Auch das Jahr 2022 bringt wieder viele Gründerinnen und Gründer ans Tageslicht. Innovative Startups mit neuen, kreativen Ideen sprießen links und rechts. Doch entsteht mit jedem neuen Startup zusätzlich ein neuer Dresscode, oder hat sich eine ungefähre Norm ergeben? Die Grenzen zwischen Casual und Formell verschwimmen hier gerne — und das häufiger, als man denkt.

Founder summit 27&28August

Neudefinition von Casual und Formell

Jeden Tag vor dem Kleiderschrank stehen und sich den Kopf zu zerbrechen, was das ideale Outfit für den Arbeitsalltag ist, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Kein Wunder also, dass immer mehr Personen täglich zu der gleichen Kleidung greifen — gänzlich im Stile von Mark Zuckerberg.
Leider ist diese Herangehensweise nicht immer passend für die Welt der Startups. Es gibt Tage, an denen nur im Büro gesessen wird, und andere Tage, an denen sich mit potenziellen Kunden oder Partnern zu einem Vorstellungsgespräch oder Geschäftsessen verabredet wird. Ist es möglich, in beiden Fällen das gleiche zu tragen? In der Zukunft vielleicht — momentan läuft man aber Gefahr, einen schlechten Eindruck zu hinterlassen. Eine Entwicklung in dieser Hinsicht ist jedoch deutlich spürbar! Was früher als leger galt, zum Beispiel Jeans mit einem einfachen T-Shirt, ist heute eine gute Alternative für formelle Anlässe.
So ditschen viele das „ehemals“ formelle Outfit im eigenen Office und ziehen einfach an, was sich gut anfühlt. Für den Arbeitnehmer heißt das in dem Fall, sich einfach an der Chefetage zu orientieren — in kleinen Startups ein Leichtes. Auf diese Weise entsteht ein dynamischer Kleidungsstil in jüngeren Unternehmen, ohne zusätzliche Planung (wenn erlaubt).

Dresscode im Alltag von Startups — Das<br>richtige Auftreten

Die Vor- und Nachteile einer lockeren Kleiderordnung

Der offensichtliche Vorteil einer lockeren Kleiderordnung ist der kreative Freiraum: Jedes Teammitglied darf sich nach Belieben kleiden — das fördert Individualität und Diversität! Alle bekommen die Chance, sich selbst durch ihre Kleidung auszudrücken und sich in ihrer Haut wohlzufühlen. Diese Freiheit birgt aber ein gewisses Risiko. Kleidung, die andere als störend oder „zu leger“ empfinden, könnte zu Konflikten führen. Um das Beste aus beiden Welten zu erhalten, empfiehlt es sich, dem eigenen Team eine große Auswahl an verschiedener Kleidung bereitzustellen — und das am besten im Corporate Design des Unternehmens. So zum Beispiel eignen sich mit Logo bedruckte Hoodies , T-Shirts, Blusen und Hemden in gewünschter Farbe. Dadurch kann jede Person selbst bestimmen, was sie tragen möchte, ohne außerhalb des Dresscodes zu agieren. Außerdem wird so automatisch der Teamgeist gestärkt und die Marke nach außen getragen.

Fazit

Ein gewisses Maß an Dresscode sollte in Startups vorhanden sein. Oftmals generiert sich dieser aber gänzlich von allein — bei besonderen Wünschen sollte deshalb der Dresscode geplant werden.

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