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Nicht nur Wohnflächen werden knapp – nein, auch Büroflächen. Zum Glück kommt diese Woche mit gute Neuigkeiten rein! Auch interessant für alle Ü-25iger: Um Kollagen brauchen sich ab jetzt keine Sorgen mehr gemacht zu werden. Außerdem stellen wir zwei Wettbewerbe für Startups vor. Eine Studie, die deutsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragte, gibt außerdem spannende Insights, die für dich als Gründer und Leiter deines Startups vor allem hilfreich sein können, wenn du auf dem neusten Stand sein willst.

  • Berlin, 26.02.2020 – Neue Büros! 🥳 Ab dem 1. März erweitert der Flexible-Office-Anbieter Scaling Spaces sein Angebot um einen fünften Standort. Der Gebäudekomplex Comeniushof in der Kopernikusstraße 35 in Berlin-Friedrichshain verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 16.000 m². Das Berliner Immobilienunternehmen hat davon eine Fläche von rund 2.000 m² angemietet. Die Immobilie ist ein Gewerbezentrum und zeichnet sich durch einen vielfältigen Mieter-Mix aus Bildungsträgern, Verlagshäusern sowie E-Commerce-Anbietern aus.
  • München 26.02.2020 – Ab dem 25. Lebensjahr beginnt der Schrecken: Die Fähigkeit des menschlichen Körpers, Kollagen selbst herzustellen, nimmt ab. Das wichtigste Strukturprotein kommt in unseren Knochen, Gelenken, Gefäßen, Haut und Nägeln vor. (Wie wir wohl ohne aussehen würden..?🤔) Dadurch müssen wir unser Kollagen über die Ernährung aufnehmen. Durch die moderne Lebensmittelverarbeitung ist der Stoff jedoch praktisch vollständig aus unserer Nahrung verschwunden (bitte lies diesen Satz nochmal). Das Startup Jarmino brachte nun das weltweit erste Bio-Kollagen auf den Markt.
  • Leverkusen, 27.02.2020Covestro wird Startup-Investor: Mit dem Covestro Venture Capital (COVeC)-Ansatz verknüpft das Unternehmen den Bedarf von Startups in Bereichen wie Finanzierung, Know-how und Netzwerk mit den eigenen strategischen Zielen und stellt so eine langfristig nachhaltige Entwicklung sicher. „Wir haben uns nachhaltigkeitsgetriebenen Innovationen verschrieben. Die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen und ihren neuartigen Lösungen wie Technologien ermöglicht es uns, den entscheidenden Schritt weiter zu gehen. So erschließen wir neue Geschäftsfelder und erzeugen mit innovativen Lösungen einen Vorsprung für unsere Kunden“, erklärt Sucheta Govil, Chief Commercial Officer (CCO) von Covestro.
  • Berlin, 28.02.2020 – Noch auf der Suche nach einem Job? Am 1. März 2020 tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Das Fachkräfteproblem ist neben der Digitalisierung die größte Herausforderung der deutschen Wirtschaft. Hunderttausende Stellen können nicht besetzt werden – darunter allein 124.000 meist sehr lukrative IT-Jobs quer durch alle Branchen. Die Zahl offener Stellen ist zuletzt stark gestiegen und hat sich in den vergangenen beiden Jahren mehr als verdoppelt, von 55.000 Ende 2017 und 82.000 Ende 2018.”
  • Berlin, 28.02.2020 – In Zeiten niedriger Zinsen sind geschlossene Fonds ihrem miesen Image zum Trotz für viele Anleger wieder eine beliebte Investitionsalternative zu klassischen Geldanlagen. Wer sich an der Anlageform versuchen will, sollte jedoch nicht nur eine hohe Risikobereitschaft mitbringen, sondern auch ein Bewusstsein für die mitunter großen Provisionsspannen. Geschlossene Fonds – je nachdem auch Alternative Investment Fonds (kurz: AIF) oder unternehmerischen Beteiligungen genannt – bieten Privatanlegern die Möglichkeit, in Immobilien, Neue-Energie-Projekte, Schiffe, Flugzeuge, Private-Equity-Projekte oder Ähnliches zu investieren. Mitunter handelt es sich dabei um Unternehmen, die wegen schlechter Bonität an der Börse keine Geldgeber mehr finden und nun als „Geheimtipp“ für Privatanleger herumgereicht werden.
  • Berlin, 02.03.2020 – Um Betreibern und Eigentümern großer Wohnportfolios ein Tool zu bieten, das alle digitalen Anwendungen in ihren Immobilien vernetzt, gehen PropTech Sensorberg und wibutler künftig gemeinsame Wege. Was für uns dabei rausspringt? Es wird alles leichter – die Digitalisierung und Automation von Immobilien und Smart-Storage-Lösungen (bei dem begrenzten Wohnraum schadet’s bestimmt nicht) wird immer weiter ausgebaut. Na ja, wir bleiben dran.
  • Moskau/Ingolstadt, 02.03.2020 – Im Höhle der Löwen Monitor 2020 stellte sich u.a. heraus, dass Tech-Startups bei den Löwen unterrepräsentiert sind. Das ist eine Tragödie, bringen viele Gründerinnen und Gründer doch so revolutionäre Errungenschaften auf den Markt, wie beispielsweise letzte Woche vorgestellt: Karbon für Smartphones. Nun gibt’s einen Wettbewerb, der diese Lücke füllt: Kaspersky Innovation Hub (IHub) fördert mit dem Open Innovation Program die Zusammenarbeit mit innovativen Technologie-Startups. Kaspersky ruft nun zum zweiten Mal Startups sowie Einzelprojekte, die Lösungen rund um Cybersicherheit entwickeln, dazu auf, sich zu bewerben. Die besten technologiebasierten Initiativen werden dazu eingeladen, an Pilotprojekten teilzunehmen, bei denen Startups gemeinsam mit Kaspersky an der Produktentwicklung arbeiten und die Möglichkeit einer weltweiten Förderung haben. Die Startups erhalten dabei technisches und geschäftliches Mentoring; diejenigen, die den Pilotversuch bestehen, erhalten zudem Zugang zu den Kaspersky-Vertriebspartnern (einschließlich Distributoren und Resellern), Kunden und Interessenten.
  • Frankfurt a.M., 02.03.2020 – Wer wird das Content-Start-up des Jahres? Der CONTENTshift-Accelerator sucht die besten Geschäftsmodelle von Start-ups der Buch- und Medienbranche. Das internationale Programm der Börsenvereinsgruppe führt InvestorInnen, GründerInnen und ExpertInnen der Branche zusammen. Gemeinsam diskutieren sie neue Ideen und entwickeln sie weiter. Die Start-ups erhalten dabei die Gelegenheit, ihre Geschäftsmodelle zu validieren und mit hochrangigen Entscheider*innen in Kontakt zu kommen. Die etablierten Unternehmen profitieren vom direkten Austausch mit den Start-ups und dem kuratierten Zugang zu neuen Ideen. Start-ups aus aller Welt können sich ab sofort und bis zum 4. Mai 2020 bewerben.
  • Utah/Mannheim, 03.03.2020 — Gründerinnen und Gründer aufgepasst: Die Aktuelle Studie „State of Work“ des Work-Management-Experten Workfront fand heraus, dass Arbeitnehmer in Deutschland mehrheitlich der Meinung sind, dass die am Arbeitsplatz genutzte Technologie überdacht werden sollte. Ein Drittel (29 Prozent) wäre sogar bereit, das Unternehmen zu verlassen, sollte die Technologie nicht modernisiert werden. Wow, da wird’s ja richtig ernst. Generell findet fast die Hälfte (43 Prozent), dass das Unternehmen, für das sie arbeiten, keine guten Entscheidungen in Bezug auf die Technologie für Mitarbeiter trifft. Weitere 79 Prozent glauben, dass das Unternehmen aufgrund veralteter technischer Lösungen Chancen verpasst. Gleichzeitig wirkt sich die zunehmende Anzahl der genutzten Apps und Programme negativ (!) auf die Produktivität aus, der Wunsch nach weniger oder gar einer einzigen Plattform ist vorhanden.

Mehr Technik = mehr Produktivität? Die Studie (s.o.) wirft Fragen auf.

Außerdem: Der Coronavirus ist in aller Munde. Startups wie YFood, u.a. auch in unserem DHDL Monitor vorgestellt (Staffel 6 kommt morgen raus!), werden von Kundenanfragen überflutet, die für kommende Quarantänen ordentlich Futter horten.

Gute Nachricht: Die Trinkmahlzeiten sind ungekühlt ein halbes Jahr haltbar! Na, dann kann der Virus doch kommen… (Credit: https://www.yfood.eu/ )

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