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Wie die Startup-Szene von Prinz Harry & Herzogin Meghan inspiriert wird

Was macht einen Menschen wirklich erfolgreich?

Aussehen? Herkunft? Timing? Bildung? Genetik?

Prinz Harry hat sich von derartigen Ansichten mit Herzogin Meghan abgewendet und den royalen Titel abgelegt. Was wahrer Erfolg für sie ist? Ihren Sohn über die Krone zu setzen. 

Das bedeutet doch Hut ab, oder etwa nicht? Diese Portion Mut könnte so mancher Angestellter und Student da draußen gut gebrauchen, um endlich den Hintern hochzukriegen und die eigenen Träume zu verwirklichen. 

Wie? Du “musst” doch arbeiten gehen, um deine Rechnungen zu bezahlen, du “musst” doch in die Uni, damit du 5 Jahre später eine erfolgreiche Karriere starten kannst?

Lass dir eins gesagt sein: Du “musst” überhaupt nichts. Was du dir auferlegst, entscheidest du selbst. Du trägst die volle Verantwortung für dein Leben. Mit welcher Einstellung hätten Pioniere wie Steve Jobs und Bill Gates sonst ihre Vorstellungen in die Tat umgesetzt? Mit Rumgejammer schon gar nicht – und vor allem mit einer ordentlichen Prise Einzigartigkeit, die sich besonders dadurch auszeichnet, dass sie der Normalität widerspricht. Etwas, das die gegenwärtigen Umstände hinterfragt und herausfordert, führt zu Fortschritt und Veränderung.

Steve Jobs und Bill Gates sind der lebende Beweis dafür, dass selbst die am ausgefallensten Ideen verwirklicht werden können. Und dabei sind all diese Menschen genauso wie du und ich – ja, sie sind auch nur Menschen. Hier ein wenig talentierter, da ein wenig holpriger unterwegs. Der große Unterschied: Ihre Einstellung. Der Glaube an ihr eigenes Potenzial.

Nicht nur im Business sind Menschen wie diese anzufinden. Nehmen wir Elvis Presley: Aus dem Ghetto zum King of Rock ‘n’ Roll – das musikalische Synonym vom Tellerwäscher zum Millionär, stimmt’s?

Aktuell können wir jenes Phänomen auf einer anderen Ebene beobachten: Vom Royal zum Normalo. Klingt nicht so glamourös – ist es aber. Denn Prinz Harry und seine Frau Meghan setzen ein klares Zeichen, indem sie gegen den Strom schwimmen und ganz bewusst darauf verzichten, zu dem sie die äußeren Umstände zu zwingen scheinen.

Es wird mal wieder klar: Wir alle haben es selbst in der Hand, was wir aus dem machen, was uns gegeben wurde.

Und so kommen wir eben nicht umhin, uns in jeder noch so misslichen Situation zu fragen: Was wäre, wenn ich jetzt endlich den Schritt wagen würde, mein eigenes Ding auf die Beine zu stellen? Startup ist Leben, Leidenschaft und aus der Reihe tanzen. Das macht es aus, und deshalb wird es auch so geschätzt – trotz der vielen Kompromisse, die ein jeder Gründer eingehen muss.

Einzigartigkeit – scheint schon fast eine Kuriosität geworden zu sein.

Vielleicht ist da diese verrückte Idee in deinem Kopf. Dein eigenes Unternehmen haben, selbstständig sein. Anstatt dich von deinen limitierenden Glaubenssätzen zurückhalten zu lassen, solltest du darüber nachdenken, dir Prinz Harry und Herzogin Meghan als Inspiration vor Augen zu halten. Wäre es nicht viel schöner, deiner eigenen Nase zu folgen, als der der anderen? Dir deinen eigenen Pfad zu suchen, als auf den verstopften Highways des Mainstream rumzugammeln? “Du musst dich entfalten”, sagte Meghan in einem Interview. “Du musst dich glücklich fühlen.”

Vermutlich wird dich nichts glücklicher machen, als dem Vorbild von Prinz Harry und Meghan zu folgen und endlich die Veränderung für dein Leben in die Hand zu nehmen. Es scheint ein kleiner Weckruf zu sein in der aktuellen, schnelllebigen Welt, die derzeit dazu tendiert, vieles zu verallgemeinern und das Besondere, Herausstechende zu dezimieren.

Wie Welt.de treffend formuliert: “Danke, Meghan, danke Harry. In Zeiten, in denen die Sachbuch-und Podcast-Charts voll von Glücksratgebern, Achtsamkeitscoachings und Burn-out-Tipps sind, gibt es keine schöneren, authentischeren und sympathischeren Vorbilder als die zwei.”

Denn letztlich gibt es nur noch eine Lösung: Einfach machen.

Natürlich sind nicht nur Prinz Harry und Meghan eine prima Inspiration dafür, endlich ins Machen zu kommen. Andere erfolgreiche Menschen wie Mark Zuckerberg, Bill Gates, Tim Cook und Steve Jobs machen es uns tagtäglich vor. Sie implementieren Morgenroutinen, nehmen sich ihrer Gesundheit an und bringen Diversität in ihr Umfeld. Um so einen Lebensstil zu führen, bedarf es vor allem eines: 

Der erste Schritt. Und der fängt erstmal jetzt an. Im Kopf. Bei dir.


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