Apple musste im zweiten Geschäftsquartal 2013 (Januar bis März) erstmals seit zehn Jahren einen Gewinnrückgang hinnehmen. 9,5 Milliarden US-Dollar bedeuten im Jahresvergleich ein Minus von gut 18 Prozent. Erfreulicher sieht Apples Bilanz beim Umsatz aus, der um rund 11 Prozent auf 43,6 Milliarden US-Dollar zulegte. 

Die Verkaufszahlen des iPhones sind im vergangenen Quartal nur leicht auf 37,4 Millionen Geräte (+7 Prozent) gestiegen. Dagegen zog der iPad-Absatz deutlich um 65 Prozent auf 19,5 Millionen Geräte an. Stark eingebrochen (-27 Prozent) sind die Verkaufszahlen bei Apples einstigem Zugpferd, dem iPod. Das Geschäft mit PCs und Notebooks stagnierte in den vergangenen drei Monaten. 

Im Vergleich mit den Rekorden der Vergangenheit hat Apple nur mäßige Geschäftszahlen vorgelegt und auch der Ausblick aufs nächste Quartal ist nicht dazu angetan, bei den Anlegern Begeisterungsstürme auszulösen. Das Unternehmen geht von 33,5 bis 35,5 Milliarden US-Dollar Umsatz und einer weiter schrumpfenden Gewinnspanne aus.

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2013_04_24_Apple

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