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Rakete

Ganze 69 Teilnehmer bewarben ihre Produkte und Dienstleistungen in zwölf Folgen vom 05. September bis zum 14. November 2017.

Der Gründerfreunde Monitor untersucht die vierte Staffel rückblickend und gibt Insights auf spannende Fragen.

Wir wünschen viel Spaß!

Investments

Hochwertige Eiweißprodukte wie flüssiges Hühnereiweiß in Flaschen stellte pumperlgsund in der Show vor – und erhielt dafür das größte Investment der vierten Staffel. 500.000€ investierte Frank Thelen für 20 Prozent in das Food-Startup. Insgesamt brachte die vierte Staffel der Höhle der Löwen 38 bestätigte Deals zusammen. 

aus https://www.dhdl.info/staffel-4/

Staffelübergreifende Umfrage

Aus der vierten Staffel der Höhle der Löwen erhielten wir insgesamt 16 Rückmeldungen. Elf davon berichteten uns von sich: Fensterschnapper, Foodguide, Fried Elements, HappyBrush, hearts4heels, Lalafarjan, Luicella’s Ice Cream, Parodont Gel, Rasenreich Corpus, TeeFee und Too Good To Go.

Insights

Wie auch immer der Erfolg aussehen mag – manche Startups bleiben in den Köpfen der Zuschauer hängen und ziehen besondere Aufmerksamkeit auf sich. Die Top 5 prägnantesten Startups der vierten Staffel waren Too Good To Go, ArtNight, HappyBrush, 3 Bears und Morotai.

Der Erfinder des Parodont Zahnfleischpflege-Gels Dr. Ismail Özkanli unterschrieb nach der Show einen Vertrag mit Carsten und Ralf. Mittlerweile sind auch Ströer und Sat.1 ProSieben als Partner dabei. 

Vor allem Drogeriemärkte und Supermärkte, u.a. Müller, Famila, Budni, Globus und Kaufland verkaufen Ismails innovative Produkte. Alle Apotheken Deutschlands nehmen seine Ware ebenfalls entgegen, neben Amazon, Dentalfirmen, Zahnärzten und dem firmeneigenen Onlineshop.

Neben der Entwicklung des Gels wurde das Sortiment von Parodont seit 2017 um einige Plätze erweitert. So gibt es nun eine fluoridfreie Zahnpasta (ebenfalls tensidfrei und von Natrue zertifiziert, 100% natürlich und vegan) sowie ein natürliches Fluoridgel (ebenfalls 100% natürlich und von Natrue zertifiziert). Dazu gibt’s auch noch das passende Werkzeug: die ZahnBioBürste, eine biologisch abbaubare Zahnbürste mit Aktivkohlebeschichtung.

Mit einem anderen Gründer aus der Höhle der Löwen startet die Vermarktung eines neuen Fingernagelproduktes ab April – wir sind gespannt!

Für den Erfolg anderer Gründerinnen und Gründer rät Ismail, sich ein konkretes Ziel zu setzen – “nicht zu verwechseln mit einem Traum”, betont er. Beispielsweise sollten sich Startups ein monatliches Umsatzziel festlegen (nicht zu niedrig!) und konkret dafür arbeiten. Des Weiteren sind Netzwerke das A und O in der Geschäftswelt – darauf also den Fokus zu legen sei nur förderlich.

“Seid neugierig, vermeidet die Denkweise einer Verlierers”, appelliert Ismail und führt aus: “Was das ist? Glauben, man wüsste schon alles.” Man sollte aus seinen Fehlern lernen, indem man sich diese eingesteht und sie verbessert. Außerdem: “Geduld haben. Alles braucht Zeit. Bill Gates hatte bereits als Dreizehnjähriger mit dem Programmieren begonnen. Die Beatles hatten 10.000 Übungsstunden, bevor der Durchbruch kam. Ein Pilot, der ein Jumbojet fliegen möchte, benötigt 10.000 Flugstunden. Ich hatte mein Produkt bereits 2005 entwickelt. Den Durchbruch hatte ich aber erst 2017.” 

Das muss wohl die Denkweise eines Gewinners sein: Einmal mehr aufzustehen als hinzufallen.

Parodont-Gründer Ismail und Hüsnü Özkanli

Luicella’s Ice Cream aus Hamburg rät Gründern, auf jeden Fall bei DHDL teilzunehmen und sich nicht verrückt machen zu lassen. Seinen eigenen Visionen treu zu bleiben und sich auch von den Löwen nicht zu sehr reinreden zu lassen, findet Gründer Markus Deibler ebenfalls sehr wichtig. Er hat gemeinsam mit Luisa Mentele in der Show 120.000€ von Thelen für 20 Prozent erhalten. Die “spannenden Eissorten”, wie es auf der Website von Luicella’s Ice Cream heißt, werden in eigenen Geschäften und rund 1000 Supermärkten vertrieben.

Gründerin Birgit Unger, die mit hearts4heels Frauen (und Männern und allen außerhalb des binären Geschlechtssystems) höheren Tragekomfort in High-Heels ermöglicht, bekam bereits während der Show über 1.000 Anfragen, Mails und Anregungen zu hearts for heels. Die Test-Edition von 3.500 Paaren Schuhpads auf Amazon über den Vertriebspartner nico wurden komplett verkauft, weshalb eine zweite Edition mit neuer Verpackung Ende 2018 zu 6,95€ statt 9,95€ erschien. Das Produkt hat sich neben Amazon auch in Schuhgeschäften ganz Deutschlands etabliert. Ebenfalls spannend: Die Order eines spanischen Großhändlers, der die Heel-Herzen jetzt in seinen 95 Filialen in ganz Spanien verkauft.

Leider kam es nicht zu einer Finanzierung in der Show, allerdings fand sich ein Investor, der mit 5.000€ die erste Auflage finanzierte. Die 2. Auflage wurde vom Vertriebspartner nico finanziert, für welchen Verkauf hearts4heels eine Lizenzgebühr erhält.

Trotzdem: “Mit einem einzigen Produkt zum Endpreis von 6,95 Euro ist ein Startup schwer zu finanzieren,” räumt Birgit Unger ein, “wir müssten die Produktpalette erweitern. Erste Prototypen für Schuhpads mit runder Kappe sind bereits vorhanden.”

An Startups richtet sich Birgit mit den Worten: “Wir brauchten zwei Jahre zur Einführung in den Markt, das hatte unser Vertriebspartner nico mit 60 Jahren Erfahrung im Markt auch so prognostiziert”, und weiter: “Einen langen Atem braucht jedes Startup.”

Man weiß schließlich nie, wie lang der Weg wird.

Herzen in den Heels: Für höheren Tragekomfort werden die Polster in den vorderen Bereich der Schuhe gelegt

Viele Startups gehen nicht unerfahren zu den Löwen. So auch Lalafarjan, ein professioneller Tanzsport-Ausstatter, der sich vor allem mit der Herstellung von Tanzschuhen und Tanzbekleidung beschäftigt. “Uns gab es schon lange vor der Sendung, da wir als Firma nicht von dem Produkt, welches wir bei DHDL vorgestellt haben, abhängig sind”, erklärt uns Gründer Wladislaw Lalafarjan. “Nach der Show gab es sehr viel positives Feedback, wir haben gefühlt eintausend Anrufe bekommen. Viele riefen an und meinten, dass wir den Deal unbedingt hätten bekommen müssen.” 

Leider kein Investment, dafür aber großes Interesse: Die Sendung fungierte bei Lalajarfan “wie ein Sprungbrett” – so konnte die Position des Startups besser ausgebaut werden, die Nachfrage stieg dementsprechend. So wie viele andere ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die keine Finanzierung bekamen, bedauert dies Wladislaw überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil: “Wir haben uns somit unsere Freiheit bewahrt und konnten uns nach unseren Wünschen und in unserem Tempo bewegen.”

Mit Erfolg: Aktuell verzeichnet der Onlineshop ca. 2.000 Kunden. Das Dreierteam, das in der Show auftrat, trennte sich nach der Sendung und verlor die komplette Kundendatenbank. Aus diesem Grund musste das Startup wieder von Null starten, betont aber, dass das Geschäftsmodell dasselbe geblieben ist. “Wir machen alles in unserem Rhythmus und passen uns den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden an.”

Auf jeden Fall sollten sich künftige Teilnehmer bei DHDL gut vorbereiten. Ein detailliertes und klares Konzept vorzustellen, sei immer sinnvoll.

Wladislaw endet mit den Worten: “Das Wichtigste, was wir gelernt haben ist, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können.” Ein wertvoller Tipp für künftige Gründerinnen und Gründer.

Gründer Wladislaw Lalafarjan (rechts vorn) führt mit Tänzern seine Schuhe vor

Rasenreich CORPUS, ein Fußballtraining, das Koordination, Technik und Reaktionsfähigkeit verbessert, bekam in der Show ebenfalls keinen Deal, jedoch im Anschluss mit dem heutigen Mitgesellschafter, der das Startup bei DHDL gesehen hat. Diesem gehören nun 20 Prozent.

Inzwischen hat sich die Idee des revolutionären Trainings stabil etabliert. Gründer Johannes Anderl erzählt, dass das Startup bereits mehrmals erfolgreich bei Real Madrid zu Gast gewesen ist (inkl. Videodreh mit Stars wie Toni Kroos und Karim Benzema). “Mit Vissel Kobe, Andres Iniesta, David Villa und bis letzte Woche Podolski, haben wir nach dem Nationalverband endgültig den Einstieg in Japan geschafft und gleich einen nationalen Titel (jap. Cup) geholt.” Auch der DFB ist nun Kunde, eine Kooperation mit dem Bayerischen Fußballverband steht ebenfalls kurz vor der offiziellen Bekanntgabe.

Seit DHDL konnte Rasenreich sein Produktportfolio erweitern, weiterhin werden alle Produkte zu 100% Fairtrade hergestellt.

Selbst die ersten wissenschaftlichen Studien sind inzwischen erschienen, die die Wirksamkeit des Trainings mit der Methode nach Rasenreich CORPUS belegen.

Auftritt in der Höhle der Löwen

Detlev Sommer, Erfinder der Fensterschnapper zum Einbruchschutz, merkt zur Sendung an: “Die Höhle der Löwen ist nicht nur eine Unterhaltungssendung, sondern auch ein Business.” Er selbst erhielt ein Investment von Ralf Dümmel (50.000€ für 20%) und flutete den Markt direkt nach Vertragsabschluss mit seiner Innovation. “Um Produkte im Handel zu platzieren, braucht man Kontakte zu den Medien und den Handelsketten. Als Außenstehender hat man mit neuen Produkten kaum eine Chance.” Scheint so, als habe DHDL ihm genau das bieten können. Weiterführend rät Sommer Gründern, mitzumachen – ob nun ein Deal zustande komme oder nicht, sei erstmal zweitrangig. Die wertvolle Medienpräsenz, das Networking sowie das Feedback der Jury seien an sich bereits unbezahlbares Marketing. Stillstand scheint Sommer nicht zu kennen: Für die kommende Badesaison verriet er uns, einen Algenschnapper auf den Markt zu bringen. Ein Filter für ungetrübten Badespaß in Aufstellpools.

Detlev Sommer (links) und Investor Ralf Dümmel (rechts)

Für Too Good To Go hat das Jahr 2020 super begonnen. Die App, auf der gastronomische Betriebe überproduziertes Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholer anbieten können, verfolgt darüber hinaus die Mission, Menschen zu inspirieren und dazu zu befähigen, selbst konkrete Maßnahmen zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung zu unternehmen. 

Obwohl das Startup die Löwen von ihrem Konzept überzeugen konnte, kam es tatsächlich nach der Show zu keinem Deal. “Das lag vor allem an dem rasanten Wachstum unseres Unternehmens, sodass ein Investment auf diese Weise nicht nötig war”, erklärt Victoria aus der Presseabteilung von Too Good To Go. “Nichtsdestotrotz war die Teilnahme an der Show eine positive und bereichernde Erfahrung: Wir haben wahnsinnig gutes Feedback erhalten, das uns weitergeholfen hat. Außerdem hat uns die Show die Möglichkeit gegeben, unsere Mission in die Welt zu tragen und unser Konzept deutschlandweit vorzustellen.”

Seit dem Start der App ist Too Good To Go stetig gewachsen – das Startup ist zusammen mit seiner Community von 3 Millionen Menschen zu einer richtigen Bewegung im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung geworden. Insgesamt wurden über 3 Millionen Mahlzeiten vor der Tonne gerettet. “Wir haben rund 4.000 Partnerläden in ca. 900 Städten in ganz Deutschland. Im Jahr 2020 arbeiten wir unter anderem weiter daran, unser Angebot noch flächendeckender in Deutschland anbieten zu können.”

Aber auch über die App hinaus engagiert sich Too Good To Go inzwischen sehr stark für die Reduzierung des Food Waste: beispielsweise über Aufklärungskampagnen wie die “Oft länger gut”-Kampagne, Bildungsangebote und auf politischem Parkett.

International hat sich ebenfalls einiges bei Too Good To Go getan: Inzwischen ist das Social Impact Business in 13 europäischen Ländern aktiv, erhielt die B Corp Zertifizierung und wird noch dieses Jahr in den USA an den Start gehen.

Überproduziertes Essen zu einem geringeren Preis, um die Lebensmittelverschwendung zu minimieren – das Prinzip von Too Good To Go wird von vielen unterstützt

Eine Gruppe aus Privatinvestoren finanzierte in die TeeFee, Bio-Tee ohne Zucker, nach dem Auftritt in der Höhle der Löwen. “Wir konnten unsere Bekanntheit und unsere Absätze signifikant steigern”, schreibt das Startup. “In den ersten beiden Wochen nach Ausstrahlung wuchsen unsere Absätze um 300%. Dieser Effekt hat sich dann nachhaltig in den Folgemonaten bei +40% eingependelt.” 

Die Kehrseite: Die Show funktioniere besser mit einem Deal. So habe das Team die Erfahrung gemacht, dass nur finanzierte Startups bei Listungsgesprächen berücksichtigt werden.

Die Gründer von TeeFee Jill-Evelyn Erlach und Marco Rühl

Happybrush berichtete uns, dass sie in drei Runden ca. 2 Mio. Euro aufnahmen. Nachdem ihr Deal in der Show platzte, ergriffen die Business Angels und Family Offices die Chance. Seit der Show haben sie bereits über 3 Mio. Produkte verkauft – vor allem das starke Wachstum von D2C (Direct to Customer) habe sie dazu gebracht, weiter auszubauen. 

“Der Tür- und Hebebügel, der in keiner Werkbox fehlen darf!”, beschreibt Ralf Dümmel treffend, der Investor und Wunschlöwe des Startups Fried Elements. Für 100.000€ erhielt er 25,1 Prozent. Durch die Show ging es für das Startup steil nach oben: “Plötzlich war unser Produkt in fast allen renommierten Baumärkten und Discountern erhältlich. Über die Online Portale wie Amazon, eBay, Hood usw. sowieso. Das war absolute klasse, einfach unglaublich!”

Weiterführend kommen immer mehr Firmen dazu, die vom FE-Produkt überzeugt sind, es in ihr Sortiment aufgenommen haben bzw. aufnehmen möchten. 

“Das alles hätten wir selbst in der Kürze der Zeit nicht geschafft”, schreibt das Team. Auftritte beim Teleshopping Kanal QVC gehören ebenfalls zu einer völlig neuen Erfahrung – eine Livesendung flößt jedem noch so kühnen Gründer beim ersten Mal Respekt ein. 

“Zu einigen Gründern haben wir auch eine sehr gutes und freundschaftliches Verhältnis. Dazu gehört Karl-Heinz Bilz, der Erfinder der Abflussfee und Detlev Sommer, der Erfinder des Fensterschnappers.” Schön, dass DHDL Gründer zusammenbringt und die Möglichkeit schafft, Kontakte zu knüpfen. 

Künftig möchte das Startup seine Marke mit weiteren innovativen Produkten ausstatten. Diese sollten allerdings komplett von ihnen selbst ins Leben gerufen werden. “Eins ist klar:  neue und gute Ideen, was sogenannte Problemlöser sein sollen, fallen leider nicht vom Himmel. Mit Gewalt irgendetwas auf den Markt zu bringen, das funktioniert nicht. Der Tag wird kommen!”

Fried Elements rät Teilnehmerinnen und Teilnehmern, ihre Zahlen im Kopf zu haben und den Pitch so oft es geht zu üben – offen und ehrlich zu sein sei besonders wichtig. Es gebe keine bessere Plattform, um sein Produkt vorzustellen. Darum appelliert das Team: “Wenn euch ein Löwe ein Angebot macht und mehr Anteile an eurer Firma möchte als ihr abgeben wollt, beißt die Zähne zusammen und überlegt euch genau, ob ihr nein sagt. Ihr habt nur eine Chance.”

Foodguide stellt sich einer gar nicht so leichten Herausforderung: “Für suchende Foodies immer das perfekte Essen, den perfekten Drink oder die perfekte Location finden!” Maschmeyer glaubte an die Vision und investierte in das Startup, mit dem er, wie uns berichtet wird, bis heute ein gutes Verhältnis pflegt. 

Um den Erfolg zu garantieren, sah sich das Team dazu gezwungen, einen Pivot zu machen. Die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells schien das Richtige gewesen zu sein. Wie genau das aussah oder was künftig auf der Agenda steht, wurde uns leider nicht verraten.

Ehrentafel – Teilnehmer der vierten Staffel

In der vierten Staffel machten folgende Startups mit:

  • 3Bears
  • ArtNight
  • BigBoxBerlin
  • Biskitty
  • Bone Brox
  • CHEF.ONE
  • Der kleine Knick
  • detoxRebels
  • Erledigungen.de
  • everysize
  • Fairy Snow
  • Fensterschnapper
  • Fit Taste
  • Five Skincare
  • Fluxbag
  • FluxPort
  • Foodguide
  • Fried Elements
  • GB-Tuning Go Simply
  • Getaway
  • Goodsmith
  • Grace Flowerbox
  • GTC Blinker Handschuh
  • Happy Cheeze
  • HappyBrush
  • HappyPo
  • hearts for heels
  • Helga
  • I lock it
  • IntHim
  • kajnok
  • KeDDii Scoop
  • Kletterletter
  • Lalafarjan
  • Luicella’s Ice Cream
  • Mabyen
  • ManPlan
  • Mio-Olio
  • Morotai
  • MySchleppApp
  • No Limit
  • Original Unverpackt
  • Otto Wilde Grillers
  • Parce
  • Parodont Creme
  • Pony Puffin
  • ProtectPax
  • Pumperlgsund Good Eggwhites
  • Rasenreich Corpus
  • ReMoD MovEAid
  • Rokitta’s Rostschreck
  • RubberBÜX
  • Schnexagon
  • Soundbrenner
  • sqyle
  • Sywos
  • Talentcube
  • tastillery
  • TattooMed
  • Teamwallet
  • TeeFee
  • Timeular Zei
  • Too Good To Go
  • trackle
  • TukLuk
  • Veluvia
  • Vulpés
  • wydr
  • Yummynator

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