Liebe Leser,

wir hatten in den letzten Tagen notwendige Umstellungen an unserer IT-Infrastruktur, da die Besucherzahlen
erfreulicherweise stetig ansteigen, und unsere Server der Besucherzahl nicht mehr gewachsen waren.

Ihr könnt euch jetzt wieder täglich auf neue Berichte aus der Szene freuen.

Heute möchten wir euch dazu wieder eine interessante Statistik liefern: Ausgaben für digitale Nachrichten-Angebote

nur 11 % der Deutschen haben einer Studie des Reuters Institute for the Study of Journalism zufolge 2012 für digitale Nachrichten-Angebote bezahlt. Ähnliches lässt sich von den Lesern in den USA und Frankreich sagen. In Großbritannien sind es gar nur neun Prozent. Vergleichsweise hoch ist die Zahlungsbereitschaft dagegen in Spanien (16 Prozent) und Italien (21 Prozent).

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Die wirklich schlechte Nachricht für Paywall-Verfechter ist allerdings, dass die Zahlungsbereitschaft für digitale Nachrichten gering bleiben wird. So sind beispielsweise nur acht Prozent der Befragten aus Deutschland bereit, zukünftig für Online-Nachrichten Geld auszugeben. In den meisten anderen untersuchten Ländern sieht es nicht besser aus. Aus der Reihe scheren hier wiederum Spanien und Italien sowie Großbritannien.

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Derzeit setzen in Deutschland bisher nur wenige Nachrichten-Seiten auf Paid Content. Zuletzt führte Die Bild mit Bild Plus eine abgestufte Paywall ein.
Andere Angebote wie Spiegel Online schließen derzeit die Einführung kostenpflichtiger Angebote noch aus.

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Gründerfreunde
Dennis Weidner ist Gründer und Chefredakteur von Gruenderfreunde.de. Das Portal startete 2013 neben seiner eigenen Selbstständigkeit, gehört bis heute keinem Verlag und wird vom Gründer selbst geführt. Diese Unabhängigkeit entscheidet, worüber hier geschrieben wird und worüber nicht. Sein Weg begann in der Bankenbranche, es folgten rund zehn Jahre Krypto und Online-Marketing. Heute verantwortet er mehrere Gesellschaften in Medien, E-Commerce und KI und arbeitet im Tagesgeschäft mit KI-Agenten. Daher kommen die Themen, über die er schreibt: Finanzierung, Steuern und Bürokratie, Vertrieb und Automatisierung, Standortwahl und Auswandern. Er schreibt über das, was er selbst gemacht hat, Umwege eingeschlossen, und stützt sich auf amtliche Quellen und Kontakte vor Ort. Die Beiträge ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung, sie sollen die eigene Entscheidung vorbereiten. Kontakt und weitere Beiträge über LinkedIn oder dennis-weidner.com.