Inhalt dieses Artikels

Aktualisiert am 22. Oktober 2026: neu gefasst mit dem Aufbau in zwölf Folien, einem durchgespielten Beispiel, einem Zeitplan für den Zehn-Minuten-Pitch und dem Vergleich der Vorlagen von Sequoia und Guy Kawasaki.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Ein Pitch Deck ist eine Präsentation aus meist 10 bis 15 Folien, mit der ein Startup Investoren, Jurys oder Partner von seiner Idee überzeugt.
  • Den Kern bilden immer dieselben Fragen: Problem, Lösung, Markt, Geschäftsmodell, Traction, Team, Finanzen und Kapitalbedarf.
  • Guy Kawasaki empfiehlt seit 2005 die Regel 10/20/30: zehn Folien, zwanzig Minuten, keine Schrift unter 30 Punkt.
  • Zum Versenden braucht ihr eine eigene Fassung mit mehr Text, die ohne euren Vortrag verständlich ist.
  • In zehn Minuten Redezeit bleiben im Schnitt 50 Sekunden je Folie. Problem, Lösung, Produkt und Traction verdienen jeweils eine volle Minute.
  • Verschickt das Deck als PDF oder als Link mit Leseauswertung, nie als bearbeitbare Präsentationsdatei.

Ein Pitch Deck erstellt ihr, indem ihr zuerst die Geschichte eures Startups in zwölf Sätzen aufschreibt, einen Satz je Folie, und erst danach die Folien gestaltet. Investoren lesen ein Deck in wenigen Minuten und suchen dabei Antworten auf immer dieselben Fragen: Welches Problem löst ihr, für wen, wie groß ist der Markt, wie verdient ihr Geld, was habt ihr schon erreicht und wofür braucht ihr das Kapital? Wer diese Fragen in der richtigen Reihenfolge beantwortet, hat die halbe Arbeit erledigt.

Dieser Leitfaden zeigt den Aufbau Folie für Folie, ein vollständiges Beispiel, die Vorgaben bekannter Investoren, typische Fehler und die besten Werkzeuge. Er richtet sich an Gründer vor der ersten Finanzierungsrunde, vor einem Gründerwettbewerb oder vor einer Bewerbung bei einem Accelerator.

Was ist ein Pitch Deck?

Ein Pitch Deck, auf Deutsch etwa Investorenpräsentation, ist eine kurze Präsentation, die ein Startup und sein Geschäftsmodell auf den Punkt bringt. Gründer nutzen es, um Kapital von Business Angels und Venture-Capital-Gebern einzuwerben, für Bewerbungen bei Förderprogrammen und Wettbewerben und zunehmend auch für Gespräche mit großen Kunden und Partnern.

Das Deck ersetzt keinen Businessplan, es macht neugierig darauf. Der Businessplan erklärt auf 20 bis 40 Seiten, wie das Unternehmen funktioniert. Das Pitch Deck soll in wenigen Minuten so überzeugen, dass ein Investor einen Termin vereinbaren will. Noch kürzer ist der Elevator Pitch: ein Vortrag von etwa 60 Sekunden, ganz ohne Folien.

Zwei Fassungen: Pitch Deck zum Versenden und zum Vortragen

Viele Gründer bauen nur ein Deck und wundern sich, warum es in beiden Situationen schwach wirkt. Ein Deck, das per Mail kommt, muss sich selbst erklären. Ein Deck, das hinter euch an der Wand hängt, soll euren Vortrag stützen und nicht vorlesen. Deshalb lohnen sich zwei Fassungen derselben Geschichte.

MerkmalDeck zum VersendenDeck zum Vortragen
EinsatzErstkontakt per Mail, Bewerbung, PlattformTermin, Pitch-Event, Jury
Folienzahl12 bis 1810 bis 12
Text je Folieganze Sätze, die ohne Erklärung verständlich sindeine Kernaussage, wenige Stichworte
Zahlenvollständig mit Quelle und Standnur die eine Zahl, die zählt
AnhangFinanzplan, Details zum ProduktReservefolien für Rückfragen
FormatPDF oder Link mit LeseauswertungPräsentation im Vollbild

Pitch Deck Aufbau: die 12 Folien

Grafik: Aufbau eines Pitch Decks in acht Blöcken, von Titel und Problem über Lösung, Markt, Geschäftsmodell, Traction und Team bis zu Finanzen und Kapitalbedarf

Die Reihenfolge folgt der Frage, die sich ein Investor beim Lesen stellt: Lohnt sich das Problem, passt die Lösung, ist der Markt groß genug, und kann genau dieses Team das schaffen? Bewährt hat sich dieser Aufbau aus zwölf Folien:

Nr.FolieFrage, die sie beantwortetWas draufgehört
1TitelWer seid ihr?Name, Logo, ein Satz zum Zweck, Kontakt
2ProblemWelcher Schmerz ist groß genug?konkreter Fall, Zahl zur Verbreitung, heutige Notlösung
3LösungWie löst ihr ihn?euer Ansatz in einem Satz, Nutzen statt Funktionen
4ProduktWie sieht das aus?Screenshot, Foto oder Demo, ein Ablauf aus Kundensicht
5MarktWie groß ist die Chance?Marktgröße als TAM, SAM und SOM mit Quelle
6GeschäftsmodellWie verdient ihr Geld?Preis, Erlösquelle, Marge, Kundenwert
7TractionWas habt ihr schon erreicht?Umsatz, Kunden, Wachstum, Pilotprojekte, Absichtserklärungen
8WettbewerbWarum gewinnt ihr?Alternativen der Kunden, euer Vorteil, Matrix
9VertriebWie kommt ihr an Kunden?Kanäle, Kosten je Kunde, erste Partner
10TeamWarum ihr?Gründer mit passender Erfahrung, Beirat, offene Rollen
11FinanzenWohin geht es?Umsatz und Kosten für drei bis fünf Jahre, Gewinnschwelle
12KapitalbedarfWas wollt ihr?Summe, Verwendung, Meilensteine bis zur nächsten Runde

Problem und Lösung: die wichtigsten zwei Folien

Hier entscheidet sich, ob jemand weiterliest. Beschreibt das Problem aus Sicht einer echten Person mit einer konkreten Situation, nicht abstrakt („Der Markt ist ineffizient“). Belegt mit einer Zahl, wie viele Menschen oder Unternehmen es betrifft und was sie heute stattdessen tun. Die Lösungsfolie zeigt dann in einem Satz, was sich für genau diese Person ändert. Wie man eine solche Geschichte aufbaut, erklärt der Ratgeber Storytelling.

Markt: realistisch rechnen statt groß träumen

Investoren sehen täglich Folien mit Milliardenmärkten. Glaubwürdiger ist eine Rechnung von unten: Wie viele Kunden passen genau zu eurem Angebot, und was zahlen sie im Jahr? Die Methode mit TAM, SAM und SOM und die häufigsten Rechenfehler zeigt der Ratgeber Marktvolumen berechnen.

Traction: Belege schlagen Versprechen

Traction heißt Zugkraft und meint alles, was zeigt, dass Kunden euer Angebot wollen: Umsatz, zahlende Nutzer, Wachstumsraten, Wiederkaufquoten, Pilotverträge, Wartelisten. Zeigt eine Kurve über die Zeit statt einer Momentaufnahme. Noch ohne Umsatz? Dann gehören Gespräche mit Kunden, ein Proof of Concept oder Ergebnisse eines MVP auf die Folie.

Kapitalbedarf: eine Zahl und ein Plan

Nennt eine konkrete Summe, keine Spanne, und zeigt, wofür das Geld in den nächsten 18 bis 24 Monaten fließt, etwa als Anteil für Produkt, Vertrieb und Personal. Entscheidend ist der Meilenstein, den ihr damit erreicht, denn er bestimmt, ob die nächste Runde gelingt.

Was Investoren erwarten: Sequoia, Guy Kawasaki und die 10/20/30-Regel

Zwei Vorlagen prägen bis heute, wie Pitch Decks aussehen. Die Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital beschreibt auf ihrer Seite Writing a Business Plan eine Gliederung, die mit dem Zweck des Unternehmens in einem Satz beginnt. Der Investor Guy Kawasaki hat 2005 in seinem Blog die 10/20/30-Regel aufgestellt: zehn Folien, zwanzig Minuten, keine Schrift kleiner als 30 Punkt.

ThemaSequoia CapitalGuy Kawasaki
EinstiegZweck des Unternehmens in einem Satzkeine eigene Folie, beginnt direkt mit dem Problem
Problem und LösungProblem, LösungProblem, Lösung
Zeitpunkt„Why now“: warum gerade jetztkeine eigene Folie
MarktMarktpotenzialkeine eigene Folie, Marketing und Vertrieb zeigen den Weg zum Kunden
WettbewerbWettbewerber und AlternativenWettbewerb
GeldGeschäftsmodell, FinanzenGeschäftsmodell, Prognosen und Meilensteine
Technikkeine eigene Folie, Teil der Lösungeigene Folie zur Technologie
Standkeine eigene FolieStatus und Zeitplan
TeamTeamTeam
SchlussVisionZusammenfassung und Aufforderung

Beide Vorlagen fragen nach denselben Kernpunkten, unterscheiden sich aber in einem Detail, das viele übersehen: Sequoia verlangt die Folie „Why now“. Investoren wollen wissen, warum es die Lösung nicht schon früher gab. Neue Technik, ein geändertes Gesetz oder ein verändertes Kundenverhalten sind gute Antworten. Unsere Empfehlung: Baut diese Frage in die Problem- oder Marktfolie ein.

Pitch Deck Beispiel: ein Startup Folie für Folie

So kann die Geschichte eines fiktiven Startups aussehen, das Tourenplanung für ambulante Pflegedienste anbietet. Die Zahlen sind ausgedacht und zeigen nur, wie konkret eine gute Folie formuliert ist.

FolieKernsatz auf der Folie
TitelRoutePflege plant die Touren ambulanter Pflegedienste in Minuten statt Stunden.
ProblemEine Pflegedienstleitung verbringt jeden Tag zwei Stunden mit Tourenplänen in Tabellen, und jede Krankmeldung wirft alles um.
LösungUnsere Software plant Touren automatisch nach Pflegegrad, Qualifikation und Fahrzeit und plant bei Ausfällen in Sekunden neu.
ProduktDrei Bildschirme: Tagesplan, Neuplanung bei Ausfall, App für Pflegekräfte.
MarktWir starten mit Diensten ab 30 Mitarbeitern in Bayern und Baden-Württemberg, danach bundesweit.
Geschäftsmodell9 Euro je Pflegekraft und Monat, Einrichtung einmalig 490 Euro.
Traction14 zahlende Pflegedienste, 38 Prozent Wachstum in den letzten drei Monaten, keine Kündigung.
WettbewerbAbrechnungssoftware plant mit, aber starr; wir sind auf die tägliche Neuplanung spezialisiert.
VertriebPartnerschaft mit einem Landesverband, Webinare für Pflegedienstleitungen.
TeamEine Gründerin mit zehn Jahren Pflegedienstleitung, ein Gründer mit Erfahrung in Logistiksoftware.
FinanzenGewinnschwelle bei 450 Kunden, geplant für das dritte Jahr.
Kapitalbedarf800.000 Euro für 18 Monate: Vertrieb, zwei Entwickler, Ausbau auf drei Bundesländer.

Lest nur die rechte Spalte von oben nach unten: Sie ergibt eine vollständige Geschichte. Genau das ist der Test für euer eigenes Deck.

Zeitplan für den Zehn-Minuten-Pitch

Balkengrafik: Redezeit im Zehn-Minuten-Pitch, Titel und Problem 1:20, Lösung und Produkt 2:00, Markt und Geschäftsmodell 1:40, Traction 1:00, Wettbewerb und Vertrieb 1:20, Team 0:50, Finanzen und Kapitalbedarf 1:30

Bei Pitch-Events und Jurys habt ihr oft genau zehn Minuten. Diese Aufteilung hat sich bewährt; sie lässt 20 Sekunden Puffer:

FolieRedezeit
Titel0:20
Problem1:00
Lösung1:00
Produkt1:00
Markt0:50
Geschäftsmodell0:50
Traction1:00
Wettbewerb0:40
Vertrieb0:40
Team0:50
Finanzen0:50
Kapitalbedarf0:40
Summe9:40

Probt den Vortrag mit Stoppuhr, mindestens fünfmal laut. Wer überzieht, verliert meist die Folie, auf die es ankommt: den Kapitalbedarf am Schluss.

Pitch Deck erstellen in sechs Schritten

Grafik: Pitch Deck erstellen in sechs Schritten, von der Geschichte über Zahlen, Folien, Gestaltung und Test bis zu zwei Fassungen
  1. Geschichte zuerst: Schreibt zwölf Sätze, einen je Folie, und lest sie laut vor. Erst wenn die Geschichte trägt, öffnet ihr ein Präsentationsprogramm.
  2. Zahlen sammeln: Markt, Kundenzahlen, Umsatz und Finanzplan mit Quelle und Stand. Jede Zahl muss in einer Rückfrage standhalten.
  3. Folien bauen: eine Aussage je Folie, als ganzer Satz in der Überschrift. Grafiken statt Textblöcke.
  4. Gestalten: zwei Schriften, zwei bis drei Farben, viel Weißraum, echte Fotos vom Produkt und vom Team.
  5. Testen: Gebt das Deck drei Menschen ohne Vorwissen und fragt danach, was das Startup macht. Stimmt die Antwort nicht, stimmt das Deck nicht.
  6. Zwei Fassungen ableiten: eine zum Versenden mit mehr Text, eine zum Vortragen mit weniger.

Typische Fehler im Pitch Deck

Die häufigsten Fehler haben selten mit Design zu tun. Zu viel Text, der vorgelesen wird, ist der Klassiker. Fast ebenso oft fehlt eine Zahl zum Problem, oder die Marktgröße ist eine Branchenzahl ohne Bezug zum eigenen Angebot.

Ein weiterer Fehler: Funktionen statt Nutzen. Investoren interessiert nicht, dass eure App zwölf Filter hat, sondern wie viel Zeit oder Geld ein Kunde spart. Auch die Konkurrenzfolie scheitert oft an einem Satz wie „Wir haben keine Konkurrenz“. Jedes Problem hat eine heutige Lösung, und sei es eine Excel-Tabelle. Wie ihr Wettbewerber sauber analysiert, zeigt der Ratgeber Konkurrenzanalyse.

Schließlich der Schluss ohne Aufforderung: Endet das Deck mit „Vielen Dank“, verschenkt ihr den Moment, in dem ihr sagt, was ihr braucht.

Tools und Vorlagen für das Pitch Deck

ToolStärkeGeeignet für
PowerPointweit verbreitet, viele Vorlagen, offline nutzbarTeams, die mit Microsoft arbeiten
Keynotestarke Gestaltung und AnimationMac-Nutzer
Google Slidesgemeinsames Bearbeiten im Browserverteilte Teams ohne Lizenzkosten
Canvagroße Vorlagenbibliothek, einfache BedienungGründer ohne Designkenntnisse
PitchVorlagen für Pitch Decks, Freigabe per Link mit BesucherauswertungTeams, die das Deck oft verschicken
Figmavolle GestaltungsfreiheitTeams mit Designerfahrung

Vorlagen sparen Zeit, ersetzen aber nicht die Geschichte. Nutzt sie für Raster und Schrift, nicht für die Reihenfolge.

Pitch Deck versenden: Format, Datei und Nachverfolgung

Verschickt euer Deck als PDF unter zehn Megabyte oder als Link. Ein Link mit Leseauswertung zeigt, ob und wie lange ein Investor welche Folie angesehen hat, und lässt sich nach dem Versand noch aktualisieren oder sperren. Das hilft bei der Nachfrage: Wer zehn Minuten auf der Finanzfolie war, hat andere Fragen als jemand, der nach der dritten Folie aufgehört hat.

Schreibt die Begleitmail kurz: drei Sätze zu Problem, Lösung und Traction, dazu die Summe, die ihr sucht. Bei Programmen der öffentlichen Hand oder bei Wettbewerben gilt das Format, das die Ausschreibung verlangt.

Vom Deck zum Auftritt: Pitchen vor Investoren

Das beste Deck hilft nichts, wenn der Vortrag es vorliest. Sprecht frei, schaut ins Publikum und haltet für jede Folie einen Satz bereit, mit dem ihr sie einleitet. Rechnet mit Rückfragen zu Finanzen, Wettbewerb und Team und legt dafür Reservefolien hinter den Schluss. Wie Gründer vor Investoren auftreten, zeigt jede Folge der Höhle der Löwen: Die starken Auftritte beginnen fast immer mit einem Problem, das jeder im Raum kennt.

Häufige Fragen zum Pitch Deck

Was versteht man unter einem Pitch Deck?

Ein Pitch Deck ist eine kurze Präsentation von meist 10 bis 15 Folien, mit der ein Startup Investoren, Jurys oder Partner überzeugt. Es beantwortet die Fragen nach Problem, Lösung, Markt, Geschäftsmodell, Traction, Team und Kapitalbedarf.

Wie lautet die deutsche Übersetzung von Pitch Deck?

Eine feste Übersetzung gibt es nicht. Gemeint ist eine Investorenpräsentation oder Kurzpräsentation des Geschäftsmodells. „Pitch“ heißt so viel wie Verkaufsgespräch, „Deck“ steht für einen Stapel Folien.

Wie viele Folien hat ein gutes Pitch Deck?

Für den Vortrag 10 bis 12 Folien, für den Versand per Mail 12 bis 18 Folien. Guy Kawasaki empfiehlt zehn Folien in zwanzig Minuten. Detailfolien gehören in einen Anhang.

Wie sieht ein gutes Pitch Deck aus?

Eine Aussage je Folie, die Überschrift als ganzer Satz, wenig Text, große Schrift, echte Bilder vom Produkt und klare Zahlen mit Quelle. Wer nur die Überschriften liest, sollte die ganze Geschichte verstehen.

Wie macht man ein Pitch Deck?

Zuerst die Geschichte in zwölf Sätzen schreiben, dann Zahlen sammeln, danach die Folien bauen und gestalten. Zum Schluss testet ihr das Deck an Menschen ohne Vorwissen und leitet je eine Fassung zum Versenden und zum Vortragen ab.

Was ist der Unterschied zwischen Pitch Deck und Businessplan?

Das Pitch Deck soll in wenigen Minuten Interesse wecken und einen Termin bringen. Der Businessplan beschreibt auf vielen Seiten ausführlich, wie das Unternehmen funktioniert, und wird meist erst im zweiten Schritt angefragt, etwa bei der Prüfung durch einen Investor.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Newsletter abonnieren