Hat man erste Berufserfahrungen gemacht, möchten sich viele Arbeitnehmer mit einer Fortbildung qualifizieren. In etlichen Handwerksberufen ist die Meisterprüfung der Eintritt zum beruflichen Aufstieg, denn die Auszeichnung ist immer noch die erforderliche Voraussetzung, um einen eigenen Betrieb eröffnen zu können.

Wer sich für die zeitintensive Weiterbildung interessiert, muss häufig mit finanziellen Einbußen rechnen. Denn ein Arbeitsverhältnis in Vollzeit muss unter Umständen in eine Teilzeitbeschäftigung umgewandelt werden. Und etliche Absolventen müssen während des gesamten Lehrgangs in eine andere Stadt ziehen. Damit sich möglichst viele Frauen und Männer in allen Altersgruppen qualifizieren können, gibt es seit einigen Jahren das Aufstiegs-BAföG. In der Regel erhalten Beschäftigte, die die Meisterprüfung absolvieren möchten oder eine vergleichbare Fortbildung in einer Fachhochschule besuchen, die oft lebensnotwendige Förderung. Für die Auszahlung müssen besondere Kriterien erfüllt werden.

Die Leistungen umfassen beispielsweise Zuschüsse, Darlehen oder die Kostenübernahme des Schulungsmaterials. Sogar Gebühren oder weitere Ausgaben, die mit dem Lehrgang in Verbindung stehen, werden übernommen. Die Aufsteigerinnen und Aufsteiger können zudem einen zusätzlichen Betrag zum Lebensunterhalt erhalten.

Anträge können aus dem Internet heruntergeladen und ausgefüllt werden. Danach müssen die Unterlagen beim zuständigen Amt abgegeben werden. Hier können Bewerber einen Termin bei einem Sachbearbeiter vor Ort vereinbaren. Alternativ gibt es eine Hotline für die Beantwortung von Fragen, die bundesweit gültig ist.

Schritt für Schritt erfolgreich durchstarten
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Know-how für noch mehr Erfolg

Um den Umsatz langfristig zu steigern, sollten Geschäftsführer auf eine umfassende Beratung von Experten zurückgreifen. Bekanntlich hat jeder Betrieb einen anderen Schwerpunkt oder eine andere Philosophie. Die maßgeschneiderten Leistungen beinhalten ein professionelles Coaching für Führungskräfte oder ein zeitgemäßes Marketing. Außerdem werden betriebswirtschaftliche Grundlagen unter die Lupe genommen.

Ein weiterer Geschäftszweig ist die Unterstützung bei einer geplanten Unternehmensnachfolge. Dabei spielt es keine Rolle, ob die nächste Generation den Betrieb leiten soll und die Firma verkauft werden soll. Alle Unklarheiten rund um Steuern und Wertermittlung werden fachgerecht gelöst.

Neben einer individuellen Beratung hilft der Erfahrungsaustausch mit anderen Firmen, neue Strategien zu erarbeiten. Die Treffen finden regelmäßig statt und die daraus resultierenden Kontakte sind maßgeblich für eine enge Vernetzung.

Von Anfang an keine Fehler machen

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung denken viele Meister über die Gründung eines eigenen Betriebs nach. Nach Prüfung aller relevanten Punkte beginnen die Fachleute mit dem Aufbau des Unternehmens. Hierbei sollten den finanziellen Möglichkeiten sowie alle behördlichen Genehmigungen oberste Priorität eingeräumt werden, um ein erfolgreiches Unternehmen zu starten. Sicherheitsaspekte bei EDV-Anlagen sollten ebenfalls im Fokus stehen. Dazu gehören geeignete Maßnahmen, um Cyberangriffe abzuwehren. Schließlich können Hacker sensible Daten oder Firmengeheimnisse ausspähen.

Mittlerweile werden zunehmend Privathaushalte das Ziel von Verbrechern. Ein Antivirenprogramm, sichere Passwörter und eine gute Portion Skepsis bei unbekannten Onlineshops sollten selbstverständlich sein. Außerdem können rechtliche Konsequenzen die Folge von Datenmissbrauch sein.

Häufig vergessen die Jungunternehmer, wichtige Versicherungen abzuschließen. Schließlich kann ein Schaden zu enormen Einbußen führen. Der hohe finanzielle Aufwand kann unter Umständen das Ende der Selbstständigkeit bedeuten. Empfohlen werden Rechtsschutzversicherungen oder ein Vertrag zur Absicherung des Inventars. Letztendlich darf eine Krankenversicherung nicht fehlen. Hierfür bieten viele Gesellschaften maßgeschneiderte Policen für die unterschiedlichsten Ansprüche an. Die Höhe der Beiträge variiert je nach Branche und Größe der Firma.

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