bank in Deutschland, die ihren Fokus auf Freelancer und Selbstständige setzt, hat am Mittwoch eine erneute Finanzierungsrunde bekannt gegeben. In dieser Series-B Finanzierungsrunde konnten sie 25 Millionen Euro an Venture Capital gewinnen. Zu den Investoren gehören unter anderem Founders und die Freiburger Haufe Group. Das Kapital soll zukünftig für den weiteren Ausbau des Steuerservices verwendet werden. Dies soll insbesondere durch vollautomatisierte Buchhaltung und sowohl geschäftliche, als auch private Steuererklärungen möglich gemacht werden. Die Leistungen werden dann zukünftig mit dem Geschäftskonto in der App zusammengefügt und können dort einfach kontrolliert und eingesehen werden. 

Bitkom: Startup-Gründung muss innerhalb von 24 Stunden möglich sein

Berlin, 19. März 2021 – Vor kurzem veröffentlichte Bitkom ein Statement von Bitkom-Präsident Achim Berg, zu der 24-Stunden Gründung von Startups. Nachdem die EU-Mitgliedsstaaten sich mit einer gemeinsamen Erklärung verpflichtet haben Unternehmens-Gründungen innerhalb von 24 Stunden möglich zu machen, wurde bekannt, dass Deutschland, durch Veranlassung des Bundesjustizministeriums, sich nicht an dieser Initiative beteiligen wird. Dazu äußerte sich Berg wie folgt: „Zu einer Startup-Nation gehört, dass man möglichst einfach gründen kann. Kaum ein politisches Programm zur Startup-Förderung kommt ohne das Versprechen von Bürokratieabbau aus. Nur wenn es konkret wird, will man davon nichts mehr wissen. Während die anderen EU-Länder anstreben, dass ein Startup künftig in 24 Stunden gegründet sein kann, will Deutschland am alten und auch teuren Verfahren festhalten – und die Gründerinnen und Gründer zum Notar schicken und wochenlang auf die notwendigen Unterlagen warten lassen. Dahinter steckt ein Irrglauben: Nur weil etwas lange dauert, wird es nicht sorgfältiger geprüft oder qualitativ besser. Wenn Verwaltungsprozesse wie die Startup-Gründung komplett digitalisiert werden, dann können sie gleichermaßen schnell und kostengünstig sein, ohne auf Sicherheit zu verzichten. Unser Anspruch muss sein, eine Vorreiterrolle in Europa einzunehmen, gerade auch was die Effizienz von Digitalität von Gründungsprozessen angeht. Im Bremserhäuschen fährt es sich schlecht. Wir brauchen mehr Pragmatik und weniger Prinzipienreiterei in der Startup-Politik.“

Insights und Infos

SumUp-Umfrage: Corona-Pandemie verändert Geschäft kleiner Händler nachhaltig

Berlin, 25. März 2021 –   Am Donnerstag wurde eine neue Umfrage von SumUp veröffentlicht, einem der weltweit führenden Finanztechnologie Anbieter. Der Fokus lag darauf herauszufinden, inwiefern das Geschäft kleiner Händler durch die Corona-Pandemie nachhaltig verändert und beeinflusst wurde. Dabei ergaben sich vier Kernergebnisse: 

  • Die Digitalisierung der Klein- und Kleinstunternehmer wird beschleunigt
  • Jeder zweite Händler will zukünftig Corona-bedingte Anpassungen am Geschäft fortführen
  • Kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten wirken sich positiv auf das Geschäft aus
  • Finanzielle Unterstützung bei kleinen Händlern ist besonders dringlich 

Die vollständige Umfrage kann hier eingesehen werden. 

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