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Warum und wie Yoga dir dabei helfen wird, dein Unternehmen erfolgreicher zu führen und deine Ziele zu erreichen.

Wenn jemand das Wort “Yoga” fallen lässt, gruppieren sich zahlreiche Assoziationen in unseren Köpfen. Die einen verbinden damit indische Erleuchtete, andere wiederum denken an flexible Bohnenstangen, die bei Sonnenaufgang am Strand ihre Matten ausrollen.

Doch was ist Yoga wirklich?

Was ist Yoga?

Das Wort “Yoga” ist Sanskrit und bedeutet so viel wie zusammenbinden, anjochen, anschirren. Sinngemäß: Im Yoga handelt es sich um Vereinigung bzw. Integration.

Aber was will Yoga also bitte “anschirren”? Plump gesagt: Dich.

Ja, du hast richtig gehört: Yoga will dich anschirren. An deinen Körper, an dein Bewusstsein, an das Hier und Jetzt, an das, was ist. Im Yoga zählt weder das Gestern noch das Morgen. Das Motto lautet: Focus Now. Auf der Matte wie im Alltag.

Yoga ist in Indien geboren. Einst waren die Yogis richtige Revolutionäre, die sich von den heimischen Buddhis abgrenzten und ihr eigenes Ding machten. Aber heute ist das alles anders.

In unserem westlichen Begriff ist Yoga zu etwas anderem geworden und von Praktiken wie Yama, Niyama, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese haben manchmal selbst die eifrigsten Yoginis und Yogis im Studio kaum einen Schimmer.

Hierzulande schließt das Wissen jedoch immerhin die Asanas mit ein: Die “gymnastischen Übungen auf der Matte” sind zu einer New-Age-Lebenseinstellung unter dem Mantra “Focus Now” zahlreicher Westler mutiert.

Warum Yoga durch diese Transformation – oder gerade deshalb – so hilfreich im Alltag einer ambitionierten Gründerin oder eines zukunftsorientierten Unternehmers sein kann, liegt vermutlich daran, dass es überall machbar ist: Mit Matte oder ohne, im Studio oder mit einer App, in der Gruppe oder allein.

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Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Schauen wir uns Yoga erstmal aus der traditionellen Sichtweise an. Viele haben schon von den acht Stufen des Yoga gehört.

Laut Patanjali, eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des Yoga, ist Yoga “der Zustand, in dem dein Geist zur Ruhe kommt”. Um dieses Wunschzustand zu erreichen, beschreibt er den achtgliedrigen Pfad des Yoga. Der sieht zum Überblick so aus:

  1. Yama – Verhaltensregeln im Umgang mit der Umwelt
  2. Niyama – Verhaltensregeln im Umgang mit uns selbst
  3. Asana – Körperübungen
  4. Pranayama – Atemübungen
  5. Pratyahara – Sinnesrückzug nach innen
  6. Dharana – Konzentration und Ausrichtung des Geistes
  7. Dhyana – Meditation
  8. Samadhi – Vollkommene Erkenntnis, Einheitserfahrung

Doch das ist natürlich noch nicht alles. Die Yamas und Niyamas aus der ersten und zweiten Stufe sind Verhaltensregeln, an die sich eine Yogini / ein Yogi hält. In etwa so ein Leitfaden wie im Christentum die zehn Gebote.

Die Regeln im Umgang mit unserer Umwelt werden Yamas genannt. Davon gibt es fünf:

  1. Ahimsa: Gewaltlosigkeit.
  2. Satya: Wahrhaftigkeit.
  3. Asteya: Nicht-Stehlen.
  4. Brahmacarya: Handeln im Bewusstsein des „Göttlichen“.
  5. Aparigraha: Anspruchslosigkeit.

Im Umgang mit sich selbst gibt es ebenfalls fünf Regeln. Zusammen werden sie die Niyamas genannt:

  1. Shauca: Reinigung von Körper und Geist.
  2. Santosha: Genügsamkeit und Dankbarkeit.
  3. Tapas: Disziplin.
  4. Svadhyaya: Selbststudium.
  5. Ishvara Pranidhana: Hingabe an das „Göttliche”.

Die bereits erwähnten Asanas beschreiben die Körperübungen, die vom Westen gemeinhin als synonym zum eigentlichen Yoga verwendet werden. Sie sollen die Gesundheit aufrechterhalten bzw. wiederherstellen. Außerdem steigern sie die Widerstandsfähigkeit des Körpers. Ein Punkt wird hierbei häufig vergessen: Die Asanas sind nicht als geschlossene Einheit zu betrachten, sondern vielmehr zur Vorbereitung auf das lange Sitzen in der anschließenden Meditation.

Pranayama ist eine Atemübungstechnik. Das Ziel ist, den unregelmäßigen Atem zu zähmen und stattdessen einen langen und feinen Atemrhythmus zu erlangen. In gewisser Weise bildet Pranayama hiermit ein Tor zwischen Körper und Geist, denn: Prana beschreibt im Yoga die Lebensenergie, die vom Atem beeinflusst werden kann.

Um unsere Sinne zu besänftigen, die im Alltag so wirr und unkontrolliert auf äußere Einflüsse bzw. Reize reagieren, hilft Pratyahara. Stattdessen wird ein Rückzug nach innen angestrebt. Diese wird zum Beispiel in der finalen Pose, Savasana bzw. Leichenhaltung zu Deutsch, erreicht. Am Ende der Yogaeinheit liegt man also am Boden und kehrt in sich hinein; man spürt sich selbst.

Patanjali geht in den letzten drei Stufen – also Nummer sechs, sieben und acht – auf Samyama ein. Samyama heißt so viel wie Versenkung. Hierzu gehört zum Einen Dharana, was die anhaltende Ausrichtung sowie die Steigerung des Geistes bedeutet und zum Anderen Dhyana, die Meditation. Die achte Stufe, Samadhi, symbolisiert in etwa das Ziel des Yogawegs, welcher auf den vorangehenden Gliedern in vollkommene Erkenntnis und innere Freiheit resultiert.

Wie geht Yoga heute?

Zugegeben, der achtgliedrige Pfad des Yoga kann uns alle weiterbringen. Doch ob dieser wirklich in unseren Alltag integrierbar ist, der sich eben nicht aus stundenlangen Meditationen und Selbstlehren füllt, sondern viel Stress unterzogen ist, bleibt zu bezweifeln.

Wie eine erleuchtete Yogini oder ein erleuchteter Yogi können wir unser Leben jedenfalls wohl kaum führen. Häufig gehören lange Fastenzeiten und mehrstündige, manchmal sogar tagelange Meditationen, zum Bestandteil des traditionellen Yoga.

In ihrem Buch “DAS ist Yoga” erklärt Rixa Regina Kroehl, wie traditionelles Yoga ins Heute übersetzt werden kann. Während einer Yogastunde ist es wichtig, sich diese acht modernen Yoga-Wege ins Gedächtnis zu rufen. Sie führen dich zum Glück! Grundsätzlich kannst du dir sie so am besten merken:

  1. Spüren
  2. Atmen
  3. Loslassen
  4. Sei gut zu dir
  5. Wechsle deine Perspektive
  6. Freue dich
  7. Vertraue
  8. Bleib standhaft

Spüren, Atmen, Loslassen

Dabei sind die ersten drei (Spüren – Atmen – Loslassen) wohl am wichtigsten – auch und vor allem im Alltag! Ist die Schlange im Supermarkt mal wieder viel zu lang? Die U-Bahn überfüllt? Der Deal geplatzt? Spüren. Atmen. Loslassen. Focus Now. Fokussiere dich auf das, was du spürst und nimm es hin. So schlimm ist es ja doch nicht. Du lebst, hast ein Dach über dem Kopf und das Privileg, überhaupt diese Zeilen lesen zu können.

Im Yoga bist du gerade im herabschauenden Hund: Spüre in deine Waden hinein, in deine Arme, aber gehe auch darüber hinaus; was hörst du? Was siehst du? Was riechst du? Kannst du eine Uhr ticken hören, deinen Herzschlag spüren oder fühlt sich etwas unangenehm an? Atme einfach “hindurch”. Konzentriere dich auf das Hier und Jetzt und dann versuche, im Ausatmen loszulassen und etwas tiefer in den Moment zu verschmelzen.

Sei gut zu dir

Das allein kann schon Welten ändern, doch eben nicht immer. Wenn gerade dein Traum geplatzt ist oder du rasend bist vor Wut, reicht es vielleicht nicht nur, deinen Zorn zu spüren, in ihn hineinzuatmen und ihn loszulassen – denn er hält sich an dir fest!

Ist das der Fall, gehe einen Schritt weiter. Sei gut zu dir. Frage dich, ob dir etwas fehlt. Wann hast du das letzte Mal was Gesundes gegessen und wann einen Schluck Wasser getrunken? Wäre es vielleicht Zeit für ein schönes Bad oder eine gemütliche halbe Stunde auf dem Sofa mit deinem Lieblingsbuch (etwa über Unternehmensgründung)?

Auf der Matte bedeutet dieser Schritt, deinen aktuellen körperlichen Zustand so zu akzeptieren, wie er ist. Anstatt zu sagen: “Ich komme noch nicht tief genug in die Dehnung!” oder “Mein Gleichgewichtssinn ist für die Tonne!” und “Das schaffe ich nie!” solltest du verständnisvoll dir gegenüber auftreten. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Gewöhne dir an, dich während der Yogaeinheiten zu loben. Nur ein “ich kann stolz auf mich sein, dass ich mir diese Zeit genommen habe” und “das mache ich wirklich toll” kann manchmal Welten in dir bewegen.

Wechsle deine Perspektive

Schaue dir dann deine Situation an. Gut, ich bin also wütend – ich bin furchtbar wütend darauf, dass mein Mitbewohner mal wieder mein Abendessen aufgefuttert hat. Jetzt wäre es an der Zeit, deine Perspektive zu wechseln. In etwa so: Werde ich mich überhaupt noch in einem Jahr an dieses Problem erinnern? Vermutlich nicht. Und wenn das nicht reicht: Versetze dich in die Lage deines Mitbewohners. Versuche, ihn zu verstehen. Was für ein armes Würmchen. Kaum mehr als ein dünner Stock. Ich werde nicht daran sterben, kein Abendessen gegessen zu haben. Ach, und: Das nächste Mal klaue ich seins! 😉 

Wenn du dich auf der Yogamatte in einer Übung befindest, die du noch nicht perfekt ausführen kannst, ist es ebenfalls an der Zeit, deine Sichtweise auf deinen körperlichen Zustand zu ändern. Zum Beispiel: “Auch wenn ich noch nicht mein Ziel erreicht habe, komme ich ihm mit jeder Yogaeinheit ein paar Millimeter näher.” Es geht nicht darum, was du kannst, es geht nur darum, dass du es machst und den Weg beschreitest. Im Yoga ist buchstäblich der Weg das Ziel, der dich dir selbst und der Akzeptanz mit jeder Einheit näher bringt.

Freue dich

Wenn’s bis hierhin immer noch nicht geklappt hat, ist auch nicht weiter schlimm. Du solltest stolz auf dich sein, dass du dir selbst und deinen Gefühlen so viel Aufmerksamkeit schenkst, dass du die acht Wege des Yogas im Geiste beschreitest. Rufe dir in den Sinn, warum es sich lohnt, für dieses Leben dankbar zu sein. Lächle einfach, auch wenn dir nicht danach zumute sein sollte. Fake it until you make it? Wohl kaum. Im Yoga geht man davon aus, dass die Freude immer da ist – versteckt unter den Schichten verwirrender Gefühle und Gedanken. Du musst sie nur zulassen.

Versuche, in deiner nächsten Yogastunde einfach zu lächeln. Erinnere dich immer wieder daran, ein friedliches Lächeln auf deinem Gesicht zu tragen. Dies wird dir helfen, loszulassen.

Vertraue

Letztlich gilt: Vertraue. Eines Tages wird dein Mitbewohner verstehen, dass dein Abendessen dir gehört und niemand anderem. Doch vor allem solltest du dir selbst vertrauen und in das Leben, das Hier und Jetzt – im Yoga ist das alles, was du hast.

Vertraue deinem Körper in der Adlerposition, dass er dich stabil halten wird. Vertraue deinen Muskeln, dass sie dir Signale senden, wenn du deine Grenze erreichst. Vertraue dem, was du fühlst. Vertraue auch deinem Zorn, denn er zeigt dir, dass etwas nicht stimmt.

Bleibe standhaft

Vermutlich ist der achte Weg genau derjenige, der am schwersten ist. Standhaft zu bleiben und sich nicht von seinen Zielen abrütteln zu lassen ist etwas, was alle Gründerinnen und Gründer lernen müssen. Es heißt im Yoga auch, immer wieder vom Neuen alle Wege im Geiste, im Leben und auf der Matte zu beschreiten und damit letztlich ein erfüllteres Leben zu führen.

Wenn du dich in einer Dehnung befindest oder gerade eine Position hältst, die du in deinen Muskeln brennen spürst – dann atme einfach weiter. Spüre den Schmerz und die Erleichterung, wenn du wieder loslässt. Doch bleibe standhaft – lass dich nicht von deinem Verstand umschmeißen.

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Gesundheitliche Auswirkungen von Yoga

Du ahnst es schon: Yoga hat lauter Geschenke für dich auf Lager.

Grundsätzlich kannst du bei regelmäßigem Yoga darauf vertrauen, dass sowohl deine psychische als auch physische Gesundheit nachhaltig davon profitieren. Unter Umständen kann Yoga sogar verschiedene Krankheitsbilder lindern. Hierzu gehören etwa Durchblutungs- und Schlafstörungen, chronische Kopf- sowie Nacken- und Rückenschmerzen als auch nervöse Beschwerden (Angst, Burnout, Depression).

Die Asanas trainieren sowohl die Kraft, Flexibilität als auch die Muskelausdauer sowie den Gleichgewichtssinn deines Körpers. Muskeln, Sehnen, Blut- und Lymphgefäße werden aktiviert und dadurch besser durchblutet. Der Aufbau der Rückenmuskulatur durch die Bewegungen kann zu einer besseren Haltung führen.

Gleichermaßen ist Vorsicht geboten: Vor allem dadurch, dass der religiöse Bezug zum Yoga verloren gegangen ist und viele Yoga als “Challenge” betrachten (“wie komme ich so tief in die Dehnung hinein wie meine Nachbarin auf der Matte?”) kann es zu Überbelastungen und falsch ausgeführte Übungen führen. 

Die beruhigende, ausgleichende Wirkung kann bei richtig durchgeführtem Yoga Stress reduzieren. Auch die Atemübungen während und nach der Yogastunde und Meditation verbinden uns wieder mit uns selbst: Wir bekommen Abstand zur Welt “da draußen” und erhalten so die Chance, das eigene Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen zu reflektieren. Diese Distanz als auch innige Verbundenheit zu uns selbst hilft dabei, das Leben aus einer weiteren Perspektive zu betrachten.

Online-Yoga: Die besten Apps & Influencer

Meistens sind wir den ganzen Tag auf Streife. Im Stau, in der U-Bahn, mit Freunden und Familie beisammen. Da kann es auch sehr schön sein, mal alleine zu sein. Es muss ja nicht mal lange sein. Aber diese halbe Stunde, in der man in sich hineinhorchen kann, ist dazu fähig, deine Sicht auf die Welt in entspanntes Gewässer zu spülen.

Mady Morrison – YouTuberin

Mady Morrison ist eine Berliner Yogalehrerin, die u.a. mit ihren leicht zu integrierbaren Business Yoga-Einheiten als Betriebliche Gesundheitsförderung sowie morgendlichen 10-minütigen Einheiten glänzt. Schließlich ist mentale Gesundheit essentiell für zufriedene Mitarbeiter*innen. Mit zahlreichen Stundenplänen und Angeboten macht sie es Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittenen leicht, das Beste aus ihrem Yoga herauszuholen.

Boho Beautiful – Ein Paar, eine Vision

Juliana und Mark stammen aus Kanada. 2016 verkauften sie alles, was ihnen gehörte (inklusive Möbelausstattung und Wohnung) und gingen auf die Reise. Jahrelang durchstreiften sie Asien als auch Südamerika, Teile Europas sowie die USA. Auf ihren Reisen filmten sie unaufhörlich an den allerschönsten Orten der Welt Yogavideos für jedermann und jederfrau. Diese sind sowohl auf YouTube als auch neuerdings über eine App abspielbar.

Namaste Hannah – Künstlerin und Yogalehrerin aus Berlin

Hannah beschreibt sich selbst als Künstlerin, Bloggerin und Yogalehrerin aus Berlin. Sie liebt es zu reisen und zeichnet heimlich in der U-Bahn ihre Mitmenschen. Außerdem hat sie eine große Leidenschaft für Harry Potter und ist ganz versessen auf Porridge. Mit über 360 tausend Followern auf Instagram ist sie vor allem in Deutschland besonders beliebt. Sie postet künstlerische sowie feministische Fotos und Yoga-Einheiten in Form von Kurzvideos.

Down Dog – KI trifft Spiritualität

Wenn eine künstliche Intelligenz deine nächste Yogastunde zusammenstellt kannst du dir sicher sein, im 21. Jahrhundert angekommen zu sein! Genau das ist bei der App Down Dog der Fall. Die App vereint in sich zahlreiche verschiedene Yogarichtungen, die speziell für dein Bedürfnis angepasst werden können. Hast du Lust, so richtig ins Schwitzen zu kommen? Dann wäre Vinyasa Yoga mit akrobatischem Fokus etwas für dich. Soll es doch lieber ruhiger sein? Dann probiere restoraktives Yoga oder Yin Yoga. Auch Hatha Yoga und Ashtanga Yoga sind dabei. Mit einem jährlichen Abonnement von etwa 20 Euro hast du nicht nur die Yoga-App drin, sondern auch noch die Apps HIIT, Barré, Yoga für Schwangere und 7-Minutes.

Daily Yoga – Kleiner Alleskönner

Anfänger bis Fortgeschrittene finden Hunderte von Plänen und Asanas in der Daily Yoga App. Schritt-für-Schritt-Anleitungen führen durch jede Bewegung. Außerdem lernst du auch, wie du herausfordernde Posen wie einen Spagat und einen Handstand sicher meistern kannst. Die App enthält außerdem mehr als 50 Trainingspläne, mit denen du dich mit Yoga fit machen kannst, eine globale Community sowie regelmäßig aktualisierte Inhalte.

Yoga Studio – Dein Yogastudio für zu Hause

Diese All-in-One-App für Yoga und Meditation bietet über 130 Videos und Meditationen von 5 bis 60 Minuten. Durch eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl basierend auf Intensität, Level und Dauer findest du bestimmt immer die passende Yogastunde für dich. Alternativ kannst du auch deinen eigene Yogaeinheit Pose für Pose zusammenstellen. Mit der App können Sie auch Ihre eigenen Klassen Pose für Pose erstellen.

Asana Rebel – Fitness trifft Yoga

Yoga als Fitness ist die Idee von Asana Rebel. Die App bietet eine Mischung aus Yoga-inspirierten Workouts, die dabei helfen, dich in Form zu bringen sowie Kraft, Flexibilität und Gleichgewicht zu verbessern. Basierend auf deinen persönlichen Zielen kannst du dich auf dein schweißtreibendes Yoga-Workout freuen!

Glo – In der Kürze liegt die Würze

Glo ist eine Sammlung von Yoga-Tutorials, Videos und geführten Übungen, die zu jeder Zeit des Tages durchführbar sein sollen. Bringen nur ein paar Minuten denn wirklich etwas? Wenn der Alltag nicht mehr hergibt, heißt es: Consistency is key. (Das ist gleichermaßen der achte Weg des Yoga, schon gemerkt?) Doch die App bietet auch 30- bis 60-minütige Einheiten. Einen Meditationstimer hat sie auch noch auf Lager.

Gaia – Tiefgehende App in die philosophischen Lehren des Yoga

Um die Philosophien hinter den meditativen Praktiken und Herangehensweisen zu verstehen, ist Gaia der perfekte Ausgangspunkt. Diese werden im westlichen Verständnis zumeist nicht unbedingt zum Allgemeinwissen der neuartigen Yoginis und Yogis gezählt. Wenn es dich jedoch tiefergehend interessiert, solltest du dir diese App genauer anschauen. Sie beinhaltet u.a. eine riesige Bibliothek mit Yoga-Videos und anderen Inhalten, die für jede Art von Yoga oder Meditationspraxis etwas zu bieten haben.

DDP Yoga

DDP Yoga ist keine normale Yoga-App. Sie kombiniert Yogatechniken mit anderen Fitnessansätzen wie Cardio, Calisthenics und Ernährungsberatung. DDP Yoga bietet auch eine Vielzahl von Live-Streaming-Lehrvideos und Kursen. Außerdem sorgt ein Punktesystem dafür, Zugang zum sg. DDP Yoga Swag erhalten zu können sowie die Erfinder der App und Workouts kennenzulernen.

Yoga – Track Yoga – Yoga als Routine

Diese App versucht, den Prozess des Lernens und Festhaltens an einer Yoga-Routine einfach und motivierend zu gestalten. Mit einer Vielzahl von Kursen, die unterschiedliche Ziele abdecken, wie Fitness, Reisen oder Linderung von Erkältungs- und Grippesymptomen, kannst du dich an diese App wenden, um mit Yoga fast jede Situation zu meistern.

Mal abschalten: Yoga-Retreats für Kreativität und Konzentration

Wie auch Coworking Spaces auf dem Land deine Effizienz am Arbeitsplatz maximieren können, gilt dieselbe positive Auswirkung auf dein Gehirn während eines Yoga-Retreats.

In einem Yoga-Retreat geht es einfach nur darum, dich vollkommen auf dich selbst zu besinnen – dich mit dir und deiner Umgebung “zusammenzubinden” – und dabei etwas Abstand von deinem Alltag zu gewinnen um so mit einem frischen Kopf und gesteigerter Motivation die Dinge wieder anzugehen. Vor allem Kraft schöpfen, Energie tanken und einfach loslassen sind Dinge, die im Alltag häufig zu kurz kommen.

Für ein Yoga-Retreat musst du nicht mal weit reisen. Klar kannst du auch den nächsten Flieger nach Bali nehmen und dir dort nebenbei noch die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Doch auch vor unseren heimischen Türen ist Yoga weit verbreitet und Retreatcenter sprießen überall aus dem Boden.

Über BookYogaRetreats findest du eine umfangreiche Auswahl an Yoga-Retreats, die deinen Wünschen entsprechen. Soll es mal was anderes sein? Wie wäre es hiermit: Mare & Soul nimmt dich und Yoga auf ein Schiff!

Was meinst du: Ist Yoga die Mühe wert? Letztlich liegt es in deinen Händen, wie du dir Zeit schenkst und das Leben angenehm gestaltest.

Yoga kann das perfekte Tool für dich sein, genau die richtige Schraube, um dein Leben zusammenzuhalten – doch genauso gut kann es sein, dass es einfach nicht zu dir passt. Dann heißt es aber nicht, die Flinte ins Korn zu werfen!

Im Namen deines Startups solltest du einen Weg finden, dein Gehirn und deinen Körper auszulasten, über den Tellerrand zu schauen und neue Wege zu finden, deine Perspektive und deine Weltsichten zu ändern. Denn letztlich wird sich dies auch auf den Erfolg deines Unternehmens auswirken.

Und dann stellt sich nur die Frage: Braucht dein Unternehmen eine führende Leitkraft, die ausgelaugt und erschöpft vor sich hin siecht oder ausgeruht, tatkräftig und ambitioniert kreative Ideen angeht?

Das liegt wohl auf der Hand!

Title Photo by Senivpetro – Freepik.com

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