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Rakete

Ganze 56 Teilnehmer bewarben ihre Produkte und Dienstleistungen in elf Folgen vom 03. September bis zum 12. November 2019.

Der Gründerfreunde Monitor untersucht die sechste Staffel rückblickend und gibt Insights auf spannende Fragen. 

Wir wünschen viel Spaß!

Investments

Das größte Investment der sechsten Staffel ging an das Startup Noveltea. Dagmar Wöhrl investierte 450.000€ für 15 Prozent.

Insgesamt brachte die sechste Staffel 18 bestätigte Deals zusammen. Deutlich weniger als das Jahr zuvor.

aus https://www.dhdl.info/staffel-6/

Staffelübergreifende Umfrage

Aus der sechsten Staffel der Höhle der Löwen erhielten wir insgesamt 22 Rückmeldungen. Zehn davon berichteten uns von sich: Aer, Guatavita de Colombia, Gafferwand, GoBunion, Mama Wong, Ooshi, Pattarina, Sphery, SunCrafter, Taste Hero, vetevo und Wheelblades & Safety Foot.

Was wir schade fanden: Die Skepsis häufte sich in der sechsten Staffel auffällig an. Hier und da kam in den anderen Staffel negatives Feedback mal als Ausnahme, doch in der letzten Staffel schienen viele Startups den Mehrwert des Monitors nicht zu erkennen. 

An einer Umfrage teilzunehmen, um den eigenen KundInnen und künftigen GründerInnen von sich zu berichten und so andere zu unterstützen – nebenbei auch noch kostenfrei für sich zu werben – ist nichts, was man anzweifeln müsste.

Insights

Wie auch immer der Erfolg aussehen mag – manche Startups bleiben in den Köpfen der Zuschauer hängen und ziehen besondere Aufmerksamkeit auf sich. Die Top 5 prägnantesten Startups der sechsten Staffel waren Bitterliebe, Fairment, Ooshi, Taste Hero und Mama Wong.

Kurz und schmerzlos konnte Aervideo seinen Deal mit Nils Glagau und seinem Team abschließen. Der Investmentvertrag wurde direkt nach der Aufzeichnung der Show aufgesetzt und kurz darauf von beiden Seiten unterschrieben. Für 150.000€ bekam der Investor 15 Prozent der Anteile. Seitdem ist eine enge Zusammenarbeit sichergestellt. Derzeit wird ein neues Produkt entwickelt, das diesen Sommer auf den Markt kommt. Mit rund 8.000 Kunden weltweit kann das Startup von einer erfolgreichen Entwicklung reden.

Dieter Mohn, Erfinder der Gafferwand, bedauert, dass er nicht mehr Zeit hat, um einen ausführlichen Bericht zu schreiben. “Das ist halt so in einer One Man Business Group”, schreibt er. Leider bekam der Gründer mit seiner Idee keinen Deal in der Höhle der Löwen. “Die Gründe sind ja bekannt”, beschreibt Dieter, “obwohl das Produkt von den Löwen mit Applaus und Anerkennung bedacht wurde. Der Löwe Carsten Maschmeyer fragte sich die ganze Zeit, wie er mir als Gründer helfen könnte.”

Letztendlich gab er der Hoffnung Ausdruck, dass durch die Vorführung des Produkts bei DHDL dieses bekannter wird. “Er sollte Recht behalten”, kommentiert Dieter. Denn: In der Nacht der Ausstrahlung gab es rund 10.000 Zugriffe auf der Website der Gafferwand. Der Mailordner war randvoll – 200 Mails musste der Gründer plötzlich beantworten. Darunter mutmachende Menschen, Tipps, Angebote zur Unterstützung wie auch konkrete Anfragen.

“Kurz und gut, es läuft. Ich werde in wenigen Monaten endlich schwarze Zahlen schreiben. Alleine in diesem Monat 01/2020 liefere ich Gafferwände nach Österreich, in die Schweiz, nach Bayern, Baden Württemberg, Schleswig-Holstein und die Erste in mein Heimatbundesland Mecklenburg-Vorpommern”, berichtet er stolz. “Das Jahr fängt gut an und die absolut abenteuerliche Geschichte der Gafferwand geht weiter. Ohne Investor, ohne Fördermittel, aber mit Mut, Geduld, Liebe und viel Humor.”

Die Sendung selbst ist und bleibt für den Gründer etwas Besonderes. Er zeigt den Löwen sowie dem Sender VOX gegenüber Dankbarkeit.

Die Gafferwand schützt Opfer vor gaffenden Zuschauern

Periodenunterwäsche – Ooshi gestaltet die Tage für Frauen angenehmer. Im letzten Jahr hat sich das Startup sowohl geschäftlich als auch gesellschaftspolitisch sehr viel bewegt. Ohne Investment trägt es sich komplett eigenfinanziert. Wie das möglich ist? Die Sales liefen schon früh besser als geahnt, eine sehr hohe organische Reichweite konnte generiert werden, wodurch die Kosten fürs Marketing sanken. Mit mehreren Millionen Euro Umsatz ging das Startup aus 2019. “Dieses Jahr werden wir das Produktangebot der ooshi GmbH weiter ausbauen, mit neuen Produktkategorien und auch einer neuen Marke, alles um das Thema innovative Produkte für die Bedürfnisse von Frauen”, berichtet uns Kati Ernst, Co-Founder und Co-CEO von ooshi.

Die Unterwäsche von ooshi für Tragekomfort während der Periode

SunCrafter geht es sehr gut”, schreibt uns Lisa. Die Handy-Solarladestationen haben eine erfolgreiche Saison nach Dreh gehabt und konnten im Eventbereich sowie für Mobility und ländliche Elektrifizierung Erfolg verzeichnen. “Wir sind Teil zweier größerer EU Projekte und finanzieren uns momentan weiterhin aus unseren Einnahmen sowie diesen Projektgeldern”, berichtet das Startup.

Tastehero lässt Flaschenbier wie frisch gezapft schmecken. Nach der Show setzte sich das Team mit Ralf Dümmel und seinen Mitarbeitern zusammen, eine Finanzierung kam mit 25 Prozent an den Investor zustande. Dafür gab es das Rundum-Sorglos-Paket: Unterstützung und Betreuung auf ganzer Linie. Erst nach dem entstandenen Deal wurde die Firma Schäfer, Schade & Schade GbR gegründet. 

“Unsere Learnings waren sehr vielseitig. Da es neu für uns war eine eigene Firma zu führen, kamen somit neue Aufgaben auf uns zu. Dadurch haben wir gelernt, als Team zu funktionieren und miteinander produktiv zu arbeiten und stetig zu wachsen”, schreibt Jana Schade. Das Startup wünscht allen Gründerinnen und Gründern viel Erfolg – als Unternehmen wird eine Teilnahme eine unglaubliche Erfahrung sein. “Man sollte diese aufregende Zeit genießen.”

Taste Hero und Ralf Dümmel

Wheelblades hat sich zum Ziel gesetzt, die Mobilität von gehbehinderten Menschen zu verbessern. Auch wenn der Gründer Patrick Mayer in der Show keinen Deal bekam, war der Auftritt ein voller Erfolg. 

So unterstützte ihn sein Versicherungspartner Allianz mit einer Kampagne, wodurch er mit einem Auftrag einen Umsatz von 76.000€ generierte. “Das hat mich einen großen Schritt weitergebracht”, bemerkt der Gründer. 

Spätestens Ende diesen Jahres sieht das Startup schwarze Zahlen. Zusätzlich wird Patrick von einem Löwen der Show beim Vertrieb des SafetyFoot über Apotheken, Ärzte und Orthopäden unterstützt – und “dies ohne jegliche finanziellen Beteiligungen!”, betont er. “Sowohl Nils als auch mir geht es in erster Linie darum Menschen im Leben weiterzubringen und Barrieren abzubauen.” 

Durch die Ausstrahlung wurden über sechs Wochen 108 Stück wöchentlich verkauft – für den Rehamarkt eine beträchtliche Zahl.

Weniger spektakulär fiel es bei den Wheelblades XL aus – dennoch konnte das Vertriebsnetz nach Skandinavien ausgedehnt werden. Über große Partner wie Jollyroom und Nordic Cab wird nun ebenfalls verkauft.

In 10 Jahren konnte sich das Startup eine extrem solide Grundlage erarbeiten – auf das weitere Wachstum in Zukunft freut sich Patrick besonders.

Was er den Startups im Jahr 2020 gerne sagen würde? “Es muss eine Vision geben, die Euch antreibt und erfüllt. Macht das, was Ihr macht ganz oder lasst es sein. Fangt klein an und seid Euch für keine Arbeit zu schade. Plant Puffer mit ein. Sowohl finanziell als auch zeitlich. Beratet Euch mit Freunden und Ratgebern, die das Projekt ehrlich und wohlwollend begleiten. Lasst Euch nicht blenden („Ich mach Dich ganz groß“).”

Dem Startup mit dem kreativsten Beitrag aus unserer Umfrage versprachen wir eine exklusive Berichterstattung.

Patrick hat uns mit seinem spannenden Bericht, seiner inspirierenden Geschichte und mitreißenden Vision sehr überzeugt.

Daher haben wir uns entschieden, seinem Startup einen Artikel zu widmen. Dieser wird am Tag der Ausstrahlung der siebten Staffel (Montag, 09.03.2020) veröffentlicht.

Vom Kinderwagen zum Schlitten in Sekunden

Pattarina hat vor fünf Monaten die Näh-App gelauncht und ist seither aktiv dabei. “Nach jedem Hoch kommt ein Tief, und danach wieder ein Hoch. Man muss immer daran glauben, dass es schon irgendwie weitergeht – dann findet sich auch ein Weg”, schreibt das Startup.

Tiergesundheit neu gedacht: Für vetevo ergab sich eine alternative Finanzierung nach der Show. Im Winter 2019 konnte eine erfolgreiche Finanzierungsrunde geschlossen werden. “Mit dem frischen Geld können wir unseren Wachstumskurs nun fortsetzen. Das macht uns wahnsinnig stolz”, schreibt das Team. Aktuell erreicht das Startup hunderttausende Tierbesitzer – ein Großteil ist bereits zum treuen Kundenstamm geworden. 

Und was brachte DHDL noch? “Wir waren angetan von der Aufmerksamkeit, die uns zuteil wurde. Insbesondere von Tierhaltern haben wir viel positives Feedback zu unseren Produkten und Dienstleistungen erhalten, das motiviert ungemein und spornt an. Darüber hinaus haben uns zahlreiche Anfragen von Business Angels und VCs, von Konzernen und Unternehmen im Bereich Pharma und Tierhaltung sowie von potentiellen Partnern (Labore, Tierarztpraxen, Tierkliniken, Apotheken, Shops,…) erreicht. Das hat uns gezeigt, dass wir mit vetevo einen wichtigen Schritt in Richtung Tiergesundheit von morgen gehen”, berichtet Geschäftsführerin und Co-Founder Mareile. 

Das Geschäftsmodell ist bereits gefestigt, sodass die Weiterentwicklung seit der Ausstrahlung vorangeht. Plattform, App und Portfolio an Produkten und Services werden immer weiter ausgebaut. 

“Nach wie vor ist es unsere Mission, Tiergesundheit einfach und intuitiv gestalten, um das Leben von Millionen von Tierbesitzern zu vereinfachen.” Dank angeschlossener Labore, Apotheken und Tierärzte definiert das Startup Tiermedizin komplett neu und rüttelt an den alteingesessenen Strukturen einer 25 Mrd.€ großen Industrie.

Für das Team war es eine tolle Erfahrung, die Arbeit und Abläufe hinter den Kulissen kennenzulernen. “Unsere größten Learnings dabei beziehen sich vor allem auf unseren Pitch und die Produktpräsentation”, erzählt Mareile. “Nach unserem Auftritt haben wir die Art und Weise, wie wir vetevo vorstellen, noch einmal überdacht und verbessert. Wir pitchen nun eher vom Ende her und zeigen, wie die heutigen Dienstleistungen und Produkte uns helfen, die große Vision – als digitaler Tierarzt primäre Anlaufstelle für Tiergesundheit zu werden – Stück für Stück zu realisieren. Bei DHDL haben wir es andersherum gemacht und da geht schnell mal das Große und Ganze unter.”

Des Weiteren konnte getestet werden, wie die Produkte in einem breiten Publikum ankommen. Vor allem seien die ersten Sekunden entscheidend, da der Kunde blitzschnell verstehen muss, welche Vorteile er aus den Produkten ziehen kann.

Deshalb sei es wichtig, sich radikal darauf zu konzentrieren, ein wichtiges Problem des Kunden “signifikant besser zu lösen als andere und dies entsprechend nach außen zu kommunizieren.” Bei der Präsentation sollte man auf kurz und bündig, leicht verständlich setzen.

Gründer Mareile Wölwer und Felix Röllecke

Das Startup Guatavita de Colombia brach direkt einen Rekord: Bei QVC war es innerhalb von 1 Minute und 30 Sekunden nach der Ausstrahlung ausverkauft. Die natürliche Süße aus Kolumbien erfreut sich großer Beliebtheit, auch bei den Löwen kam sie gut an: Dagmar Wöhrl investierte 200.00€ für 25 Prozent.

DHDL brachte somit einen Handelsumsatz von 1.000.000€ und einen Absatz von 250.000 Stück. Der Import von 140 Tonnen Panela direkt von drei Bauernhöfen folgte, 6.000 Point of Sales kamen deutschlandweit hinzu.

“Das Produkt Panela hat die Leute erreicht. Viele haben gesagt, dass ein Zucker kein interessantes Produkt für eine Gründung ist. Das Feedback unsere Kunden ist aber wunderbar und wir sind sehr froh, dass Panela so viele Kunden probieren und uns schreiben. Wir haben jetzt auch unser Sortiment um Kaffee erweitert. Weitere Feinkost aus Kolumbien wird folgen. Wir sind in Kontakt mit mehreren Fincas”, berichtet das Startup.

Wichtig sei es als Gründerin oder Gründer, authentisch zu sein und das Ganze mit einer guten Portion Humor zu nehmen. Die Due-Diligence-Prüfung im Anschluss der Show habe es sehr in sich, weshalb es sich nicht lohne, irgendwelche Zahlen zu erfinden.

“Wer nichts macht, macht keine Fehler – wer viel macht, macht viele Fehler!” Von daher: Ins Machen kommen und aus den Fehlern lernen bringt am meisten Erfolg.

Gründerin Anna

“Das Beste aus Fitness und Gaming” – eine Kombination aus beidem? Sphery bekam keinen Deal in der Show, konnte aber im Anschluss zwei Investoren aus der Sport- und Reha-Branche für sich gewinnen. Dafür gab es 14 Prozent zu einer Bewertung von 4 Mio.€ ab. “Nachdem wir den zum Zeitpunkt der Dreharbeiten noch offenen Punkt des Proof of Market in der größten französischen Fitnesskette erfolgreich erbracht haben und wir erfolgreich mit dem Verkauf unserer Cubes gestartet sind, geht es nun dank neuer Investoren auf allen Ebenen so richtig los”, schreibt das Team. Neben dem Ausrollen des ExerCubes am Europäischen Fitnessmarkt entwickelt das Startup weitere Spiel- und Trainingskonzepte, um langfristig für genügend Abwechslung zu sorgen. “Zudem sind wir aktuell dabei, eine Version für zu Hause zu finalisieren, sodass es bald möglich ist, den Sphery Racer und zukünftige Games nicht mehr nur im Fitnessstudio, sondern auch im eigenen Wohnzimmer zu spielen”, wird uns im Bericht verraten. Außerdem wird im Bereich eSports eine neue phsysische eSports League aufgebaut, sowie neue ExerCube-Konzepte für den Einsatz in der Rehabilitation. Im November konnte der Studiobetrieb in Zürich eröffnet werden.

Ansonsten auch noch in der Welt unterwegs: Im Januar war das Team an der CES in Las Vegas und konnte den Cube anschließend im Gym der NFL Super Bowl Finalisten 49ers platzieren.

Sphery im Gym der 49ers in San Francisco

Eine weitere Erfolgsgeschichte: Mama Wong. 25 Prozent gab das Startup für asiatische Food-Produkte an Ralf Dümmel – die Tore zum Lebensmitteleinzelhandel wurden mit der Unterstützung des kompletten Teams von DS Produkte eröffnet. Nach der Show waren die Produkte von Mama Wong in über 10.000 Filialen deutschlandweit im Handel. Ohne ein Investment wäre dies laut Gründerin Thu-Nu Roho nicht möglich gewesen – besonders nicht in der kurzen Zeit, in der rund 500.000 Gläser platziert wurden und das Startup einen Handelsumsatz von 2,5 Mio.€ erwirtschaftete.

“Die Learnings, die ich anderen Startups mitgeben kann, sind definitiv zwei Dinge: „sich zu trauen“ und „durchzuhalten“. Als ich die Idee zu Mama Wong hatte, waren nicht alle aus meinem Umfeld von dieser Idee überzeugt. Ich war es aber. Und das ist das Wichtigste. An seine Idee zu glauben und sich zu trauen”, erklärt Thu-Nu. Als sie die Idee bekam, sich in der Höhle der Löwen zu bewerben, stieß sie nicht nur auf Unterstützung. “Natürlich steckt man als Startup zwischendurch auch Niederlagen ein. Das ist völlig normal. Da muss jedes Startup durch. Wichtig dabei ist, dass man durchhält und weitermacht.”

In einem Startup sei sicherlich mitunter die Idee bzw. das Produkt das Wichtigste. “Aber unterschätzt dabei nicht die Story”, merkt die Gründerin an, “It’s all about Storytelling. Erzählt den Leuten nicht irgendeine Story, sondern EURE Story, denn die Menschen da draußen merken sofort, ob es eine ehrliche Story ist oder nur irgendeine, die gerade dafür zurecht geschustert wurde.” Es sei wichtig, Emotionen mit der Idee zu vermitteln und seinen Gegenüber in den Bann zu ziehen. Sich selbst treu zu bleiben und authentisch zu sein, sowie eine faire Unternehmensbewertung aufzunehmen, findet Thu-Nu ebenfalls wichtig. Außerdem: “Der Austausch mit anderen Gründern ist ein zentraler Punkt und macht vor allem unglaublich viel Spaß. Daher raten wir immer dazu, sich mit anderen Gründern zu treffen und auszutauschen, wann immer sich die Gelegenheit ergibt.”

Gründerin Thu-Nu Roho

Mit einer Fehlstellung in den Füßen kann es manchmal sehr anstrengend sein, zumal es nur wenige Unternehmen gibt, die sich beispielsweise auf den Hallux Valgus spezialisiert haben, die “schmerzhafte Folge schöner Schuhe”, wie es das Startup GoBunion ausdrückt.

Nach der Show kam eine Finanzierung mit Ralf Dümmel zustande – dieser ist mit 49 Prozent am Unternehmen beteiligt. Anschließend folgten die Planungen in Bezug auf Produktion, Internetauftritt und Social Media. Aktuell werden die Socken neben dem Online Shop auch bei Karstadt, Galeria Kaufhof, Schuhback, Bader, REWE, Real, Weltbild, Otto und Westfalia vertrieben. “Jetzt wollen wir weiter wachsen und künftig in Sanitätshäusern vertreten sein. Unserem Geschäftsmodell sind wir stets treu geblieben. Ralf Dümmel sagte schon in der Sendung, GoBunion verkauft man am Besten im Einzelhandel. Und genauso kam es dann auch”, berichtet uns Sarita, Erfinderin der Socken. Mittlerweile wurden rund 100.000 Paar verkauft. “Neben einer guten Planung und Kalkulation braucht man viel Geduld und auch das nötige Kleingeld. Ich persönlich freue mich immer über neue Produkte”, schreibt die Gründerin.

Gründerin Sarita und Löwe Ralf Dümmel

Ehrentafel – Teilnehmer der sechsten Staffel

In der sechsten Staffel machten folgende Startups mit:

  • Aer
  • Ahead
  • binkybox
  • Bitterliebe
  • Brad Brat
  • Camping Butler
  • Clew
  • Convercycle Bike
  • De Cana Panela
  • DeineStudienfinanzierung
  • Drillstamp
  • Drive Dressy
  • Easy Pan
  • Elimba
  • ELIXR
  • Everest Climbing
  • Fairment
  • Flipcar
  • Gafferwand
  • GoBunion
  • Homeshadows
  • iCapio
  • Jagua for You
  • Jaykay
  • Keimster
  • Kluba Medical
  • La Ribollita
  • Mama Wong
  • Mellow Monkey
  • Miwiam
  • no rats on board
  • Noveltea
  • Ooshi
  • Pattarina
  • PAUDAR Bratpulver
  • Pferde-App
  • Plantbreak
  • Protect Pads
  • Renjer
  • rezemo
  • Rock the Billy
  • Scansation
  • Sirplus
  • Skills4School
  • Soccer-Performancesack
  • Sofa Concerts
  • Soummé
  • sphery ExerCube
  • Stickerstars
  • Strong
  • SunCrafter
  • Taste Hero
  • vetevo
  • Weedo Funwear
  • Wheelblades & Safety Foot
  • Wingbrush

Rückfragen an [email protected]!

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