Movinga, Europas führende Online-Plattform für Umzüge, hat eine Studie veröffentlicht, in der das Unternehmen untersucht wie sich Einwanderung auf Innovation und Wachstum in der deutschen Wirtschaft auswirkt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Firmen in Bundesländern mit hohem Migrantenanteil innovativer sind, da sie mehr Risikokapital erhalten und mehr Patentanmeldungen in diesen Bundesländern stattfinden.

Ferner kann die Studie zeigen, dass mehr Zuwanderung nicht zu einer höheren Arbeitslosenquote führt. In einer Zeit in der die Zuwanderung nach Deutschland stetig zugenommen hat, ist die Arbeitslosenquote kontinuierlich gefallen.

Dies dürfte im Hinblick auf den bevorstehenden Wahlkampf für Gesprächsstoff sorgen, besonders im Hinblick auf die einwanderungskritische Politik der AfD. Movinga Geschäftsführer Finn Age Hänsel betont: „Der Nutzen, der durch Einwanderung entsteht, ist größer ist als ihre Kosten“. Ferner gibt er zu verstehen, dass „der Grad an Innovation und Wachstum im multikulturellen Berlin zeigt, dass die Förderung begabter Talente aus dem Ausland ein Schlüsselfaktor für wirtschaftlichen Erfolg ist.“

Spannende Studienergebnisse also, die deutlich machen, wie wichtig eine offene Einwanderungspolitik für innovative Start-Ups und Unternehmen ist. Mehr Informationen zur Studie findet ihr auf Movinga’s Website.

 

 

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