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Deutschland 2020 – das Coronavirus breitet sich scheinbar unaufhaltsam aus, die Welt befindet sich in einer Krisensituation. Öffentliche Verkehrsmittel fallen zunehmend aus, doch was macht man als Unternehmer*in, wenn man zu dringenden Meetings muss und der Fahrtweg offenbar nicht angetreten werden kann? Wir haben uns für euch informiert und die besten Tools für alternative Online Meetings aufgelistet.

Skype

Skype – jeder kennt das Programm. Die Teilnehmer müssen ein eigenes Konto haben, da es keine Einladungsfunktion gibt. Dementsprechend eignet es sich vorwiegend für spontane Meetings. Es können Gruppenanrufe mit bis zu 25 Teilnehmern ausgeführt werden. Gruppen-Videoanrufe können mit bis zu fünf Teilnehmern stattfinden. Die jeweiligen Nutzer können unter anderem Videos, Fotos und andere Dateien ganz einfach in den Chat ziehen und so untereinander teilen. Außerdem stellt Skype die Möglichkeit den eigenen Bildschirm mit den anderen Teilnehmern zu teilen. Werden die Anrufe über das Internet geführt, ist Skype kostenlos. Gehen die Anrufe jedoch ins Festnetz, treten zusätzliche Kosten an.

Join.me

In der kostenlosen Version von join.me erlaubt die Anwendung Konferenzen bis zu zehn Teilnehmer im Anruf und fünf Teilnehmer pro Video-Meeting. Join.me stellt im Basis-Paket Tools zur Verfügung, die unter anderem Bildschirmfreigabe, vier Whiteboards und Datenübertragung ermöglichen. Des Weiteren kann das “Paket-Pro” (13 Euro monatlich) und das “Enterprise Paket” (15 Euro monatlich) gebucht werden. Diese Pakete ermöglichen bis zu entweder 50 oder 250 Teilnehmer und bis zu 10 Videofeeds. Außerdem werden weitere Funktionen und fünf Terabyte Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung gestellt. Die Planung und der Start des Meetings laufen über ein Outlook-Plugin und benötigen einen Flashplayer.

Google Hangout

Der Name sagt es schon: Google Hangout ist der Messenger von Google und benötigt einen Google-Account. Es können Nachrichten ausgetauscht, Telefonate geführt und Video-Chats veranstaltet werden. Außerdem ist Google Hangouts in diverse Dienste von Google mit eingebunden. Das Tool kann darüber hinaus mit Google Mail, Google Plus und dem Chrome Browser verwendet werden. Ebenso lässt es sich auch als App auf dem eigenen Smartphone verwenden. Die Anrufe geschehen über das Internet, wenn sie ein Festnetz erreichen wollen fallen zusätzliche Kosten an. An Gesprächen können bis zu 150 Personen teilnehmen. Bei Videoanrufen können über Gmail oder G-Suite Basic (4 Euro monatlich, pro Nutzer) 10 Teilnehmer hinzugefügt werden, während das Google Business (8 Euro monatlich, pro Nutzer) und das Enterprise Paket (23 Euro monatlich, pro Nutzer) bis zu 25 Teilnehmer erlauben.

Zoom.us

Zoom ist ein Web basierendes Videokonferenz Tool. Es kann sowohl auf dem Desktop als auch über eine App verwendet werden. Obendrein ist es, wie die meisten Meeting-Tools, mit oder ohne Video Funktion verwendbar. Benutzer haben die Möglichkeit Projekte zu teilen, Sessions aufzunehmen und Bildschirme zu teilen. Das Programm läuft auf allen wichtigen Programmen (Windows, Mac, Linux, iOS, Android und Blackberry). Die kostenlose Version erlaubt Videokonferenzen ab drei Teilnehmern bis zu 40 Minuten. Ein bezahltes Konto kostet 13,99 Euro pro Monat und erlaubt gegen einen weiteren Aufpreis mehr als 100 Teilnehmer.

Click Meeting

Click Meeting ist ein günstiger Anbieter für Meetings mit bis zu 1000 Konferenz-Teilnehmern. Dieses Tool ist ebenfalls eine browserbasierende Software mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Der Moderator der Meetings kann seinen eigenen Bildschirm teilen und sogar Präsentationen und YouTube Videos einblenden. Darüber hinaus kann er ebenfalls noch während der Konferenz Umfragen erstellen und direkt auswerten lassen. Videokonferenzen sind ebenfalls möglich. Die Software erfordert einen Flashplayer und läuft gleichfalls auf allen wichtigen Programmen (Windows, Mac, Linux, iOS, Android und Blackberry). Click Meeting kostet für bis zu 25 Teilnehmer 30 Dollar, für bis zu 500 Teilnehmer 160 Dollar und für 1000 Teilnehmer 280 Dollar. Jeweils pro Monat.

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