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Auswandern nach Ungarn ist für viele Deutsche die Verbindung aus EU-Rechten, niedrigen Steuern und günstigem Wohnen: 15 Prozent Einkommensteuer ab dem ersten Euro, 9 Prozent Körperschaftsteuer für Firmen und ein Preisniveau, das laut Eurostat fast 40 Prozent unter dem deutschen liegt. Dazu kommen die Nähe zu Österreich und Deutschland, die Donau, der Balaton und eine lebendige Hauptstadt Budapest.
Ganz so einfach, wie viele Ratgeber es darstellen, ist es aber nicht. Die Sozialabgaben sind hoch, Dividenden kosten neben der Einkommensteuer eine Sozialsteuer, und bei niedrigen Einkommen zahlst du in Ungarn sogar mehr Einkommensteuer als in Deutschland, weil es keinen Grundfreibetrag gibt. Dieser Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie du dich als EU-Bürger anmeldest, welche Steuern für Angestellte, Selbständige und Gründer gelten, was eine Kft. kostet, wie die Krankenversicherung funktioniert und was das Leben in Budapest und auf dem Land kostet. Alle Zahlen stammen aus amtlichen Quellen oder den Steuerübersichten von PwC, die wir im Text verlinken.

Auswandern nach Ungarn: das Wichtigste in Kürze
| Thema | Regel 2026 | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| Einreise und Aufenthalt | EU-Freizügigkeit, kein Visum | nach drei Monaten anmelden |
| Einkommensteuer | 15 Prozent auf fast alle Einkünfte | ab dem ersten Euro, ohne Grundfreibetrag |
| Sozialversicherung | Arbeitnehmer 18,5 Prozent, Arbeitgeber 13 Prozent Sozialsteuer | zusammen mit der Steuer 33,5 Prozent für Angestellte |
| Körperschaftsteuer | 9 Prozent | dazu Gewerbesteuer der Gemeinde |
| Dividenden | 15 Prozent plus 13 Prozent Sozialsteuer, Basis gedeckelt | nicht nur 15 Prozent |
| Mehrwertsteuer | 27 Prozent, ermäßigt 18 und 5 Prozent | Einkaufen ist nicht billig |
| Steuerlich ansässig | als EU-Bürger mit Anmeldung und 183 Tagen im Jahr | Abkommen mit Deutschland seit 2011 |
| Preisniveau | 68,3 (EU = 100), Deutschland 109,1 | Wohnen rund halb so teuer |
| Währung | Forint | 1 Euro = 365,08 Forint |
Umgerechnet wird mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 9. Oktober 2026: 1 Euro = 365,08 Forint.

Warum Ungarn? Vorteile und Nachteile auf einen Blick
Ungarn liegt mitten in Europa, Wien ist nah, und mit dem Auto oder dem Zug bist du schnell in Deutschland. Als EU-Bürger kannst du ohne Visum einziehen, arbeiten und eine Firma gründen. Die Steuern sind einfach: Statt eines Tarifs mit Stufen gilt ein einheitlicher Satz von 15 Prozent. Firmen zahlen 9 Prozent Körperschaftsteuer.
Die Nachteile gehören in den Plan: Die Sozialabgaben sind höher als die Steuer selbst, die Mehrwertsteuer liegt bei 27 Prozent, der Forint schwankt gegenüber dem Euro, und ohne Ungarisch, eine Sprache, die mit dem Deutschen nichts gemein hat, bleibt man auf dem Land außen vor. Die Arbeitslosenquote lag laut Eurostat 2025 bei 4,4 Prozent, in Deutschland bei 3,8 Prozent.
Aufenthalt und Anmeldung als EU-Bürger
Für die ersten drei Monate reicht dein Personalausweis oder Reisepass. Bleibst du länger, meldest du deinen Aufenthalt bei der Ausländerbehörde an und bekommst eine Anmeldebescheinigung. Was du dafür nachweisen musst, hängt nach dem Portal Your Europe der EU von deiner Lage ab:
| Du bist | Nachweis |
|---|---|
| Angestellter | Arbeitsvertrag oder Bescheinigung des Arbeitgebers |
| Selbständiger oder Gründer | Nachweis der selbständigen Tätigkeit, etwa die Eintragung oder Steuernummer |
| Rentner oder ohne Arbeit | umfassende Krankenversicherung und ausreichende Mittel für den Lebensunterhalt |
Danach folgen drei weitere Schritte:
- Adresskarte: Bei der Gemeinde meldest du deine Wohnadresse an und bekommst die Adresskarte, die du für Konto, Verträge und Behörden brauchst.
- Steuernummer: Beim Finanzamt NAV beantragst du deine persönliche Steuernummer.
- TAJ-Nummer: Die Sozialversicherungsnummer brauchst du für Arzt und Krankenhaus.
Steuerlich ansässig bist du nach der Übersicht von PwC zur Ansässigkeit als EU-Bürger, wenn du eine ungarische Anmeldebescheinigung hast und mindestens 183 Tage im Kalenderjahr in Ungarn verbringst.
Steuern in Ungarn: 15 Prozent, aber nicht für alles
Nach den Worldwide Tax Summaries von PwC (Stand 1. Juli 2026) beträgt die Einkommensteuer für fast alle Einkünfte 15 Prozent. Steuerpflichtig sind Einkünfte aus Ungarn und, wenn du in Ungarn ansässig bist, auch Einkünfte aus dem Ausland. Arbeit, die du in Ungarn ausübst, gilt als ungarisch, auch wenn der Lohn aus dem Ausland kommt.
Sozialabgaben. Angestellte zahlen nach PwC zu sonstigen Abgaben 18,5 Prozent Sozialversicherung, der Arbeitgeber zahlt 13 Prozent Sozialsteuer. Zusammen mit der Einkommensteuer gehen bei Angestellten also 33,5 Prozent des Bruttolohns ab. Zinsen und die meisten Dividenden kosten neben der Einkommensteuer 13 Prozent Sozialsteuer, bei Dividenden ist die Basis auf das 24-Fache des Mindestlohns gedeckelt.
Familien. Ungarn fördert Familien stark: Es gibt Freibeträge für Kinder, junge Menschen unter 25, Mütter unter 30 und Mütter mit mehreren Kindern, die schrittweise ausgeweitet werden. Seit Januar 2026 gilt der Freibetrag für Mütter mit zwei Kindern bis 40 Jahre.
Rechenbeispiel. Bei 60.000 Euro Einkommen zahlst du in Ungarn 9.000 Euro Einkommensteuer, in Deutschland nach § 32a EStG 14.233 Euro. Bei 30.000 Euro dreht sich das Bild: 4.500 Euro in Ungarn gegen 4.217 Euro in Deutschland, weil Ungarn keinen Grundfreibetrag kennt. Sozialabgaben kommen in beiden Ländern dazu.

Die Mehrwertsteuer liegt nach PwC bei 27 Prozent, ermäßigt bei 18 und 5 Prozent. Die Gemeinden erheben eigene Grund- und Gebäudesteuern.
Firmengründung in Ungarn: Kft. mit 9 Prozent
Für Unternehmer ist Ungarn vor allem als Standort für eine Firma interessant. Die übliche Rechtsform bei der Unternehmensgründung ist die Kft., die ungarische GmbH. Welche Lösung passt, hängt von deinem Geschäftsmodell ab: Wer Gewinne in der Firma lässt, profitiert vom niedrigen Körperschaftsteuersatz, wer alles ausschüttet, zahlt zusätzlich die Abgaben auf die Dividende. Nach den Angaben von PwC zur Körperschaftsteuer zahlt die Kft. 9 Prozent Steuer auf den Gewinn. Dazu kommt eine Gewerbesteuer der Gemeinde, die auf den Umsatz nach Abzug von Wareneinsatz und Fremdleistungen berechnet wird. Für Firmen mit sehr niedrigem ausgewiesenem Gewinn gilt eine Mindestbemessung von 2 Prozent des Umsatzes.
| 100.000 Euro Gewinn, voll ausgeschüttet | Ungarn, Kft. | Deutschland, GmbH |
|---|---|---|
| Steuer der Firma | 9.000 Euro, 9 Prozent | 29.825 Euro bei Hebesatz 400 |
| Einkommensteuer auf die Ausschüttung | 13.650 Euro, 15 Prozent auf 91.000 Euro | 18.509 Euro, Abgeltungsteuer mit Solidaritätszuschlag |
| Sozialsteuer auf die Ausschüttung | höchstens 11.830 Euro, 13 Prozent, Basis gedeckelt | keine |
| zusammen | 22.650 bis 34.480 Euro | 48.334 Euro |
Ohne die Gewerbesteuer der Gemeinde liegt die Last in Ungarn also deutlich unter der in Deutschland. Die Steuer auf die Dividende behält die Firma bei der Ausschüttung als Quellensteuer ein. Die Rechnung gilt nur, wenn du wirklich in Ungarn lebst und die Firma dort geleitet wird. Für das Konto der neuen Firma hilft dir unser Ratgeber, das passende Geschäftskonto als Gründer oder Freiberufler zu finden. Was bei Gründungen im Ausland grundsätzlich zählt, erklärt unser Ratgeber Firma im Ausland gründen.
Was Deutschland nach dem Umzug noch besteuert
Zwischen Deutschland und Ungarn gilt das Doppelbesteuerungsabkommen vom 28. Februar 2011, in Kraft seit dem 30. Dezember 2011. Es regelt, welches Land welche Einkünfte besteuert, und verhindert eine doppelte Steuer. Trotzdem bleiben Punkte in Deutschland:
- Wohnung in Deutschland: Behältst du eine nutzbare Wohnung, bleibst du nach § 1 EStG unbeschränkt steuerpflichtig, und das Abkommen entscheidet nach dem Mittelpunkt deiner Lebensinteressen.
- Wegzugsteuer: Hältst du mindestens 1 Prozent an einer GmbH, versteuerst du beim Umzug nach § 6 AStG den Wertzuwachs der Anteile, auf Antrag in sieben Jahresraten. Mehr in unserem Ratgeber zur Wegzugsbesteuerung für Gründer.
- Deutsche Einkünfte: Mieten aus Deutschland bleiben nach § 49 EStG in Deutschland steuerpflichtig. Wo deine Rente besteuert wird, regelt das Abkommen, lass das vor dem Umzug prüfen.
Mit 15 Prozent Einkommensteuer kann Ungarn als Land mit niedriger Besteuerung gelten. Wer wesentliche wirtschaftliche Interessen in Deutschland behält, sollte deshalb die erweiterte beschränkte Steuerpflicht nach § 2 AStG prüfen lassen. Was beim Wegzug sonst zählt, steht in unserem Ratgeber zu Rechtslage und Tipps beim Auswandern.
Lebenshaltungskosten in Ungarn
Nach den vergleichenden Preisniveaus von Eurostat für 2024 liegt das Preisniveau des privaten Verbrauchs in Ungarn bei 68,3, wenn der EU-Durchschnitt 100 ist. Deutschland liegt bei 109,1. Beim Wohnen mit Energie und Nebenkosten ist der Abstand am größten: 61,1 gegen 113,1. Lebensmittel sind mit 94,8 nur wenig günstiger als in Deutschland mit 102,7, Restaurants und Hotels mit 71,8 deutlich.

Budapest ist teurer als der Rest des Landes, dort leben aber die meisten Jobs, internationalen Schulen und Kliniken. Günstiger wohnst du in Städten wie Pécs, Szeged oder Debrecen und auf dem Land, etwa im Süden in den Komitaten Baranya und Tolna oder im Westen nahe Österreich. Am Balaton steigen die Preise in der Saison. Plane neben der Miete die Kaution und die Nebenkosten ein, die im Winter mit der Heizung deutlich steigen.
Krankenversicherung und Gesundheit
Innerhalb der EU regeln europäische Vorschriften, wo du versichert bist. Arbeitest du in Ungarn als Angestellter oder Selbständiger, bist du über die Sozialversicherung in Ungarn versichert und bekommst eine TAJ-Nummer. Rentner, die nur eine deutsche Rente beziehen, bleiben über die deutsche Krankenkasse versichert und melden sich mit dem Formular S1 in Ungarn an. Für die ersten Wochen hilft die Europäische Krankenversicherungskarte.
Das öffentliche Gesundheitssystem hat lange Wartezeiten, viele Auswanderer gehen deshalb zu privaten Ärzten oder schließen eine Zusatzversicherung ab. In Budapest findest du Ärzte, die Deutsch oder Englisch sprechen, auf dem Land seltener.
Leben in Ungarn: Regionen und Alltag
- Budapest: Hauptstadt mit Jobs, Behörden, Kultur und einer großen internationalen Gemeinschaft. Mehr in unserem Ratgeber Auswandern nach Budapest.
- Westungarn: Sopron, Győr und das Umland liegen nah an Wien, viele pendeln über die Grenze. Wer Österreich vergleicht, liest unseren Leitfaden für Österreich und den Ratgeber zu Wien.
- Balaton: der große See mit Ferienorten, ruhig im Winter, voll im Sommer.
- Südungarn: Pécs und die Komitate Baranya und Tolna mit mildem Klima und günstigen Häusern, nah an Kroatien.
Abseits der Städte prägen Natur, Seen, Weinberge und kleine Dörfer das Land, und die Geschichte zwischen Habsburgern, Osmanen und Ostblock ist überall sichtbar. Die Lebensqualität ist für viele Einwohner und Auswanderer hoch, die Besonderheiten liegen im Alltag: Behörden arbeiten auf Ungarisch, die Politik ist ein Thema, das viele Deutsche vorher verfolgen sollten, und die Wohnungssuche in Budapest läuft schnell, oft über Makler. Konten bei ungarischen Banken eröffnest du mit Adresskarte und Steuernummer, für die ersten Wochen reicht ein Konto in Euro aus Deutschland.
Wer remote arbeitet, findet in Budapest viele Coworking-Spaces, Ideen für das Arbeiten auf dem Land zeigt unser Beitrag über Coworking-Spaces auf dem Land.
Häufige Fehler beim Auswandern nach Ungarn
- Nur auf die 15 Prozent schauen: Sozialabgaben und Sozialsteuer auf Dividenden machen die Last deutlich höher.
- Den fehlenden Grundfreibetrag übersehen: Bei kleinen Einkommen zahlst du in Ungarn mehr Einkommensteuer als in Deutschland.
- Die Wohnung in Deutschland behalten: Dann entscheidet das Abkommen, und du musst deinen Lebensmittelpunkt belegen.
- Die Wegzugsteuer vergessen: Wer an einer GmbH beteiligt ist, zahlt beim Umzug auf den Wertzuwachs.
- Ohne Ungarisch planen: Auf dem Land sprechen Ämter und Handwerker selten Deutsch oder Englisch.
Umzug nach Ungarn: Schritt-für-Schritt-Anleitung
| Schritt | Was zu tun ist | Wann |
|---|---|---|
| 1 | Region zur Probe besuchen, Budapest und das Land vergleichen | ein Jahr vorher |
| 2 | Steuern klären: Wohnsitz, Wegzugsteuer, § 2 AStG, Rente | sechs Monate vorher |
| 3 | Wohnung mieten, in Deutschland abmelden | beim Umzug |
| 4 | Adresskarte bei der Gemeinde, Steuernummer bei der NAV | in den ersten Wochen |
| 5 | Krankenversicherung regeln, TAJ-Nummer oder Formular S1 | in den ersten Wochen |
| 6 | Kft. gründen oder Tätigkeit anmelden, Geschäftskonto eröffnen | nach der Anmeldung |
| 7 | Anmeldebescheinigung bei der Ausländerbehörde | nach drei Monaten |
Fazit: Für wen sich Ungarn lohnt
Ungarn lohnt sich für Gründer mit einer Kft. und Gewinnen, für Selbständige mit mittleren und höheren Einkommen, für Familien, die von den Freibeträgen profitieren, und für alle, die günstig wohnen und trotzdem nah an Deutschland bleiben wollen. Für Rentner mit kleiner Rente und Geringverdiener ist der Steuervorteil gering, dafür sind die Wohnkosten niedrig. Rechne mit allen Abgaben, nicht nur mit den 15 Prozent, und triff die Entscheidung erst nach einem Vergleich mit anderen Möglichkeiten in der EU.
Wer Mitteleuropa vergleicht, findet bei uns Ratgeber für Kroatien an der Adria, Tschechien und Prag, Ljubljana in Slowenien, Polen, Rumänien und Bulgarien mit 10 Prozent Einkommensteuer, im Süden Griechenland mit der Sonderregel Art. 5C. Alle Länder mit Steuern und Aufenthalt nebeneinander zeigt unsere Gegenüberstellung der Auswanderungsländer für Gründer.
Häufige Fragen zum Auswandern nach Ungarn
Brauche ich ein Visum für Ungarn?
Nein. Als EU-Bürger darfst du ohne Visum in Ungarn leben und arbeiten. Nach drei Monaten meldest du dich bei der Ausländerbehörde an.
Wie hoch ist die Einkommensteuer in Ungarn?
15 Prozent auf fast alle Einkünfte, ab dem ersten Euro. Dazu kommen für Angestellte 18,5 Prozent Sozialversicherung.
Wie hoch ist die Körperschaftsteuer in Ungarn?
9 Prozent auf den Gewinn, dazu eine Gewerbesteuer der Gemeinde. Ausgeschüttete Gewinne kosten 15 Prozent Einkommensteuer und bis zu 13 Prozent Sozialsteuer.
Ist das Leben in Ungarn günstiger als in Deutschland?
Ja. Eurostat misst für 2024 ein Preisniveau von 68,3 gegen 109,1 in Deutschland, beim Wohnen 61,1 gegen 113,1.
Gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ungarn?
Ja, das Abkommen vom 28. Februar 2011 gilt seit dem 30. Dezember 2011.
Wann bin ich in Ungarn steuerlich ansässig?
Als EU-Bürger mit ungarischer Anmeldebescheinigung, wenn du mindestens 183 Tage im Kalenderjahr in Ungarn verbringst.
Lohnt sich Ungarn für Rentner?
Wegen der niedrigen Wohnkosten oft ja. Wo die Rente besteuert wird, regelt das Abkommen mit Deutschland, krankenversichert bleibst du mit dem Formular S1 über deine deutsche Kasse.
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Quellen abgeglichen und nachgerechnet, Stand Oktober 2026. Er ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall.



















