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Am Montag, 12. Oktober 2026, zeigte VOX ab 20:15 Uhr die sechste Folge der 20. Staffel von Die Höhle der Löwen. Sechs Startups fordern an diesem Abend zusammen 1.040.000 Euro: Cropsta, Ajambow, Hottey, Señor López, FoodFor und HyEx. Bei RTL+ Premium läuft die Folge bereits seit dem 5. Oktober 2026, im Fernsehen ist sie heute zum ersten Mal zu sehen. Was in der Vorwoche entschieden wurde, steht in unseren Deal-Highlights zur Folge 5.

Diese Übersicht nennt zu jedem Team die Gründer, den Sitz, das Produkt, den Preis und die Forderung. Drei der sechs Startups haben in der Sendung einen Deal vereinbart: Cropsta, Hottey und FoodFor. Alle Ergebnisse mit Löwe, Summe und Anteil stehen weiter unten im Abschnitt zu den Deals der Folge 6.

Cropsta: Oberteile kürzen ohne Schere, ab 12,99 Euro

Cropsta aus Berlin schickt das jüngste Team der Folge auf die Bühne. Charlotte Lieben ist 20 Jahre alt, Mike Leon Lichtenberg 24 und einem jüngeren Publikum als Schauspieler aus der Nickelodeon-Serie „Spotlight“ bekannt. Ihr Produkt ist ein verstellbares elastisches Band, das unter dem Oberteil um die Taille sitzt und den Stoff darunter festhält. Aus einem langen Pullover wird so in Sekunden ein kurzer, ohne Schere und ohne Nadel. Im Impressum steht die Cropsta Lieben Lichtenberg GbR mit Sitz in 14129 Berlin.

Zwei Frauen halten die elastischen Cropsta-Bänder in den Händen
Foto: Cropsta

Ein Einzelband kostet im eigenen Onlineshop 12,99 Euro, das Bündel mit drei Farben 33,13 Euro, Stand Oktober 2026. Die Gründer fordern 70.000 Euro für 20 Prozent der Firmenanteile und bewerten ihr Unternehmen damit rechnerisch mit 350.000 Euro. Das ist die kleinste Forderung des Abends, und sie löst nach dem Programmtext von VOX die größte Bewegung aus: Neulöwe Johannes Kliesch bietet den vollen Betrag, ohne Anteile zu verlangen. Danach entbrennt ein Bieterduell, und es fließen Tränen. Alles zum Produkt, zur Firma und zu den Zahlen steht in unserem Porträt zu Cropsta.

Zu kaufen ist Cropsta im eigenen Onlineshop, bei Amazon und im TikTok-Shop. Zum Sendetermin führt das Startup das Dreierpaket in Sand Beige, Blossom White und Midnight Black als Löwen-Bundle, der Fernsehabend ist also vorbereitet. Im Shop stehen zum beigefarbenen Band 4,8 von 5 Sternen bei 17 Bewertungen, Stand Oktober 2026. In der Sendung lohnt der Blick auf die Vorführung: Das Band sitzt in wenigen Sekunden, und genau das macht es vor der Kamera so greifbar.

Ajambow: Fitnessbogen mit Wasser für 129,95 Euro

Susan Schmidt und Simon Werner aus dem sächsischen Borsdorf bei Leipzig bringen ein Trainingsgerät mit, das zur Hälfte mit Wasser gefüllt wird. Beide sind 55 Jahre alt und führen die Ajambow GmbH, die sie 2024 gegründet haben. Sitz ist die August-Bebel-Straße 19 in 04451 Borsdorf, eingetragen beim Amtsgericht Leipzig unter HRB 42509. Das Wasser schwappt beim Training im Bogen hin und her, und genau diese unruhige Last soll die Rumpfmuskulatur stärker fordern als ein starres Gewicht.

Frau trainiert im Ausfallschritt mit dem grünen, wassergefüllten Ajambow-Bogen
Foto: Ajambow GmbH

Der Bogen steht im eigenen Shop regulär mit 149,95 Euro, zum Sendetermin mit 129,95 Euro. Gefordert werden 300.000 Euro für zehn Prozent, also eine Bewertung von drei Millionen Euro. Schlagzeilen machte der Auftritt schon vor der Ausstrahlung, allerdings nicht wegen des Produkts: Simon Werner ging im Pitch vor seiner Partnerin auf die Knie und machte ihr nach 33 gemeinsamen Jahren einen Heiratsantrag, wie t-online berichtet. Die Einordnung zu Markt und Preis steht in unserem Porträt zu Ajambow.

Verkauft wird der Bogen direkt im eigenen Shop, gefertigt wird er nach Angaben des Unternehmens vollständig in Deutschland. Dazu gibt es ein Seil-Set und eine Korkrolle für je 49,95 Euro und ein komplettes Trainingsset für 399,95 Euro. Ein zweiter Vertriebsweg sind Präsenz-Gruppenkurse an Land und im Wasser, nach Paragraf 20 SGB V zertifiziert und angeboten von Partnern wie Physiotherapiepraxen, Fitnessstudios und Reha-Einrichtungen. Wissenschaftlich begleitet wird es von der Universität Leipzig, wo EMG-Untersuchungen eine rund 30 Prozent höhere Aktivierung der Rumpf- und Schultermuskulatur zeigten.

Hottey: Hot Honey aus Dresden für 9,99 Euro

Maximilian Voigt (26) und Julian Herrlich (28) verkaufen scharfen Honig. Hottey heißt die Marke, dahinter steht die hottey GmbH in der Jüngststraße 23 in 01277 Dresden, Handelsregister HRB 48464 beim Amtsgericht Dresden. Die Sauce aus Blütenhonig und Chili ist für Pizza, Burger und Gegrilltes gedacht. Eine Flasche mit 250 Gramm kostet im Shop der Gründer 9,99 Euro, umgerechnet 39,96 Euro je Kilogramm.

Die beiden Hottey-Gründer halten in einer Küche je eine Flasche Hottey in die Kamera
Foto: Hottey

Ihr Auftritt ist kein gewöhnlicher Pitch. Hottey tritt in einem Battle gegen Señor López an: zwei Food-Marken, je 90 Sekunden, ein Sieger. Wer gewinnt, darf weiter um einen Deal verhandeln, der Verlierer muss die Höhle sofort verlassen. Hottey fordert 60.000 Euro für zehn Prozent, das entspricht einer Bewertung von 600.000 Euro. Mehr zur Marke, zum Markt für scharfen Honig und zum Vertriebsaufbau steht in unserem Porträt zu Hottey.

Neben der einzelnen Flasche gibt es ein Probierset mit allen drei Sorten, Original, Extra Scharf und Barbecue, für 25,47 Euro sowie Bundles mit Burgerpresse, Grillbesteck oder Pizzabrett zwischen 35,90 und 45,90 Euro. Erhältlich ist Hottey im eigenen Onlineshop, bei Amazon und bei Fachhändlern für Pizza- und Grillzubehör. Spannend wird vor allem das Battle: In 90 Sekunden entscheidet sich, ob Hottey oder Señor López weiter verhandeln darf.

Señor López: mexikanische Bio-Lebensmittel aus Hamburg

Gegen Hottey steht Señor López aus Hamburg. Gründer Mathyas López ist in Mexiko geboren und aufgewachsen und lebt seit rund 20 Jahren in Deutschland. Im Handel fand er fast nur Tex-Mex-Ware, keine traditionelle mexikanische Küche. Also baute er eine eigene Marke auf, mit Salsa Macha, Bio-Maistortillas, getrockneten Chilisorten wie Guajillo, Ancho und Chipotle sowie Gewürzmischungen. Hinter der Marke steht die Opposite of boring GmbH am Winterhuder Weg 29 in 22085 Hamburg, Registergericht Hamburg, HRB 153821.

Gründer Mathyas López hält in seiner Küche Packungen Chili Chipotle und Chili Jalapeño von Señor López in die Kamera
Foto: Señor López

Im eigenen Onlineshop kosten Bio-Maistortillas mit 15 Zentimetern Durchmesser ab 3,99 Euro, Chiliflocken in 25- und 30-Gramm-Packungen je 4,99 Euro, Stand Oktober 2026. Gefordert werden 60.000 Euro für 15 Prozent, eine Bewertung von 400.000 Euro. Das ist dieselbe Summe wie bei Hottey, aber ein höherer Anteil. Mehr zur Marke, zum Sortiment und zum Gründer steht in unserem Porträt zu Señor López.

Mathyas López kam mit 18 Jahren zum Studium nach Deutschland und vermisste vor allem das Essen, mit dem er groß geworden ist, so erzählt er es auf seiner eigenen Seite. Verkauft wird im eigenen Onlineshop, dazu beliefert Señor López die Gastronomie, etwa mit gelben und blauen Maistortillas in Großpackungen. Zur Marke gehört auch das Kochbuch „Mexiko Vegan“, über das unter anderem die Hamburger Morgenpost und das Magazin tina berichtet haben. Im Battle gegen Hottey hat er 90 Sekunden, um die Löwen für die echte mexikanische Küche zu gewinnen.

FoodFor: Shots für den Kopf aus Zürich, 2,99 Euro je Stück

FoodFor kommt aus Zürich und ist das einzige Schweizer Team der Folge. Die Neurowissenschaftlerin Dr. Teresa Cramer, der Lebensmittelunternehmer Raphael Thurn und Taxis und die Strategin Franziska Kuenburg stellen vier Shots mit je 60 Millilitern vor. Sie heißen THINKING, BOOST, EUPHORIA und CALM und sollen nicht den Körper versorgen, sondern den Kopf. Die Firma hinter der Marke ist die FoodFor Labs AG mit Sitz in Zürich.

Die drei Gründer von FoodFor in Laborkitteln im Labor, zwei halten Bechergläser
Foto: FoodFor Labs AG

In Deutschland kostet ein Shot 2,99 Euro. Nach Angaben von Teresa Cramer gegenüber Gründerfreunde stehen die Shots ab dem 19. Oktober 2026 bei BUDNI und voraussichtlich ab dem 2. November 2026 bei EDEKA im Regal. Gefordert werden 300.000 Euro für zehn Prozent, also drei Millionen Euro Bewertung, genauso viel wie bei Ajambow. Wie belastbar die Wirkversprechen sind und was auf dem Etikett stehen darf, ordnen wir im Porträt zu FoodFor ein.

Wer nicht bis zum Marktstart im Handel warten will, bestellt im Onlineshop von FoodFor, dort kosten 8 Shots einer Sorte 29,95 Schweizer Franken. Nach Firmenangaben bestellen mehr als 45 Prozent der Kundinnen und Kunden ein zweites Mal. Von der Höhle erhoffen sich die drei vor allem einen Partner: „Wir wünschen uns einen Partner, der nicht nur an unsere Produkte glaubt, sondern auch an die große Vision dahinter“, sagt Franziska Kuenburg gegenüber Gründerfreunde.

HyEx: Hyaluron-Korrektur für zu Hause aus München

Ines Frey (58) und ihre Tochter Leonie Steinhauer (26) aus München bringen das wohl erklärungsbedürftigste Produkt des Abends mit. HyEx ist ein Kosmetikprodukt zur Selbstanwendung und soll Unregelmäßigkeiten der Haut nach einer Behandlung mit Hyaluronsäure optisch verbessern, ohne Weg in eine Praxis. Der Anlass ist persönlich: Nach einer fehlgeschlagenen Lippenunterspritzung musste Leonie Steinhauer zum Arzt, der ihr ein Mittel zum Auflösen der Säure spritzte, und das kostete sie nach eigener Darstellung 250 Euro zusätzlich. Ines Frey kennt die Branche: Sie arbeitet seit vielen Jahren in der Kosmetik und führt mit JIVALA bereits eine eigene Beauty-Marke, wie sie im Interview mit startupvalley.news erzählt.

Weiße Kosmetiktube und Glastiegel mit klarem Gel auf heller Marmorablage vor einem Spiegel
Symbolbild, mit KI erzeugt

Einen Verkaufspreis hat HyEx bis zur Sendung noch nicht veröffentlicht. Gefordert werden 250.000 Euro für 25,1 Prozent, rechnerisch rund 996.000 Euro Bewertung. Laut Programmtext von VOX wird der Pitch lebhaft: Judith Williams spricht die Risiken an, Dagmar Wöhrl hakt kritisch nach, und Carsten Maschmeyer fragt grundsätzlich nach dem Trend zu Schönheitseingriffen. Wie HyEx funktionieren soll und wie wir das Produkt einordnen, steht in unserem Porträt zu HyEx.

Hinter dem Produkt steht eine persönliche Erfahrung, und damit gehen die beiden in die Sendung: Leonie Steinhauer kennt das Problem aus erster Hand, Ines Frey bringt die Erfahrung aus dem Kosmetikmarkt mit. Als Wunschinvestor nennt Ines Frey im Interview Ralf Dümmel, der in Folge 6 mit in der Runde sitzt. Preis und Bezugsweg ergänzen wir, sobald HyEx sie veröffentlicht.

Die Forderungen der Folge 6 im Überblick

Alle Zahlen stammen aus dem Programm zur Folge und der Übersicht von DHDL.info. Die Bewertung ist jeweils aus Forderung und Anteil gerechnet.

Startup Ort Forderung Anteil Bewertung
Cropsta Berlin 70.000 Euro 20 Prozent 350.000 Euro
Ajambow Borsdorf 300.000 Euro 10 Prozent 3.000.000 Euro
Hottey Dresden 60.000 Euro 10 Prozent 600.000 Euro
Señor López Hamburg 60.000 Euro 15 Prozent 400.000 Euro
FoodFor Zürich 300.000 Euro 10 Prozent 3.000.000 Euro
HyEx München 250.000 Euro 25,1 Prozent rund 996.000 Euro

Zusammen ergibt das 1.040.000 Euro Kapitalbedarf. Wie oft aus einer Zusage am Ende wirklich ein Vertrag wird, haben wir in unserer Auswertung zur Deal-Quote der Staffel 20 nachgerechnet.

Welche Löwen sitzen in Folge 6?

Das Bild zur Folge zeigt fünf Investorinnen und Investoren: Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Frank Thelen, Janna Ensthaler und Ralf Dümmel. Die Runde wechselt in dieser Staffel von Pitch zu Pitch. Johannes Kliesch sitzt bei Cropsta mit am Tisch, dort gibt er nach dem Programmtext das Gebot über den vollen Betrag ohne Anteile ab. Dagmar Wöhrl ist beim Pitch von HyEx dabei und fragt dort besonders genau nach. Wer in dieser Staffel sonst noch auf den Sesseln Platz nimmt, steht in unserer Übersicht zur Jury der Höhle der Löwen.

Alle Termine der Staffel stehen in unserer Übersicht zu Sendeterminen und Rudel, die bisherigen Folgen in unseren Beiträgen zur Folge 5 und zur Folge 4, alles Weitere im Themenbereich Höhle der Löwen.

Die Deals der Folge 6

Drei von sechs Startups haben in der Sendung einen Deal vereinbart. Ob daraus Verträge werden, weiß an diesem Abend niemand. Die Quellen stehen in der letzten Spalte.

Startup Forderung Deal Löwe Summe Anteil Quelle
Cropsta 70.000 Euro für 20 Prozent ja Ralf Dümmel 70.000 Euro 30 Prozent TV Movie, web.de
Hottey 60.000 Euro für 10 Prozent ja Andreas W. Herb 60.000 Euro 17,5 Prozent web.de, TV Movie
FoodFor 300.000 Euro für 10 Prozent ja Carsten Maschmeyer 300.000 Euro 20 Prozent web.de
Ajambow 300.000 Euro für 10 Prozent nein – – – TV Movie, web.de
Señor López 60.000 Euro für 15 Prozent nein – – – TV Movie
HyEx 250.000 Euro für 25,1 Prozent nein – – – web.de

Cropsta: Das jüngste Team des Abends holt den Deal, der am längsten verhandelt wurde. Judith Williams und Johannes Kliesch boten erst 70.000 Euro für 40 Prozent plus einen Euro je Band, dann ganz ohne Anteile, dafür 140.000 Euro über Royalties zurück. Ralf Dümmel bekam am Ende den Zuschlag: 70.000 Euro für 30 Prozent, ohne Royalty, wie TV Movie berichtet. Frank Thelen war früh ausgestiegen, Carsten Maschmeyers Angebot über die geforderten 20 Prozent wurde nicht gebraucht.

Hottey: Die Dresdner gewinnen das Battle gegen Señor López, nach Darstellung von TV Movie knapp. Frank Thelen, Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer tendierten zu Hottey, Ralf Dümmel und Andreas W. Herb konnten sich zunächst nicht entscheiden. Den Deal machte Andreas W. Herb: 60.000 Euro für 17,5 Prozent, so web.de. Die Gründer hatten 10 Prozent geboten und zunächst mit 15 Prozent gekontert. Herb verwies auf seine Verbindung zur Pizzakette 60 Seconds to Napoli.

FoodFor: Das Schweizer Trio bekommt den größten Deal des Abends. Carsten Maschmeyer zahlt laut web.de die geforderten 300.000 Euro, nimmt dafür aber 20 Prozent statt der angebotenen zehn. Die Bewertung sinkt damit von drei Millionen auf 1,5 Millionen Euro.

Ajambow: Kein Deal. Ralf Dümmel war die letzte Hoffnung, kam mit der Bewertung von drei Millionen Euro aber nicht zusammen, wie TV Movie schreibt. Carsten Maschmeyer und Judith Williams waren vorher ausgestiegen, Maschmeyer mit Blick auf die bis dahin verkauften 20 Abonnements. Vom Auftritt bleibt der Heiratsantrag.

Señor López: Kein Deal. Das Hamburger Startup verliert das Battle gegen Hottey und musste die Höhle ohne Verhandlung verlassen. Die Salsa Macha ist nach Angaben von TV Movie weiter im eigenen Shop zu haben, für 9,99 Euro.

HyEx: Kein Deal. Alle Löwen stiegen aus, berichtet web.de. Den Ausschlag gab die fehlende Studienlage zur Wirksamkeit, die Judith Williams, Dagmar Wöhrl und Carsten Maschmeyer im Pitch angesprochen hatten.

Aktualisiert am 12. Oktober 2026, 22:10 Uhr.

Häufige Fragen zu Höhle der Löwen Folge 6

Wann läuft Folge 6 der Höhle der Löwen in Staffel 20?

VOX zeigte Folge 6 am Montag, 12. Oktober 2026, von 20:15 bis etwa 23:15 Uhr. Bei RTL+ Premium ist die Folge seit dem 5. Oktober 2026 abrufbar.

Welche Startups sind in Folge 6 dabei?

Sechs Teams treten an: Cropsta mit einem Band zum Kürzen von Oberteilen, Ajambow mit einem Fitnessbogen, Hottey mit scharfem Honig, Señor López mit mexikanischen Bio-Lebensmitteln, FoodFor mit Shots für die mentale Leistung und HyEx mit einem Kosmetikprodukt zur Hyaluron-Korrektur.

Welche Startups haben in Folge 6 einen Deal bekommen?

Drei von sechs: Cropsta vereinbarte mit Ralf Dümmel 70.000 Euro für 30 Prozent, Hottey mit Andreas W. Herb 60.000 Euro für 17,5 Prozent und FoodFor mit Carsten Maschmeyer 300.000 Euro für 20 Prozent. Ajambow, Señor López und HyEx gingen ohne Deal aus der Sendung.

Wie viel Geld fordern die Startups in Folge 6 zusammen?

1.040.000 Euro. Die höchsten Forderungen stellen Ajambow und FoodFor mit je 300.000 Euro, die kleinste Cropsta mit 70.000 Euro für 20 Prozent.

Wie kommt man in die Höhle der Löwen?

Die Bewerbung läuft über das Produktionsunternehmen, und zwar ganzjährig und kostenlos. Gefragt sind ein fertiges oder fast fertiges Produkt, belastbare Zahlen und eine klare Vorstellung davon, was der Deal bringen soll. Welche Unterlagen nötig sind und wie der Weg abläuft, haben wir in unserer Anleitung zur Bewerbung für die nächste Staffel beschrieben.

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Gründerfreunde
Dennis Weidner ist Gründer und Chefredakteur von Gruenderfreunde.de. Das Portal startete 2013 neben seiner eigenen Selbstständigkeit, gehört bis heute keinem Verlag und wird vom Gründer selbst geführt. Diese Unabhängigkeit entscheidet, worüber hier geschrieben wird und worüber nicht. Sein Weg begann in der Bankenbranche, es folgten rund zehn Jahre Krypto und Online-Marketing. Heute verantwortet er mehrere Gesellschaften in Medien, E-Commerce und KI und arbeitet im Tagesgeschäft mit KI-Agenten. Daher kommen die Themen, über die er schreibt: Finanzierung, Steuern und Bürokratie, Vertrieb und Automatisierung, Standortwahl und Auswandern. Er schreibt über das, was er selbst gemacht hat, Umwege eingeschlossen, und stützt sich auf amtliche Quellen und Kontakte vor Ort. Die Beiträge ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung, sie sollen die eigene Entscheidung vorbereiten. Kontakt und weitere Beiträge über LinkedIn oder dennis-weidner.com.