Google Play Music wird zur Spotify-Konkurrenz: Der Musikdienst bietet Nutzern im Paket „All Access“ für nur 9,99 US-Dollar pro Monat unlimitiertes Musik-Streaming. Wer rechtzeitig zuschlägt, zahlt lediglich 7,99 US-Dollar pro Monat.

Im Rahmen der Entwicklerkonferenz Google I/O präsentierte Google-Mitarbeiter Chris Yerga einen frischgebackenen Spotify-Konkurrenten: „Google Play Music All Access“. Der Streaming-Dienst startet am letzten Mittwoch im US-amerikanischen Raum, soll bald aber auch in anderen Ländern ausgerollt werden. Nutzer können ihn 30 Tage lang kostenlos testen, anschließend fällt eine Gebühr von 9,99 US-Dollar pro Monat an. Wer seine Testphase bis zum 30. Juni beginnt, zahlt lediglich 7,99 US-Dollar pro Monat.


Google Play Music: „All Access“ auf allen Geräten

„Das ist wie Radio ohne Regeln“, sagte Chris Yerga. Musikstücke der eigenen Sammlung lassen sich nach Belieben mit Inhalten aus Google Play Music kombinieren, der lokalen Bibliothek hinzufügen und auf allen Geräten abspielen. Auch der Zugriff übers Web ist möglich. Nutzer können darüber hinaus auf Musik aus über 22 „Top-Level-Genres“ zurückgreifen. Eine detailliertere Unterteilung auf den folgenden Ebenen ermöglicht eine weitere Spezialisierung. Hinzu kommt eine personalisierte „Recommendation-Engine“, die Nutzern entsprechend ihrer Vorlieben Lieder und Künstler empfiehlt.

Was haltet ihr vom neuen Google Play Music? Ist der Musikdienst eine gute Spotify-Alternative?

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Dennis Weidner ist Gründer und Chefredakteur von Gruenderfreunde.de. Das Portal startete 2013 neben seiner eigenen Selbstständigkeit, gehört bis heute keinem Verlag und wird vom Gründer selbst geführt. Diese Unabhängigkeit entscheidet, worüber hier geschrieben wird und worüber nicht. Sein Weg begann in der Bankenbranche, es folgten rund zehn Jahre Krypto und Online-Marketing. Heute verantwortet er mehrere Gesellschaften in Medien, E-Commerce und KI und arbeitet im Tagesgeschäft mit KI-Agenten. Daher kommen die Themen, über die er schreibt: Finanzierung, Steuern und Bürokratie, Vertrieb und Automatisierung, Standortwahl und Auswandern. Er schreibt über das, was er selbst gemacht hat, Umwege eingeschlossen, und stützt sich auf amtliche Quellen und Kontakte vor Ort. Die Beiträge ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung, sie sollen die eigene Entscheidung vorbereiten. Kontakt und weitere Beiträge über LinkedIn oder dennis-weidner.com.