Wer sich als Gründer versucht, der steht zu Beginn an einem steinigen Weg. Neben der nötigen Idee wird häufig ebenfalls Motivation und Leidensfähigkeit in der Symbiose mit Durchhaltevermögen wichtig. Schwierig wird es erst recht, wenn Kunden ausbleiben. Aus dem Stress sowie der Existenzangst heraus werden dann schnell Maßnahmen ergriffen, die wenig durchdacht und zudem teuer sind. Welche Optionen es noch gibt, zeigt der folgende Artikel.

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Die eigene Webseite

Dieser Punkt klingt unnötig, da doch jeder heutzutage für sein Unternehmen eine eigene Seite im Internet bereitstellt, oder nicht? Statistiken für Deutschland zeigen, dass es sehr viele kleinere Betriebe gibt, die immer noch nicht den Weg ins Netz gefunden haben. Wer als Gründer voranschreitet, sollte zumindest für eine rudimentäre Internetpräsenz sorgen. Es geht also nicht darum, eine enorm auf Hochglanz designte Unternehmensseite präsentieren zu müssen. Viel mehr sind eine kleine Leistungsübersicht, Kontaktmöglichkeiten, Anfahrt sowie Öffnungszeiten wichtig.

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Realisiert werden kann das Vorhaben simpel mit etwas Einarbeitung in Eigenleistung. Je nach Form der Existenzgründung ist also eine professionell durch Experten erstellte Seite nicht zwingend notwendig. Zudem offerieren etwa WordPress und Co. dem Gründern den Webseitenbau im Bausteinsystem. So kann jeder schnell eine kleine Informationsseite ins Netz stellen oder zusätzlich einen Blog mit relevanten Themen verfassen.

Im Außen für Aufmerksamkeit sorgen

Gerade für Unternehmen, die ihre Produkte oder Dienstleistung vor Ort verkaufen, ist lokale Sichtbarkeit wichtig. Hier bietet sich neben schön dekorierten Schaufenstern oder Aufstellern vor allem auch der klassische Fahnenmast in qualitativ hochwertiger Ausführung an. In Aluminium, Edelstahl oder GFK gefertigt, verfügt er über eine hohe Stärke und kann mit der passenden Beflaggung schon von Weitem für Sichtbarkeit sorgen. Somit ist ein Fahnenmast vor allem für einen örtlich verankerten Betrieb eine gute Möglichkeit, gesehen und erkannt zu werden.

Soziales Engagement

Nicht nur abhängig von den Kunden kann es dem Image immer helfen, sich werbewirksam für soziale Zwecke zu engagieren. Das macht sich für den eigenen Charakter bezahlt und kann vor allem die Reputation des gegründeten Unternehmens deutlich verbessern. Optionen hierzu gibt es so einige:

  • Projektwoche in einer Schule
  • Unterstützung des örtlichen Tierschutzvereins
  • Stiftung von Bäumen
  • Sammeln von Müll in öffentlichen Gartenanlagen

Mit solchen Maßnahmen bleibt der Existenzgründer den Menschen in der Region im Bewusstsein, was neben dem guten Gefühl des Engagements ebenso Aufträge bringen kann.

Gewinnspiel planen und Werbegeschenke verteilen

Eine großartige Möglichkeit, Menschen und somit potenzielle Kunden kennenzulernen, sind Gewinnspiele. Auf größeren lokalen Veranstaltungen könnte ein dem Zweck entsprechender Preis ausgeschrieben werden. Jeder, der mitmacht, erhält in jedem Fall einen kleinen Gewinn in Form eines Werbegeschenks, auch wenn es nicht zum Hauptgewinn gereicht hat. Zudem kann bei dieser Gelegenheit Werbematerial unter die Teilnehmer und Besucher gebracht werden. Garniert mit etwas Charme und Freundlichkeit, entsteht ein nachhaltig positiver Eindruck. Insbesondere, wenn die Gewinner im Anschluss noch einmal zur Übergabe ihrer kleinen und großen Preise kontaktiert werden.

Etwas aus der Mode, aber dennoch zielführend

Abschließend soll an dieser Stelle ebenfalls die Visitenkarte nicht fehlen. Diese ist zwar nicht mehr ganz up to date, bringt aber immer noch Menschen in der Geschäftswelt zusammen. Wichtig ist, auf eine hohe Qualität zu achten. Mehr als Leistung und Kontaktdaten müssen auf dieser nicht einmal zu finden sein. Zudem können sie mit Empfehlung weitergereicht werden.

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