Inhalt dieses Artikels

Am Montag, 26. Oktober 2026, zeigt VOX ab 20:15 Uhr die achte und letzte Folge der 20. Staffel von Die Höhle der Löwen. Fünf Startups fordern im Staffelfinale zusammen 1.125.000 Euro: nüchtern, LifeSaveAir, meinhaus.digital, Kippo und die allpacka One. Dazu kommt ein Wiedersehen mit David Weyhe, der 2014 in der allerersten Sendung dieser Show stand. Bei RTL+ Premium steht die Folge seit dem 19. Oktober bereit, und was in der Vorwoche entschieden wurde, steht in unseren Deal-Highlights zur Folge 7.

Diese Übersicht nennt zu jedem Team die Gründer, den Sitz, das Produkt, den Preis und die Forderung. Sortiert ist sie nach der Nachfrage, die wir für diesen Abend erwarten, nicht nach der Reihenfolge im Fernsehen. Die Ergebnisse tragen wir hier nach, sobald die Folge auf VOX gelaufen ist.

nüchtern: Italian Spritz aus dem Portionsbeutel, ab 1,49 Euro je Glas

Isabella Steiner, 36, verkauft mit ihrer Berliner Marke nüchtern alkoholfreie Aperitif-Konzentrate in Einzelbeuteln. Aufreißen, ins Glas geben, mit Tonic auffüllen: Eine Packung enthält zehn Sachets und kostet im eigenen Shop 14,90 Euro, die Großpackung mit 30 Drinks 34,90 Euro. Das macht je Glas zwischen 1,16 und 1,69 Euro, Stand Oktober 2026. Hinter der Marke steht die Null Prozent Ventures UG (haftungsbeschränkt) aus Berlin. Steiner fordert 300.000 Euro für zwölf Prozent und bewertet ihr Unternehmen damit mit 2,5 Millionen Euro.

Viele Portionsbeutel des alkoholfreien Italian Spritz von nüchtern liegen auf orangefarbenem Grund
Foto: nüchtern / Studio Pellio

Der VOX-Programmtext kündigt für diesen Pitch harte Kritik an, namentlich von Getränkeunternehmer Andreas W. Herb, und am Ende fließen Tränen. Ein Produkt für unter 15 Euro, das man direkt nach der Sendung bestellen kann, ist dennoch die Sorte Pitch, nach der am Montagabend gesucht wird. Mehr zur Gründerin, zum Sortiment und zur Marktlage bei alkoholfreien Getränken steht in unserem Porträt zu nüchtern.

LifeSaveAir: Erste Hilfe beim Ersticken, 69 Euro statt 79 Euro

Die drei Cousins Nabil (46), Aiman (32) und Jusef Chehade (31) aus Dortmund bringen ein rein mechanisches Handgerät mit. Ein Zylinder mit Kolben und Einwegmaske erzeugt Unterdruck und soll einen festen Fremdkörper aus den Atemwegen ziehen. Strom braucht es nicht. Der Hersteller beschreibt das Gerät ausdrücklich als ergänzende Hilfe, die erst zum Einsatz kommt, wenn Rückenschläge und Oberbauchkompressionen nicht gewirkt haben. Dahinter steht die Jespira GmbH, Geschäftsführer ist Nabil Chehade. Gefordert sind 100.000 Euro für zehn Prozent, also eine Bewertung von einer Million Euro.

Schale mit ganzen Weintrauben, Nüssen und Cherrytomaten auf einem Esstisch
Symbolbild, mit KI erzeugt

Im eigenen Shop kostet das Einzelset zur Sendung 69 statt 79 Euro, die Koffervariante 99 Euro, der Versand nach Deutschland und Österreich ist kostenlos. In Apotheken ist das Gerät unter der Pharmazentralnummer 20392893 gelistet. Ein fertiges Produkt, ein Preis unter 100 Euro und ein Anlass, den jedes Elternteil sofort versteht: Das ist eine gute Ausgangslage. Alles zur Technik, zur Einordnung durch Notfallmediziner und zum Erfinderpreis 2025 steht in unserem Porträt zu LifeSaveAir.

meinhaus.digital: Was der Umbau kostet, bevor der Vertrag unterschrieben ist

Die Architektin Carolin Krebber, 35, und die frühere Bauberaterin Leonie Dowling, 37, verbinden Architekturwissen mit Software. Ihre Plattform meinhaus.digital beantwortet vier Fragen nacheinander: Was kostet der Umbau, welche Unterlagen will die Bank sehen, was lässt sich aus dem Haus machen, und braucht das Vorhaben eine Baugenehmigung? Die meinhaus.digital GmbH sitzt in Schwäbisch Gmünd und München. Der Renovierungsrechner und ein Erstgespräch von einer Viertelstunde kosten nichts, der Live-Call mit Architekt je nach Umfang 315, 367 oder 420 Euro, ein Umbaukonzept ab 499 Euro und der Bauantrag ab 999 Euro.

Das Team von meinhaus.digital steht in Tracht auf einem Innenhof vor einem Altbau
Foto: meinhaus.digital

Mit 425.000 Euro für fünf Prozent ruft das Team die höchste Bewertung des Abends auf, 8,5 Millionen Euro. VOX kündigt an, dass sich drei Investorinnen und Investoren einen erbitterten Kampf um diesen Deal liefern. Das Startup fängt nicht bei null an: eine Million Euro Pre-Seed, eine Förderbank im Gesellschafterkreis und zahlende Kunden sind mehr, als die meisten Pitches dieser Staffel vorweisen. In unserem Porträt zu meinhaus.digital beantwortet Mitgründerin Carolin Krebber außerdem drei Fragen zum Auftritt.

Kippo: Drehgriffe für die Schubkarre, der kleinste Pitch des Abends

Patrick Waligorski, 51, aus Essen betreibt mit seinem Cousin einen Schrottplatz. Als ihm bei der Arbeit und im Garten die Handgelenke wehtaten, entwickelte er ein drehbares Griffpaar, das an die Holme einer vorhandenen Schubkarre oder Sackkarre geschraubt wird. Die Hand bleibt näher an ihrer natürlichen Haltung, statt beim Anheben, Lenken und Auskippen abzuknicken. KIPPO läuft laut Impressum als Produktmarke von KREUZMAN, eine Gesellschaft nennt die Seite nicht. Waligorski fordert 50.000 Euro für 30 Prozent, woraus eine Bewertung von rund 167.000 Euro folgt.

Moderne Schubkarre mit verzinkter Mulde und starren orangefarbenen Griffen auf einem Weg
Foto: MarkusHagenlocher, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Das ist die niedrigste Forderung des Abends, und das hält die Hürde für ein Angebot klein. Zu haben ist das Zweier-Set bisher an genau einer Stelle, nämlich bei Amazon zum tagesaktuellen Preis; beim Abruf für unser Porträt lag es im niedrigen zweistelligen Bereich. Einen eigenen Shop gibt es nicht. Warum ein Griff kein Heilsversprechen ist und was die Krankenkassen zu Rückenbeschwerden melden, steht in unserem Porträt zu Kippo.

allpacka One: 30 Liter, die am Gepäckträger bleiben, für 169,95 Euro

Lukas Ludwig und Jonathan Vincentz pitchen eine klappbare Lastenbox für den Heckgepäckträger. Zusammengeklappt liegt sie flach auf dem Träger, aufgeklappt fasst sie gut 30 Liter und nimmt bis zu 20 Kilogramm auf. Vor der Serie standen 24 Prototypen und mehr als 5.000 Testkilometer, eine Kickstarter-Kampagne sammelte 2024 rund 150.000 Euro ein. Die allpacka One kostet im eigenen Shop 169,95 Euro, das Komplettpaket mit Regencover und Netz 199,95 Euro. Hinter der Box steht die ALLPACKA GmbH aus Leipzig, geführt von Daniela Weiß, Lukas Ludwig und Jonathan Vincentz.

Person klappt die zusammengelegte Lastenbox am Gepäckträger eines gelben Fahrrads auf
Foto: allpacka

Gefordert sind 250.000 Euro für zehn Prozent, das ergibt 2,5 Millionen Euro Bewertung. Über 1.000 ausgelieferte Boxen und ein Patent auf den Klappmechanismus sprechen für das Team, die Abhängigkeit von einem einzigen Artikel gegen die Bewertung. Der Shop liefert wegen des hohen Bestellvolumens erst ab dem 12. November aus, die Nachfrage hat also schon vor dem Fernsehtermin angezogen. Zahlen zum Lastenradmarkt und zur Patentlage stehen in unserem Porträt zur allpacka One.

Mexican Tears: Wiedersehen zwölf Jahre nach der ersten Sendung

Im Finale kommt David Weyhe aus Bremen zurück, ein Gründer aus der Premiere vom 19. August 2014. Seine Saucen-Manufaktur Mexican Tears führt heute nach eigenen Angaben mehr als 50 Produkte, von milden Chilisaucen bis zur Carolina Reaper. Weyhe lehnte 2014 ein Angebot ab und baute die Manufaktur aus eigener Kraft weiter auf. Ein Pitch mit Forderung ist das nicht, sondern ein Rückblick auf eine der bekanntesten Geschichten der Sendung.

Zwei Wraps mit Gemüse auf einem Holzbrett, daneben eine Flasche scharfe Sauce
Foto: Mexican Tears

Für Gründer ist dieser Teil des Abends der lehrreichste, weil er zeigt, was ohne Deal möglich bleibt. Wie es dazu kam und was aus der Firma geworden ist, steht in unserem Porträt zu Mexican Tears.

Die Forderungen der Folge 8 im Überblick

Startup Sitz Forderung Anteil Bewertung
nüchtern Berlin 300.000 Euro 12 % 2.500.000 Euro
LifeSaveAir Dortmund 100.000 Euro 10 % 1.000.000 Euro
meinhaus.digital Schwäbisch Gmünd und München 425.000 Euro 5 % 8.500.000 Euro
Kippo Essen 50.000 Euro 30 % 166.667 Euro
allpacka One Leipzig 250.000 Euro 10 % 2.500.000 Euro
Summe fünf Pitches 1.125.000 Euro    

Alle Forderungen und Bewertungen stehen so auf der Folgenseite von DHDL.info zur Sendung vom 26. Oktober und decken sich mit den Angaben der Unternehmen. Zusammen ist das die kleinste Summe einer Folge dieser Staffel, denn ohne meinhaus.digital bleiben nur 700.000 Euro.

Welche Löwen sitzen in Folge 8?

Die Runde wechselt in dieser Staffel von Pitch zu Pitch. Für das Staffelfinale führt die Sendungsvorschau von StartupValley acht Namen auf: Carsten Maschmeyer, Judith Williams, Janna Ensthaler, Dagmar Wöhrl, Ralf Dümmel, Frank Thelen, Andreas W. Herb und Johannes Kliesch. Beim Auftritt von nüchtern äußert sich nach dem Programmtext von VOX vor allem Herb kritisch. Wer in dieser Staffel sonst noch auf den Sesseln Platz nimmt, steht in unserer Übersicht zur Jury der Höhle der Löwen.

Alle Termine der Staffel stehen in unserer Übersicht zu Sendeterminen und Rudel, die bisherigen Folgen in unseren Beiträgen zur Folge 7 und zur Folge 6, alles Weitere im Themenbereich Höhle der Löwen.

Wie oft gibt es in dieser Staffel einen Deal?

In den ersten sieben Folgen der Staffel 20 standen 39 Teams auf der Bühne, 20 von ihnen vereinbarten in der Sendung einen Deal. Das ist eine Quote von 51,3 Prozent. Gefordert wurden bisher 8.005.000 Euro, zugesagt 3.845.000 Euro. Übertragen auf diesen Abend hieße das zwei bis drei Handschläge bei fünf Pitches. Dafür sprechen die niedrige Forderung von Kippo und die fertigen Produkte von LifeSaveAir und allpacka; dagegen sprechen die 8,5 Millionen Euro Bewertung bei meinhaus.digital und die angekündigte Kritik am Getränkepitch. Hohe Bewertungen haben es in dieser Staffel schwer: Von zwölf Pitches ab drei Millionen Euro bekamen fünf einen Deal. Alle Zahlen nach Folge und Branche stehen in unserer Auswertung zur Deal-Quote der Staffel 20.

Die Deals der Folge 8

Das Staffelfinale ist gelaufen, alle fünf Pitches des Abends sind entschieden. Drei Teams haben in der Sendung einen Deal vereinbart, zwei gehen ohne Investor nach Hause. Jedes Ergebnis in dieser Tabelle ist mit Quelle belegt.

Startup Forderung Deal Löwe Summe Anteil Quelle
allpacka One 250.000 Euro für 10 % nein Angebote von Janna Ensthaler und Johannes Kliesch, beide abgelehnt 250.000 Euro geboten 27,5 % und 40 % gefordert TV Movie, Blick
nüchtern 300.000 Euro für 12 Prozent nein – – – TV Movie, kurierverlag.de
meinhaus.digital 425.000 Euro für 5 Prozent ja Carsten Maschmeyer und Janna Ensthaler 500.000 Euro 10 Prozent TV Movie, Abendzeitung
LifeSaveAir 100.000 Euro für 10 Prozent ja Ralf Dümmel 100.000 Euro 25 Prozent TV Movie, GMX
Kippo 50.000 Euro für 30 Prozent ja Ralf Dümmel 50.000 Euro 30 Prozent TV Movie

Lukas Ludwig und Jonathan Vincentz gehen ohne Deal nach Hause. Janna Ensthaler legte die geforderten 250.000 Euro auf den Tisch, verlangte dafür aber 30 Prozent und ging später auf 27,5 Prozent herunter; Johannes Kliesch wollte für dieselbe Summe 40 Prozent. Die beiden Gründer hatten sich vorher auf höchstens 25 Prozent festgelegt und lehnten ab. Carsten Maschmeyer und Judith Williams waren schon vor den Angeboten ausgestiegen. Damit bleibt die Ausgangslage, die wir im Porträt zur allpacka One beschrieben haben: ein fertiges Produkt für 169,95 Euro, aber eine Bewertung von 2,5 Millionen Euro, die den Löwen zu hoch war.

nüchtern: Isabella Steiner kam mit 500.000 Euro Umsatz im Vorjahr und zehn Investoren im Rücken, trotzdem wurde die Bewertung zum Knackpunkt. Frank Thelen stieg früh aus, Andreas W. Herb störte sich am Markennamen, und auch Judith Williams, Dagmar Wöhrl und Ralf Dümmel investierten nicht, wobei Dümmel Steiner ausdrücklich für ihren Pitch lobte. Am Ende stand laut TV Movie und kurierverlag.de kein Deal.

meinhaus.digital: Um Leonie Dowling und Carolin Krebber entstand ein Bieterrennen: Janna Ensthaler und Dagmar Wöhrl wollten je für 10 Prozent einsteigen, Carsten Maschmeyer bot 500.000 Euro für 10 Prozent und tat sich dann mit Ensthaler zusammen. Judith Williams und Ralf Dümmel waren vorher ausgestiegen. Die Gründerinnen entschieden sich laut TV Movie und Abendzeitung für das Duo und geben damit doppelt so viele Anteile ab wie geplant, bekommen dafür aber auch mehr Kapital.

LifeSaveAir: Frank Thelen und Dagmar Wöhrl stiegen aus, Carsten Maschmeyer und Janna Ensthaler wollten nicht investieren. Ralf Dümmel blieb, die Bewertung von einer Million Euro war ihm aber zu hoch: Die Gründer boten 20 Prozent, man einigte sich laut TV Movie und GMX auf 100.000 Euro für 25 Prozent. Das Gerät gibt es weiter im eigenen Shop, bei Amazon und in Apotheken.

Kippo: Andreas W. Herb wollte zu denselben Konditionen einsteigen, für Frank Thelen kam ein Investment nicht infrage, Dagmar Wöhrl und Judith Williams zogen sich zurück. Patrick Waligorski entschied sich für Ralf Dümmel. Nach der Aufzeichnung wurde der Deal laut TV Movie nicht umgesetzt, weil die Baumärkte wenig Interesse zeigten und die Nachfrage zurückging. Das Griffpaar gibt es weiter bei Amazon, am 26. Oktober für 34,99 Euro.

Aktualisiert am 26. Oktober 2026, 23:43 Uhr.

Häufige Fragen zu Höhle der Löwen Folge 8

Wann läuft Folge 8 der Höhle der Löwen in Staffel 20?

Folge 8 läuft am Montag, 26. Oktober 2026, ab 20:15 Uhr auf VOX und endet gegen 23:10 Uhr. Es ist die letzte Folge der Staffel. Bei RTL+ Premium steht sie seit dem 19. Oktober 2026 bereit.

Welche Startups sind in Folge 8 dabei?

Fünf Teams pitchen: nüchtern aus Berlin mit alkoholfreien Aperitif-Konzentraten, LifeSaveAir aus Dortmund mit einem Erste-Hilfe-Gerät gegen Ersticken, meinhaus.digital aus Schwäbisch Gmünd und München mit digitaler Sanierungsplanung, Kippo aus Essen mit Drehgriffen für die Schubkarre und die allpacka One aus Leipzig mit einer faltbaren Fahrradbox. Dazu kommt ein Wiedersehen mit David Weyhe von Mexican Tears.

Welche Startups haben in Folge 8 einen Deal bekommen?

Drei der fünf Teams haben in der Sendung einen Deal vereinbart: meinhaus.digital 500.000 Euro für 10 Prozent mit Carsten Maschmeyer und Janna Ensthaler, LifeSaveAir 100.000 Euro für 25 Prozent mit Ralf Dümmel und Kippo 50.000 Euro für 30 Prozent ebenfalls mit Dümmel. Die allpacka One und nüchtern gingen ohne Investor nach Hause; bei der allpacka One lagen 250.000 Euro für 27,5 und für 40 Prozent auf dem Tisch, was den Gründern zu teuer war. Den Kippo-Deal hat Dümmel nach der Aufzeichnung laut TV Movie nicht umgesetzt.

Wie viel Geld fordern die Startups in Folge 8 zusammen?

Die fünf Teams fordern zusammen 1.125.000 Euro. Die höchste Einzelforderung stellt meinhaus.digital mit 425.000 Euro für fünf Prozent, die niedrigste Kippo mit 50.000 Euro für 30 Prozent.

Wie kommt man in die Höhle der Löwen?

Startups bewerben sich bei der Produktionsfirma, meist mit einer kurzen Beschreibung des Produkts, Zahlen zum Umsatz und einem Video. Danach folgen Gespräche, ein Casting und erst am Ende die Aufzeichnung. Wie der Weg abläuft, welche Unterlagen gebraucht werden und wann die Bewerbungsfrist für die nächste Staffel endet, steht in unserem Leitfaden zur Bewerbung bei der Höhle der Löwen.

Newsletter abonnieren

Vorheriger ArtikelATS für Startups 2026: Join, Workable, Recruitee und Zoho sinnvoll vergleichen
Nächster ArtikelBusinessplan-Vorlage: Gliederung und Muster für Gründer
Gründerfreunde
Dennis Weidner ist Gründer und Chefredakteur von Gruenderfreunde.de. Das Portal startete 2013 neben seiner eigenen Selbstständigkeit, gehört bis heute keinem Verlag und wird vom Gründer selbst geführt. Diese Unabhängigkeit entscheidet, worüber hier geschrieben wird und worüber nicht. Sein Weg begann in der Bankenbranche, es folgten rund zehn Jahre Krypto und Online-Marketing. Heute verantwortet er mehrere Gesellschaften in Medien, E-Commerce und KI und arbeitet im Tagesgeschäft mit KI-Agenten. Daher kommen die Themen, über die er schreibt: Finanzierung, Steuern und Bürokratie, Vertrieb und Automatisierung, Standortwahl und Auswandern. Er schreibt über das, was er selbst gemacht hat, Umwege eingeschlossen, und stützt sich auf amtliche Quellen und Kontakte vor Ort. Die Beiträge ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung, sie sollen die eigene Entscheidung vorbereiten. Kontakt und weitere Beiträge über LinkedIn oder dennis-weidner.com.